HeadRush Core - Gitarre und Vocal Multi Core Effekt Amp Modelling Prozessor mit Cloning, Looper, Antares Auto-Tune, WLAN, Touchscreen und Bluetooth
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Headrush Core (193227021) Test
Als früherer Purist und Einzeleffekt-Verfechter wechselte der Rezensent vom frustrierenden Boss-Multieffekt zum eigenen Effektboard — bis er dem Headrush Core eine zweite Chance gab. Das Gerät überzeugt: individuelle Floorboards pro Song, quasi unbegrenzte Rigs, Online‑Bibliothek, Setlisten, Looper, zahllose Effektmöglichkeiten und seit dem 5. 0‑Update ein Drumcomputer. Klang und Live‑Performance begeistern, ein Volume‑ oder Wah‑Pedal lässt sich problemlos ergänzen.
Einziges Manko: gelegentliche Bluetooth‑Verbindungsabbrüche mit dem Tablet. Insgesamt bringt der Headrush Core deutlich mehr Spaß und Flexibilität für eine stilistisch vielfältige Band – eine klare Empfehlung für Musiker, die eine leistungsfähige Multieffekt‑Lösung mit regelmäßigen Updates suchen.
Extrem begeisterte Kurzbewertung: Dieses kompakte Modeling-Gerät bietet mächtigen Sound und maximale Flexibilität. Statt an einen einzigen Amp gebunden zu sein, lässt sich eine komplette Signalkette mit Amps, Cabs, IRs und Effekten bauen, speichern und jederzeit abrufen — ideal für Ambient‑Sounds und kreative Klangexperimente. Klang überzeugt über Kopfhörer, FRFR‑Lautsprecher und als USB‑Audio‑Interface in der DAW. Touchscreen‑Bedienung ist top; einziger Wermutstropfen: keine PC‑Editing‑Software, was der Touchscreen aber locker ausgleicht.
Mikrofoneingang erlaubt doppelte Signalketten plus AutoTune und Vocal‑Effekte — perfekt für Singer‑Songwriter. Zusätzlich Looper, Practice‑Tools, Tuner und das geringe Gewicht machen es zum idealen Home‑Recording/Practice‑Allrounder.
Getestet wurden Headrush FlexPrime und Core – Fazit: unausgereift. Probleme bei Bluetooth- und MIDI-Steuerung (iPad/MIDI-Apps), fummelige Bedienung, FlexPrime-Bildschirm zu klein. Core stürzt im Webbrowser ab, Umschalten überfordert die Hardware, Bootvorgang rund 1 Minute zu langsam. Sound enttäuscht: viele Helix-typische Effekte fehlen, eigene Presets klangen nicht überzeugend, ToneCloud-Angebot schwach.
Im Vergleich bieten Bias FX2 (sehr nutzerfreundlich auf iPad, einfache MIDI-Programmierung) und Helix bessere Presets und Stabilität. Insgesamt mangelt es Headrush an Effektvielfalt, Stabilität und Bedienkomfort – für Profi- oder Live-Einsatz aktuell noch keine Empfehlung.
Ja, okay, das wird jetzt wahrscheinlich keine besonders qualifizierte Produkt Rezension. Aber, ich konnte das Teil jetzt auch nur die letzten zwei Tage testen, weil ich bisher keine Zeit dafür hatte. Und der theoretische Rückgabetermin ist jetzt ziemlich. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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