Hoka Speedgoat 6 (1147791-SMY) StormySkies/AquaBreeze Dämpfungsschuhe
- Der Schuh hat ein Obermaterial aus Mesh, das für optimale Belüftung sorgt.
- Das Textil-Innenfutter bietet zusätzlichen Komfort.
- Die Vibram-Sohle ist dämpfend und langlebig.
- Mit einer Sprengung von 5 mm wird eine natürliche Laufbewegung unterstützt.
- Der Verschluss mit Schnürung sorgt für einen sicheren Halt.
Hoka Speedgoat 6 (1147791-SMY) StormySkies/AquaBreeze: Der perfekte Begleiter für Naturtrails
Der Hoka Speedgoat 6 (1147791-SMY) StormySkies/AquaBreeze ist ein herausragender Laufschuh für Herren, der speziell für Naturtrails entwickelt wurde. Mit seinem auffälligen blauen Design und der robusten Bauweise bietet er sowohl Stil als auch Funktionalität. Das Obermaterial aus Mesh sorgt für optimale Belüftung, während das Textil-Innenfutter zusätzlichen Komfort bietet.
Hervorragende Dämpfung und Stabilität
Dieser Dämpfungsschuh ist Teil der renommierten Hoka Speedgoat Serie und bietet eine hervorragende Dämpfung dank der Vibram-Sohle. Die Sohle ist nicht nur dämpfend, sondern auch extrem langlebig und bietet hervorragenden Grip auf verschiedenen Untergründen. Die 5 mm Sprengung sorgt für eine natürliche Laufbewegung und reduziert die Belastung auf Ihre Gelenke.
Hoka Speedgoat 6 (1147791-SMY) StormySkies/AquaBreeze Test
Nach zwei 50-km-Touren, bei denen normale Wanderschuhe meine Füße mit großen Blasen und fast abgerissenen Zehennägeln ruinierten, habe ich Hoka-Wanderschuhe der Profis ausprobiert. Nach nur 10 km Einlaufen trugen sie mich schmerzfrei durch den 100-km-Marsch: extrem bequem, mit spürbarem Vorwärtsschub und blasenfrei. Absolut empfehlenswert für lange Wanderungen.
Hoka Speedgoat 6 als Nachfolger enttäuscht meinen Langstrecken-Anspruch: Für Trailrunning und Wanderungen >50 km fehlt vor allem das Fersenpolster. Positiv: luftiges Obermaterial, insgesamt gute, etwas straffere Dämpfung im Vergleich zum Speedgoat 5 und akzeptable, leicht engere Fußbox. Negativ: die reduzierte Polsterung im Fersenbereich führt zu Verrutschen und Reibung, die sich weder durch Schnürvarianten noch Einlegesohlen beheben lässt – für 1–2 Stunden zügige Touren okay, darüber hinaus unbrauchbar für mich.
Der Brooks Cascadia 18 bietet eine straffere Dämpfung und kommt nahe an meinen Favoriten heran. Fazit: Speedgoat 6 ist für mich Fehlkauf; ich suche jetzt nach Hoka Speedgoat 5 Restposten.
Ich war sonst immer zufrieden mit Hoka, aber der Hoka Speedgoat hat mich enttäuscht. Für den Jakobsweg suchte ich leichte Ausrüstung und folgte den guten Bewertungen – anfangs lief alles gut. Schon nach drei Tagen zeigten sich erste Abnutzungen an der Sohle, nach zwei Wochen war die Lauffläche nahezu abgefahren und die Noppen verschwunden.
Außerdem veränderte sich die Passform offenbar so, dass am rechten Fuß starke Blasen entstanden. Nach nur 500 km sind die Schuhe unbrauchbar geworden. Zum Glück war meine Tour nicht länger, sonst hätte ich unterwegs Ersatz gebraucht.
Fazit: Für mich keine Empfehlung als Wanderschuh für Langstrecke; beim nächsten Mal greife ich wieder zu klassischen Wander-/Trekking-Schuhen. Ein Versuch war es wert.
Laufen sich etwas schnell ab, aber auch zum Wandern super geeignet. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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