Akai MPK Mini IV Gray MIDI-Keyboard
- 25 anschlagdynamische Tasten für ausdrucksstarkes Einspielen von Melodien und Akkorden
- 8 programmierbare Drehregler ermöglichen individuelles Mapping auf DAW-Parameter und Plugin-Funktionen
- 8 Trigger-Pads für spontanes Einspielen von Drums und Sample-Triggering
- Aftertouch-Funktion moduliert Parameter durch Tastendruck nach dem Anschlag
- USB-Schnittstelle kombiniert MIDI-Datenübertragung mit Stromversorgung ohne externes Netzteil
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Akai MPK Mini IV Gray – Kompakter MIDI-Controller mit erweiterbarem Workflow
Acht programmierbare Drehregler und ebenso viele Trigger-Pads ermöglichen die direkte Steuerung von DAW-Parametern und das spontane Einspielen rhythmischer Patterns. Dieser MIDI-Controller verbindet eine 25-Tasten-Klaviatur mit umfangreichen Bedienelementen auf kompaktem Raum. Die USB-Schnittstelle übernimmt gleichzeitig Datenübertragung und Stromversorgung, wodurch das Gerät ohne zusätzliches Netzteil direkt am Rechner betriebsbereit ist. Aftertouch erweitert die Ausdrucksmöglichkeiten beim Spielen, während der integrierte Arpeggiator rhythmische Sequenzen automatisch generiert. Für Musikproduzenten im Homestudio entsteht so ein flexibles Werkzeug, das Plugin-Steuerung, Melodie-Einspielen und Beat-Programmierung in einem handlichen Format vereint.
Programmierbare Bedienelemente passen sich dem persönlichen Workflow an
Die acht Drehregler lassen sich individuell auf Filter-Cutoffs, Reverb-Parameter oder Mixer-Funktionen mappen und schaffen direkten Zugriff auf häufig genutzte Produktions-Tools. Parallel dazu bieten die acht Trigger-Pads Raum für Drum-Sounds, Sample-Triggering oder Clip-Launches in Live-Performances. Diese Kombination ermöglicht das gleichzeitige Steuern von Klangparametern und das Einspielen perkussiver Elemente, ohne zwischen verschiedenen Controller-Modi wechseln zu müssen. Die kompakte Bauweise spart Platz im Studio, konzentriert die Bedienelemente jedoch auf zwei klar getrennte Bereiche. Das Gerät positioniert sich im mittleren Marktsegment für Producer, die mehr als reine Grundausstattung erwarten, aber keine motorisierten Fader oder dedizierte Hardware-Anschlüsse benötigen.
Akai MPK Mini IV Gray Test
Das Akai MPC Mini MKIV ist ein kompaktes, leistungsstarkes Produktionswerkzeug — ideal für unterwegs, Home-Studio und professionelle Sessions. Die hochwertige Verarbeitung und die anschlagdynamischen, robusten Pads machen Beat-Making intuitiv und richtig spaßig. Die Bedienung ist sehr zugänglich; Menüs sind logisch aufgebaut und viele Funktionen lassen sich direkt über die Hardware steuern, sodass man nicht ständig vor dem Bildschirm sitzen muss. Die nahtlose Software-Integration erweitert den Funktionsumfang deutlich und ermöglicht schnelles Sampling, flexibles Sequencing und kreatives Sounddesign.
Die Klangqualität ist klar und druckvoll, perfekt für Beats, Loops und komplette Tracks. Trotz kompakter Bauform bietet das MPC Mini MKIV überraschend viele Features. Fazit: Ein empfehlenswertes, mobiles Produktionsgerät für Produzenten und Beat-Macher — robust, vielseitig und intuitiv bedienbar.
Das Akai Mini Keyboard überzeugt als kompaktes MIDI-Keyboard mit erstaunlicher Leistung und Flexibilität für Einsteiger und Profis. Seine 25 anschlagdynamischen Mini-Tasten lassen sich per Oktav-Tasten weit über den Tonumfang nutzen. Acht sensible RGB-Pads eignen sich ideal für Beats und Finger-Drumming; Pitch- und Modulationsräder plus DAW-Transport-Controls ermöglichen direktes Spielen und Produzieren.
Umfangreiche Anschlüsse (USB-C, MIDI-Out, Sustain-Pedal-Input) und Features wie Arpeggiator, Scale- und Chord-Modi fördern kreative Workflows. Das Gerät kommt mit Software-Bundles wie Ableton Live Lite und zahlreichen Presets, sodass das Home-Studio sofort einsatzbereit ist. Robuste Verarbeitung, vielseitige Funktionen und ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis machen das Akai Mini zum echten Gamechanger – klare Kaufempfehlung für Musiker und Produzenten.
Vorweg: Dieses MIDI-Keyboard ist in Ausstattung das beste, das ich bisher hatte. Besonders die Arpeggiator-Funktionen bieten viele Einstellmöglichkeiten (u. a. Swing und Gate) und wären allein jeden Euro wert.
Im Vergleich zu meinen anderen Akai-Modellen (MPK mini Play und MPK mini Plus) lässt sich die Klaviatur hier besser spielen — die etwas größeren Tasten machen den Unterschied. Auch Modwheel und Pitchbend wirken hochwertiger und präziser als bei den Vorgängern. Wenn Ihnen umfangreiche Performance- und Steuerungsfunktionen wichtig sind, gebe ich eine klare Kaufempfehlung.
Solider MIDI‑Controller mit umfangreichen Funktionen; das mitgelieferte Basis‑Softwarepaket reicht für Einsteiger und viele Anwendungen aus. Negativ fällt das sehr laute, billig wirkende Klicken der Tasten auf – das leichte Gehäuse wirkt als Resonanzkörper und verstärkt den Klang deutlich. Wegen dieses Defizits und weil ich bereits ein Arturia MiniLab III nutze, habe ich das AKAI‑Gerät zurückgeschickt.
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