D-Link DAP-X2850 Nuclias Connect 2 x RJ-45
- Der Access Point unterstützt Gigabit Ethernet (10/100/1000 Mbit/s) und 2.5-Gigabit-Ethernet für schnelle und zuverlässige Verbindungen.
- Er verfügt über interne 2,4 GHz und 5 GHz Antennen für eine optimale Abdeckung.
- Die maximale WLAN-Datenübertragungsrate beträgt 3.600 Mbit/s, was eine schnelle und stabile Verbindung gewährleistet.
- Verschiedene Remoteverwaltungsprotokolle wie App, SNMP v3, Web Interface, SNMP V2c und SNMP v1 ermöglichen eine flexible Verwaltung.
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Leistungsstarker Indoor Access Point: D-Link DAP-X2850 Nuclias Connect
Der D-Link DAP-X2850 Nuclias Connect ist ein leistungsstarker Indoor Access Point, der speziell für anspruchsvolle Netzwerkanforderungen entwickelt wurde. Mit einer maximalen WLAN-Datenübertragungsrate von 3.600 Mbit/s und Unterstützung für die neuesten WLAN-Standards wie ax, ac, n, g, b und a, bietet er eine zuverlässige und schnelle Verbindung für alle Ihre Geräte.
Vielseitige WLAN-Funktionen für optimale Leistung
Dieser Access Point verfügt über eine Vielzahl von WLAN-Funktionen, darunter Beamforming, MU-MIMO, Multi-SSID, WDS, WMM, Band-Steering, Gästenetzwerk, Lastverteilung, AirTime Fairness und Target Wake Time (TWT). Diese Funktionen sorgen dafür, dass Ihr Netzwerk effizient und stabil bleibt, selbst bei hoher Auslastung.
D-Link DAP-X2850 Nuclias Connect Test
Nach zahlreichen Tests verschiedener Access Points fiel die Wahl auf den D-Link DAP-2682. Im Vergleich zu oft überladenen Netgear-Modellen mit vielen sichtbaren Antennen oder den sehr komplexen Ubiquiti-APs wirkt er optisch unauffälliger und ist deutlich einfacher einzurichten — ideal für Heimanwender. Er wird weniger heiß und bietet in dieser Preisklasse die größte Reichweite. Für ein Einfamilienhaus in Ziegelbauweise inklusive Terrasse und Garten reicht ein Gerät aus.
Nach über drei Jahren im Einsatz arbeitet der DAP-2682 zuverlässig und ohne Probleme. Klare Kaufempfehlung für alle, die einen leistungsstarken, dezenten und langlebigen WLAN-Access-Point suchen.
Sehr empfehlenswert: Kein Cloud-Zwang, lokal, kaum Stromverbrauch, extrem stabil und schnell; startet rasch neu. Wer Aruba-APs kennt, weiß das zu schätzen. Die Konfigurationsmöglichkeiten sind klar pro/business-tauglich und bieten hervorragende Preis-Leistung. Wie gut mehrere Access Points mit dem Controller zusammenarbeiten, kann ich jedoch nicht beurteilen.
Mit der Nuclias-Software oder dem Controller lassen sich mittelgroße WLAN‑Netzwerke schnell und unkompliziert einrichten und verwalten. Auf 130 qm reichen drei Access Points für 2,4‑GHz-Abdeckung von Erdgeschoss bis Keller; für stabile 5‑GHz-Verbindungen empfiehlt sich gegebenenfalls ein vierter AP.
Ich nutze drei dieser Access Points an Wand und Decke; Strom und Daten laufen über Cat6-Kabel. WLAN-Empfang ist hervorragend. Die Firmware bietet viele Einstellmöglichkeiten für Nutzer, die sich auskennen, die Basis-Konfiguration ist schnell erledigt. Zuverlässiges, empfehlenswertes Produkt für stabiles WLAN.
Ich betreibe zwei Antennen im Bridge-Modus: Nach anfänglichen Installationsproblemen mit Verbindungsabbrüchen läuft das Setup jetzt seit Wochen absolut stabil. Wichtiger Hinweis für Reichweitenverbindungen (150 m und 500 m): 80 MHz war bei mir instabil, zuverlässig ist 40 MHz. Mit dieser Einstellung erreiche ich laut Speedtest. net bis zu 300 Mbps (mehr erlaubt mein Internet nicht).
Empfehlenswert ist der WDS-Modus mit einem Access Point und einem Client. Zwei unabhängige Bridges lassen sich zwar betreiben, verursachten aber sonst Ausfälle. Ich habe AutoACK deaktiviert, erforderliche Parameter manuell eingetragen, TDMA aktiviert und DCS ausgeschaltet — damit lief die WLAN-Bridge zuverlässig und performant.
Starker Access Point, der zuverlässig liefert. Dank Beamforming ist die Signalstärke und Reichweite spürbar besser als bei vergleichbaren Modellen und älteren D‑Link‑Geräten. Das Web‑Interface bietet viele nützliche Einstellmöglichkeiten für Profi‑Konfigurationen.
Einziger Nachteil: Im Auslieferungszustand besitzt der AP eine eigene IP‑Adresse und DHCP ist deaktiviert. Zur Inbetriebnahme muss man mit PC/Mac ins passende Subnetz wechseln, DHCP aktivieren und später dem Access Point über den Router eine feste IP zuweisen, um per Web‑Interface zu konfigurieren. Technikaffine Nutzer profitieren, Einsteiger könnten die Einrichtung überfordernd finden — daher ein Stern Abzug.
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