Gopro Hero (2018) Test Action-Kamera
Gopro Hero (2018) Test
4 Testberichte aus Fachmagazinen
„Das mittlere Preissegment wurde von GoPro bislang durch die Session abgedeckt, neuer Vertreter dieser Klasse ist jetzt aber die Gopro Hero (2018). Rund 200 Euro kostet diese Actioncam, statt 4K (2160p) muss man sich hier jedoch mit nur 1920 x 1440 Pixeln abfinden. Zudem gibt es nur wenige Aufnahmemodi und auf GPS wird komplett verzichtet.
Den guten Touchscreen hat man jedoch beibehalten und die Videoqualität in Full HD ist durchaus gut. Bei der Wiedergabe werden die Videos aber etwas blass dargestellt.“
„Eine perfekte Actioncam ist die Gopro Hero (2018) sicherlich nicht, jedoch eine gute Möglichkeit in die Welt der Actioncams einzusteigen. So muss man sich hier mit durchschnittlicher Bildqualität anfreunden, ebenso ist der Klang der Aufnahmen weniger überzeugend. Wer seine sportlichen Ausflüge aber sowieso mit Musik hinterlegen will bekommt mit der aktuellen Hero für 220 Euro (UVP) einen guten Gegenwert.
Eine richtige Fotokamera ersetzt sie dabei nicht, im Urlaub ist sie auch kaum besser als ein gutes Smartphone. Wenn es um Action geht und die Kamera an ungewöhnlichen Stellen befestigt werden soll, ist sie jedoch eine prima Wahl für schöne Bilder.“
„Es muss nicht immer die hochwertigste und teuerste GoPro sein, auch die deutlich günstigere Gopro Hero (2018) stellt eine gute Alternative dar. Sie erfordert hinsichtlich der Ausstattung und Optionen ein paar Kompromisse, die gute Videoqualität und eine solide Featureauswahl sind jedoch positiv aufgefallen. Die Actioncam kommt in einem wassergeschützten und kompakten Gehäuse daher und kostet gerade einmal 200 Euro. Einzig der verbaute Akku überzeugt kaum, hier sollte man nochmal nachbessern.“
„Die Gopro Hero (2018) ist eine neue Action-Cam des Marktführers, welche sich vor allem aber an Einsteiger richtet. Bei der Verarbeitung und der Qualität entspricht die neue Cam den teuren Brüdern der Black-Reihe, selbst ohne zusätzliches Tauchgehäuse ist die Kamera wasserdicht. Darüber hinaus muss man jedoch einige Kompromisse machen.
So lassen sich Videos nur in zwei Auflösungen (1.440p oder 1.080p) aufnehmen, generell sind die Optionen hier sehr eingeschränkt. Die Qualität der Videos besticht jedoch durch scharfe Darstellungen.“
Nach mehreren günstigen Actioncams, die schnell ausfielen, gönnte ich mir eine GoPro Actioncam. Dieses Einsteigermodell bietet alle Funktionen für beeindruckende Aufnahmen und eine überraschend zuverlässige Sprachsteuerung. Robust und simpel zu bedienen – perfekt für Abenteuerurlaub und Outdoor-Einsätze. Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, sehr empfehlenswert für Einsteiger.
Statt zur GoPro Hero7 White oder Silver zu greifen, lohnt sich die 2018er GoPro Hero: Der wechselbare Akku ist ein großer Vorteil. Mit einem einfachen Firmware-Upgrade (Anleitungen im Netz) lässt sich die Kamera auf den Funktionsumfang der Hero5 Black bringen – inklusive 4K@30, 2. 7K@60 mit Bildstabilisierung und vielen Extras.
Die Hardware entspricht der Hero5 Black, Software macht den Unterschied. Akkus sind zudem mit Hero5, Hero6 und Hero7 kompatibel, ideal als günstige Zweitkamera oder wenn man später auf eine Hero6/7 umsteigen möchte. Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis und praktische Akkuweiterverwendung empfehlen die 2018er Hero.
Die Kamera liefert eine sehr gute Bildqualität; für diesen Preis darf man zwar kein 4K oder Spitzenqualität erwarten, doch für Hobby-Aufnahmen reicht sie völlig. Die Akkulaufzeit beträgt etwa 2 Stunden und könnte länger sein. Insgesamt bin ich zufrieden. Zum Vergleich: Ich nutze auch eine Session — die Bildqualität der Hero ist etwas besser, im Fotomodus wird der Unterschied noch deutlicher.
Die GoPro wurde wegen eines fehlgeschlagenen Zustellversuchs im Hermes-Shop sofort zurückgeschickt, offenbar ohne zweiten Anlauf. Nach Neubestellung erfolgte die Lieferung schnell – damit bin ich zufrieden.
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