Brunner Gaswarngerät 3-Sicur Test Gasmelder
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Brunner Gaswarngerät 3-Sicur Test
3 Testberichte aus Fachmagazinen
„Die Inbetriebnahme der Gasmelder kann unkompliziert über den Kfz-Stecker oder optional über das Bordnetz erfolgen. Die Hinweise zur optimalen Montagehöhe für unterschiedliche Gase sind praxisnah umgesetzt. Die Möglichkeit zum Anschluss einer 9-Volt-Pufferbatterie ist aufgrund fehlender Lademanagementsysteme als wenig durchdacht zu betrachten.
Der Stromverbrauch des Geräts liegt bei 42 mA und bewegt sich somit im mittleren Bereich. Bitte beachten Sie, dass die gelbe LED zur Anzeige von Sensorfehlern fehlt. Es erfolgt jedoch eine entsprechende Meldung bei Aktivierung und im Betrieb. Das Fehlen der CE-Kennzeichnung ist kritisch zu bewerten. Der Alarmton erreicht lediglich 66 dB, was an der Grenze liegt, in kleinen Fahrzeugen aber ausreichend wirkt. Im Gegensatz zur zuverlässigen Gas-Detektion bleibt die Wahrnehmung von Kohlenmonoxid selbst bei höheren Konzentrationen aus.“
„Die Inbetriebnahme des Gaswarngeräts erfolgt unkompliziert über einen Kfz-Stecker oder optional über das Bordnetz. Wir schlagen vor, Hinweise zu den Montagehöhen für verschiedene Gase zu geben. Der optionale Einsatz einer 9-Volt-Pufferbatterie ist jedoch nicht empfehlenswert, da kein Lademanagementsystem zur Verfügung steht.
Der Stromverbrauch des Geräts liegt bei durchschnittlich 42 mA. Eine gelbe LED zur Anzeige von Sensorfehlern ist nicht vorhanden, jedoch erfolgt eine Funktionsprüfung bei Inbetriebnahme und im Betrieb. Bitte beachten Sie, dass eine CE-Kennzeichnung am Gehäuse nicht vorhanden ist. Die Alarmlautstärke von 66 dB ist gering, in kleinen Fahrzeugen jedoch ausreichend. Eine frühzeitige Erkennung von Propan/Butan ist möglich, während eine zuverlässige Erkennung von Kohlenmonoxid und Trichlorethylen nicht gewährleistet werden kann.“
„Die Installation des Gaswarngeräts erfolgt unkompliziert über einen Kfz-Stecker. Alternativ wird ein abgesicherter Anschluss ans Bordnetz empfohlen. Die Hinweise zu Montagehöhen für verschiedene Gase sind praxisgerecht.
Der optionale Einsatz einer 9-Volt-Pufferbatterie ist nicht erforderlich, da kein BMS zum Laden vorhanden ist. Der Stromverbrauch liegt bei 42 mA und ist somit im mittleren Bereich. Obwohl eine gelbe LED für Sensorfehler fehlt, erfolgt eine Fehleranzeige sowohl beim Start als auch während des Betriebs. Auffällig ist das Fehlen einer CE-Kennzeichnung. Der Alarm erreicht 66 dB, was in kleinen Fahrzeugen für eine effektive Wahrnehmung ausreichend sein kann. Gase wie Propan und Butan werden zuverlässig erkannt, während eine Erkennung von Kohlenmonoxid in normgerechter Konzentration ausbleibt.“
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