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Campingkocher Test

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Campingkocher Ratgeber

1. Fragen vor dem Kauf

Beim Campen, bei Trekkingtouren oder mehrtägigen Ausflügen in der schönen Natur gehört die richtige Ausstattung unbedingt dazu. Ein wesentlicher Teil dieser Outdoor-Ausrüstung umfasst die Campingküche, der Campingkocher stellt hier den Mittelpunkt dar. Er eignet sich zum Erwärmen von Speisen und Getränken, auch braten und aufwärmen ist mit einem guten Modell kein Problem. Bevor sie sich für eines der vielen Modelle entscheiden, sollten sie sich folgende Fragen stellen.

  • Wie teuer darf der Campingkocher sein?
  • Mit welchem Brennstoff soll der Kocher betrieben werden?
  • Ist der gewählte Brennstoff unterwegs oder am Reiseziel verfügbar?
  • Wie schwer darf der Campingkocher sein?
  • Ist die Größe des Kochers wichtig?
  • wieviele Personen sollen mit dem Kocher versorgt werden?
  • Wie oft soll er zum Einsatz kommen?

2. Worauf beim Kauf eines Campingkochers achten?

  • Die Art des Brennstoffes genau abwägen, Folgekosten und Verfügbarkeit bedenken.
  • Je nach Einsatzzweck kann das Gewicht eine große Rolle spielen, bei mobilen Kochern sollte dieses möglichst gering sein.
  • Die Verarbeitung im Idealfall testen, hier können zum Teil erhebliche Qualitätsunterschiede bestehen.
  • Eine angenehme und sichere Handhabung sollte der Campingkocher gewährleisten können.

3. Welcher Campingkocher soll es sein?

Primus Microntrail 321450

Campingkocher kann man in erster Linie hinsichtlich der verwendeten Brennstoffe unterscheiden:

  • Gaskocher: Campingkocher mit Gas sind die beliebtesten Kocher im Outdoor-Bereich. Sie zeichnen sich durch einfache Handhabung und starke Leistung aus. Sie lassen sich bei vielen Bedingungen nutzen, lediglich bei sehr kalten Temperaturen im Winter sind sie eher weniger geeignet. Mit entsprechendem Zubehör ist auch Grillen und Braten kein Problem. Kleine Gaskocher für eine Person sind sehr kompakt und leicht, daher eignen sie sich auch für die Trekkingtour und den Transport im Rucksack. Modelle mit zwei oder gar mehr Flammen sind eher für den Campingurlaub auf dem Zeltplatz geeignet. Der Betrieb solcher Kocher erfolgt mit Hilfe von Stechkartuschen welche nach Anbruch bis zum Rest aufgebraucht werden müssen, alternativ stehen mehrfach verwendbare Ventilgaskartuschen zur Auswahl. In der Regel wird ein Gemisch aus Propan- und Butangas verwendet. Durch den Zusatz von Isobutan kann die Leistungsfähigkeit, vor allem bei geringen Temperaturen gesteigert werden.
  • Spirituskocher: Spirituskocher sind einfach in der Anwendung und aufgrund des nicht notwendigen Drucks wie bei Gas oder Benzin, arbeiten diese sehr leise. Spiritus wird hier zumeist in eine kleine Schale gefüllt, hier angezündet und Topf und Pfanne darüber platziert. Durch ein bisschen Wasser in der Schale wird eine Rußbildung verhindert. Meist wird der Spirituskocher zusammen mit Topf und Standfuß im Set angeboten, zum Transport lässt sich alles bequem ineinander stapeln. Spiritus als Brennstoff ist günstig, die Beschaffung könnte in einigen Ländern jedoch schwierig werden.
  • Benzinkocher: Benzinkocher bieten die höchste Perfomance unter den Campingkochern, es lässt sich schnell damit kochen. Im Gegenzug sind solche Kocher jedoch recht laut, zudem erfordert es einige Schritte beim Aufbau und Anzünden. Benzinkocher lassen sich aber auch bei tiefen Temperaturen betreiben und sind daher für Winter-Camping oder Wintertouren ideal.
  • Esbitkocher: Die einfache Form des Campingkochers ist wohl eher nur für den mobilen Einsatz und für kurze Zeit ein guter Begleiter. Mit dem Trockenbrennstoff Esbit betrieben lassen sich kleine Mahlzeiten und Getränke erwärmen. Auf einem einfachen Gestell aus Aluminium wird eine Trockenbrennstoff-Tablette angezündet, welche für die Flamme sorgt. Für mehrere Personen ist ein solcher Esbitkocher nicht geeignet.

4. Die richtige Kocher Methode für Outdoor und Camping

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