Akai MPK Mini Plus MIDI-Keyboard
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Akai MPK Mini Plus Test
Das Akai Professional MPK Mini Plus ist ein durchdachter MIDI-Controller mit 37 Tasten, der mehr Spielraum als typische Mini-Keyboards bietet und sich kompakt fürs Home-Studio oder unterwegs eignet. Präzise MPC-Pads und hochwertiger Anschlag sind ideal für Beats und Drums. Der integrierte Step-Sequencer reduziert die Abhängigkeit von der DAW. Robuste Verarbeitung, einfache Einrichtung und bewährte Akai-Qualität machen ihn zur klaren Wahl für Einsteiger und Fortgeschrittene.
Akai MPK Mini Plus: Kompakter, leichter MIDI-Controller, der unter Windows sofort per USB einsatzbereit ist. Ideal für den Schreibtisch und die Aufbewahrungstasche, sehr handlich und perfekt für tägliches Klavierlernen. Schneller Auf- und Abbau, minimale Stellfläche und einfache Bedienung sprechen für hohe Alltagstauglichkeit. Einziger Nachteil sind die 37 Tasten, die bei beidhändigem Spiel und Fortgeschrittenen-Lernsessions an Grenzen stoßen – eine 49-Tasten-Variante wäre wünschenswert.
Fazit: Sehr zufrieden mit Portabilität und Komfort; bei 49 Tasten wäre ein sofortiger Neukauf sicher. Keywords: Akai MPK Mini Plus, MIDI-Controller, kompakt, Windows, 37 Tasten, 49 Tasten, Klavier lernen.
Die Größe: Es ist genau die Größe einer normalen PC-Tastatur. Passt auf meinen Schreibtisch. Der Arpeggiator ist cool.
Schöne Drumpads. Nachteile: Ich kann den Joystick noch nicht zuordnen. Das Mapping ist etwas kompliziert, es gibt keine Mapping-Software. Vorteile: Es gibt großartige Tutorials auf YouTube vom Anbieter (und auch unabhängige Tutorials).
Das portable MIDI-Keyboard überzeugt für den Preis mit solider Verarbeitung. Die Klaviertasten und Pads sind eher stramm abgestimmt, daher empfehle ich es auf einem stabilen Tisch zu spielen (auf dem Schoß ist es ungeeignet). Es ist sehr leicht und passt gut in meinen 30‑Liter-Rucksack, nicht aber in meinen kleineren 20‑Liter-Rucksack. Pluspunkte: einfache Transportierbarkeit, Scale Mode, Chord Mode, Arpeggiator und ein 2‑Track-Sequenzer — ideal für mobile Jams ohne DAW. Minuspunkte: kräftige Tastenfedern und wenig empfindliche Pads, die für hohe Drum‑Velocity stärker angeschlagen werden müssen.
Die Aufnahmefunktion der Groovemachine ermöglicht Standalone-Nutzung, jedoch ist das Komponieren ohne PC nicht möglich. Ohne Soundquelle kann keine Musik entstehen. Die Beschreibung des Produkts ist daher irreführend, wenn es um das Komponieren auf dem Gerät selbst geht.
- Leider gibt es aktuell keine DAW-Unterstützung. Kein Script für Ableton verfügbar. - Die Tasten sind zu klein, besonders für unterwegs nicht geeignet. - Menschen mit Sehschwäche können Schwierigkeiten mit dem kleinen Display und der Schrift haben.
- Die Pads erfordern viel Druck für volle Velocity. - Die endlosen Encoder sind gut, aber ohne Script nutzlos. Ich habe mich für das Launchkey 37 entschieden. Große Tasten, gutes Spielgefühl und gute DAW-Bedienung, nicht nur in Ableton.
Die Drumpads sind weicher und sensibler. Für unterwegs empfehle ich das Akai, da das LK37 zu sperrig ist.
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