SilverStone MS12 Laufwerksgehäuse
- Das Gehäuse verfügt über eine externe USB 3.2 Gen 2x2 Typ-C Schnittstelle, die eine schnelle Datenübertragung ermöglicht.
- Es unterstützt PCIe 3.0 x4 interne Schnittstellen und ist für M.2 SSDs geeignet.
- Die LED-Funktionsanzeige informiert über den Betriebsstatus des Geräts.
- Das Gehäuse besteht aus robustem Aluminium und wiegt nur 53 g.
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SilverStone MS12: Das perfekte Laufwerksgehäuse für Ihre SSD
Das SilverStone MS12 ist ein hochwertiges Laufwerksgehäuse, das speziell für M.2 SSDs entwickelt wurde. Mit einer externen USB 3.2 Gen 2x2 Typ-C Schnittstelle bietet es eine beeindruckende Datenübertragungsrate von bis zu 20.000 MB/s. Dieses Gehäuse ist ideal für alle, die eine schnelle und zuverlässige Lösung für ihre Speicheranforderungen suchen.
Robustes Design und einfache Handhabung
Das Gehäuse besteht aus robustem Aluminium und wiegt nur 53 g, was es leicht und dennoch langlebig macht. Die Stromversorgung erfolgt bequem über den USB-Port, sodass keine zusätzlichen Kabel oder Netzteile erforderlich sind. Die LED-Funktionsanzeige informiert Sie jederzeit über den Betriebsstatus des Geräts.
SilverStone MS12 Test
Dieses Gerät fühlt sich solide an und dient auch als guter Kühlkörper für das Laufwerk, um es während des Betriebs kühl genug zu halten und thermisches Drosseln zu vermeiden. Die auf CristalDiskInfo angezeigte Schnittstelle ist UASP (NVM Express) und es scheint in der Lage zu sein, den TRIM-Befehl an die Laufwerke weiterzuleiten. Was die Geschwindigkeiten betrifft, erreicht es konsequent 1GB/s beim Lesen und Schreiben (wenn die Laufwerke diese Geschwindigkeiten aufrechterhalten können). Leider habe ich kein Gerät mit USB 3. 2 x2, um die maximale beworbene Geschwindigkeit von 2GB/s zu testen.
In Kombination mit einem Samsung 970 EVO Plus nvme (mit einer Kapazität von etwa 28 Gbps) zeigt dieses externe nvme-Gehäuse deutlich, wie leistungsfähig es ist (siehe Bilder). Getestet am USB-C-Anschluss eines Gigabyte Z690I A Ultra Plus. Die Installation des nvme-Laufwerks war ein wenig umständlich, aber nicht frustrierend. Die Temperaturen unter Benchmark-Lasten erreichten etwa 65°C, also gut innerhalb der Betriebstemperaturgrenzen.
Dies ist nicht überraschend, wenn man bedenkt, dass das Laufwerk in diesem Gehäuse nicht unter Volllast arbeitet, aber dennoch sehr gut ist. Das Gehäuse wirkt sehr solide, Austauschschrauben (und Schraubendreher) sowie Wärmeleitpads sind enthalten. Die Installation und das Spielen von Spielen auf diesem Laufwerk funktionieren einwandfrei nach der Formatierung. Ich werde dieses Laufwerk fast täglich nutzen, kann aber noch nichts zur Haltbarkeit sagen.
Diese SSD liefert tatsächlich beeindruckende Geschwindigkeiten von rund 1000 MB/s beim Lesen und Schreiben. Beim Einbau muss jedoch darauf geachtet werden, dass sie fest genug sitzt, damit der Halter korrekt in die Platinenbohrung passt. Auf dem Bild sind die Ergebnisse einer SAMSUNG MZVPV512HDGL (NVME) zu sehen. Positiv anzumerken sind die zwei vormontierten Wärmeleitpads, ein Ersatz Wärmeleitpad sowie ein Ersatz SSD Halter mit Schraube.
Negativ fällt auf, dass die Schrauben für den Platinenhalter zu lang sind und daher nicht richtig angezogen werden können. Ich musste meinen eigenen, kürzeren Schrauben verwenden und den ASMedia Treiber installieren, um Zugriff zu erhalten.
Das SilverStone Gehäuse SST-MS12-20Gbps ist eine deutliche Verbesserung gegenüber anderen Modellen und ermöglicht schnelle Festplattenkopien. Der Controller ist sehr leistungsfähig, was zu Kopierzeiten von nur 20 Minuten führt. Der Zusammenbau ist etwas aufwendiger, aber die Leistung rechtfertigt den Aufwand.
Die Kühlfläche könnte größer sein, ist aber im täglichen Gebrauch ausreichend. Für anspruchsvolle Aufgaben wie das Klonen einer kompletten Festplatte könnte eine zusätzliche Kühlung notwendig sein. Insgesamt eine empfehlenswerte Option für ein schnelles und zuverlässiges SSD-Gehäuse. Ein Kühlkissen aus dem Kühlschrank kann einfache Abhilfe bei Überhitzungsproblemen schaffen.
Ich habe zwei verschiedene Gehäuse mit JMS583-Controller ausprobiert. Ich habe sie an meinen Vorder-IO an die internen USB-C-Header meines Motherboards (X570 Aorus Elite) angeschlossen. Die Schreib-/Lesegeschwindigkeiten begannen wie erwartet (etwa 1000 MB/s in zufälligen Benchmarks).
Aber nach 2 oder 3 Benchmarks (oder einfach beim Übertragen einiger Dateien) sanken die Geschwindigkeiten auf 350-380 MB/s und kehrten nie zu den vorherigen 900-1000 MB/s zurück, bis ich das Gerät neu verbunden habe. Nach dem erneuten Anschließen funktionierte es ein paar Minuten und fiel dann wieder auf 350 MB/s ab. Manchmal wurde es sogar getrennt.
Ich war mir nicht sicher, ob es an dem Motherboard oder den Kabeln lag, aber es war am Ende der JMicron-Controller. MS12 verwendet den ASMedia ASM2364-Controller und funktioniert großartig. Geschwindigkeiten von rund 10 GB/s, wie sie sein sollen.
Die Gehäuse Passform für diesen Stecker ist eine Enttäuschung. Eine minimale Abweichung von 0,2 mm verhindert einen richtigen Kontakt. Um das Problem zu lösen, muss man ein Stück Papier unter die Platine legen.
Trotzdem funktioniert das Produkt einwandfrei ohne Gehäuse, aber es wird sehr heiß. Empfehlung: Verwenden Sie ein Kühlkörpergehäuse, um Überhitzung zu vermeiden.
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