Technaxx TX-170 Einparkhilfe
- 165° horizontaler Blickwinkel erfasst breiten Bereich hinter dem Fahrzeug
- Funkgesteuerte Übertragung erspart aufwendige Kabelverlegung durch Karosserie
- Montage am Kennzeichenhalter ermöglicht werkzeugfreundlichen Einbau
- Wasserdichte Bauweise schützt Elektronik gegen Spritzwasser und Witterung
- 12-24 Volt Betriebsspannung für Pkw und Nutzfahrzeuge geeignet
- Automatischer Weißabgleich passt Bilddarstellung an Lichtverhältnisse an
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Technaxx TX-170 – Rückfahrkamera für klare Sicht beim Rangieren
Die funkgesteuerte Rückfahrkamera liefert Livebilder aus dem Bereich hinter dem Fahrzeug und macht Hindernisse sichtbar, die in Rückspiegeln nicht erkennbar sind. Anders als Ultraschall-Sensoren, die nur Abstände messen, zeigt das System die tatsächliche Situation am Heck – Bordsteine, spielende Kinder oder niedrige Pfosten werden in Echtzeit auf dem Display dargestellt. Der horizontale Blickwinkel von 165 Grad erfasst einen besonders großen Bereich und reduziert tote Winkel beim Einparken deutlich. Die Montage erfolgt direkt am Kennzeichenhalter, wodurch keine aufwendigen Karosserie-Eingriffe nötig sind. Diese Einparkhilfen eignen sich besonders für ältere Fahrzeuge ohne Werks-Assistenzsysteme sowie für Transporter und Wohnmobile mit eingeschränkter Hecksicht.
Einfache Nachrüstung ohne Verkabelung durch die Karosserie
Die funkgesteuerte Übertragung erspart das Verlegen von Kabeln durch den gesamten Innenraum. Kamera und Display kommunizieren drahtlos, was den Einbau erheblich vereinfacht und auch für technisch weniger versierte Nutzer umsetzbar macht. Der Einbauort am Kennzeichenhalter ermöglicht eine werkzeugfreundliche Montage ohne Bohren in Stoßfängern oder Heckklappe. Die Betriebsspannung von 12 bis 24 Volt macht das Gerät sowohl für Pkw als auch für Nutzfahrzeuge und Wohnmobile geeignet. Die wasserdichte Bauweise schützt die Elektronik zuverlässig gegen Spritzwasser und Witterungseinflüsse im Alltagsbetrieb.
Technaxx TX-170 Test
Das Bild ist ausreichend gut und die Nachtsicht ist super. Der Einbau war sehr einfach, ich habe die Kamera einfach an die Rückfahrleuchte geklemmt und den Bildschirm in den Zigarettenanzünder gesteckt. Die Verbindung über Funk war problemlos. Nur das Kabel der Kamera war etwas zu kurz für meinen Kombi, aber das ließ sich leicht beheben.
Insgesamt bin ich bisher sehr zufrieden mit dem Produkt. Der Einbau war unkompliziert und die Qualität des Bildes ist gut, besonders die Nachtsichtfunktion überzeugt. Kleine Anpassungen mussten vorgenommen werden, aber insgesamt bin ich zufrieden mit dem Produkt.
Schnelle Lieferung und sehr ausführliche Anleitung. Der Einbau gestaltete sich einfach. Die Anschlussleitungen zum Rückfahrscheinwerfer sind sehr dünn, sodass Quetschverbinder nicht passen; ich nutzte stattdessen Lötverbinder. Nach Installation der App und Verbindung mit dem passenden WLAN funktioniert alles zuverlässig.
Einziger Nachteil: Nach Einlegen des Rückwärtsgangs muss zuerst das WLAN verbunden und die App gestartet werden, was etwas Zeit kostet. Insgesamt liefert das Produkt ein gutes, funktionales Ergebnis.
Nachdem ich das gleiche Problem wie Kuddel hatte, habe ich einen Signalfilter eingebaut und jetzt funktioniert das System einwandfrei. Ich denke, dass ein solcher Filter bereits im Gerät enthalten sein sollte.
Gute Bildqualität und nützliche Abstandslinien: Die Rückfahrkamera überträgt nach WLAN-Verbindung aufs Handy ein klares Bild und erleichtert das Rangieren. Große Einschränkung: Die WLAN-Verbindung der Kamera blockiert mobile Daten, sodass parallel genutzte Internet-Apps (z. B.
Google Maps) nicht funktionieren. Schaltet man die Kamera nur beim Rückwärtsfahren ein, erkennt die App das Kamera-WLAN nicht automatisch — man muss das WLAN am Handy manuell aus- und einschalten, was den Verbindungsaufbau zu lange verzögert. Fazit: Technisch solide Kamera mit einfachem Bild, aber schlechte Software-Integration. Gut geeignet für Nutzer ohne parallel laufende Internet-Apps; ungeeignet, wenn Navigation/Traffic-Apps über mobile Daten gebraucht werden.
Die Monitorhalterung mit Saugnapf war nach kurzer Zeit defekt. Obwohl der Bildschirm nur einmal positioniert wurde, drehte die Mutter des Kugelgelenks durch, sodass der Monitor plötzlich absackte. Beim Nachjustieren ließ sich die Mutter nicht fixieren und drehte wieder durch — insgesamt eine instabile, mangelhafte Halterung.
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