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Katzenfutter

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Katzenfutter Ratgeber

1. Welches Katzenfutter?

Die Katze gehört zusammen mit dem Hund zu den beliebtesten Haustieren des Menschen. Sie kann wahlweise im Freien als Hauskatze gehalten, aber oftmals auch in der Wohnung als Stubentiger gehalten werden. Katzen sind sehr launische Tiere, lassen sich häufig ihren Willen nicht nehmen und können je nach Charakter ganz unterschiedliche Merkmale und Eigenschaften besitzen. In jedem Fall muss eine Katze jedoch artgerecht ernährt werden. Katzenfutter gibt es in den unterschiedlichsten Zusammensetzungen und Preisklassen, wobei das teure Futter nicht zwangsläufig immer auch das bessere Katzenfutter ist. Bei der Auswahl des richtigen Futters spielen eine ganze Reihe an Faktoren eine Rolle, neben der Rasse sind es Punkte wie Alter und Geschlecht, aber auch die Frage nach Stubentiger oder Freigänger spielt bei der Futterwahl eine große Rolle.

Schon von Natur aus ist die Katze ein Fleischfresser, dies spiegelt sich auch beim Angebot an Katzenfutter auf dem Markt wieder. Ebenso wie beim Hundefutter, kann man auch Katzenfutter in Nass- und Trockenfutter unterscheiden. Damit die Katze möglichst mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt wird, ist ein guter Mix aus Nass- und Trockenfutter, aber auch aus unterschiedlichen Produkten ratsam. Flüssigkeit nimmt die Katze dabei meist zu weiten Teilen aus der Nahrung auf, dennoch sollten Sie nicht auf Wasser in einem separaten Napf verzichten. Den Wassernapf stellen Sie am besten an einem anderen Ort auf, Katzen haben es nicht besonders gern, wenn Wassernapf und Futternapf nebeneinander stehen.

2. Individuelle Katzenernährung

Hinsichtlich der Ernährung ist es mit der Katze ähnlich dem Menschen, auch sie hat ganz individuelle Ansprüche und Bedürfnisse an die Nahrung. So muss man vor allem zwischen dem Freigänger und der Stubenkatze unterscheiden, Katzen die sich im Freien aufhalten benötigen eine andere Ernährung und andere Inhaltsstoffe als ein Tier welches ausschließlich in der Wohnung gehalten wird. Katzen die sich im Haus aufhalten, haben weniger Möglichkeiten der Bewegung, sodass dies per Nahrung ausgeglichen werden sollte. Futter für Stubenkatzen, das sogenannte Indoor-Futter kommt mit weniger Fett und mehr Proteinen daher, so wird ermöglicht die Katze trotz weniger Bewegung fit zu halten. Auch ist solche Indoornahrung mit Fasern und Ballaststoffen versehen, diese sollen die Haarballenbildung und auch den Stuhlgeruch vermindern.

Katzen die sich im Freien aufhalten wiederum bedürfen ein Futter welches das Immunsystem stärken, verbesserte Abwehrkräfte werden durch zusätzliche Antioxidantien oder auch vermehrtes Vitamin E gewährleistet.

3. Katzenfutter dem Alter entsprechend

Sowohl Trocken- als auch Nassfutter enthalten in der Regel alle Nähr- und Inhaltsstoffe die eine Katze benötigt. Dabei sollte man das Futter dennoch genau auf das individuelle Tier abstimmen, gerade das Alter spielt hier eine wichtige Rolle. Im ersten Lebensjahr sollen Kitten (junge Katzen) möglichst eine auf Sie abgestimmte Ernährung erhalten. In der Regel sollte man Kitten einfach so viel Futter zur Verfügung stellen, wie sie essen mögen. Eine kleine, heranwachsende Katze bedarf möglichst viel Energie um gesund heranwachsen zu können. Auch erwachsene Katzen (Adult) sollten im Normalfall so viel essen können wie sie wollen. Das gesunde Sättigungsgefühl und ausreichend Bewegung sorgen für einen ausgeglichenen Stubentiger.

Nur in Fällen in denen das Sättigungsgefühl nicht oder nur sehr spät von alleine einsetzt, ist der Einsatz von Spezialfutter ratsam, hier sollte immer aber eine Abstimmung mit dem Tierarzt erfolgen. Mit fortschreitendem Alter werden Katzen wiederum etwas träger und müssen zum Fressen immer wieder aufgefordert werden. Futter für sogenannte Senior-Katzen enthält für die verbesserten Stoffwechselfunktionen mehr Flüssigkeit. Zudem sollte das Katzenfutter bei alten Katzen möglichst hochwertige Proteine enthalten, so wird eine gut funktionierende Verdauung gewährleistet.

4. Video: Katzenfutter im Test

Externer Inhalt: Youtube Video