sera bioactive IF 400 + UV Aquarium-Innenfilter
- Der Filter ist ein Aquarium-Innenfilter, der sowohl für Süßwasser- als auch Meerwasseraquarien geeignet ist.
- Er verfügt über ein integriertes UV-C-System, das schädliche Keime und Algen reduziert.
- Mit einer maximalen Aquariengröße von 400 Litern ist er für große Aquarien geeignet.
- Die kompakten Abmessungen von 11 cm Breite, 30 cm Höhe und 22 cm Länge ermöglichen eine einfache Installation.
Effiziente Filterung für Ihr Aquarium: sera bioactive IF 400 + UV
Der sera bioactive IF 400 + UV ist ein leistungsstarker Aquarium-Innenfilter, der sowohl für Süßwasser- als auch für Meerwasseraquarien geeignet ist. Mit einer maximalen Aquariengröße von 400 Litern bietet dieser Filter eine zuverlässige und effiziente Reinigung Ihres Aquariums. Dank des integrierten UV-C-Systems werden schädliche Keime und Algen effektiv reduziert, was zu einem gesünderen Lebensraum für Ihre Fische führt.
Vielseitige Einsatzmöglichkeiten und einfache Handhabung
Dieser Aquarium-Innenfilter ist besonders vielseitig und kann in verschiedenen Aquarienarten eingesetzt werden. Mit einer kompakten Größe von 11 cm Breite, 30 cm Höhe und 22 cm Länge passt er problemlos in die meisten Aquarien. Die Installation und Wartung des Filters sind einfach und benutzerfreundlich, was ihn ideal für sowohl Anfänger als auch erfahrene Aquarianer macht.
sera bioactive IF 400 + UV Test
Der Filter weist einige Konstruktionsmängel auf, wie Probleme mit der Befestigung und schwache Strömung. Die Filterkörbe sind schwer zu reinigen und die UV-Lampe lässt sich schwer kontrollieren. Das Produkt könnte durch einige Verbesserungen effektiver sein.
Die Pumpe ist schwierig einzustellen, aber läuft ansonsten gut. Die Befestigungsmöglichkeiten sind eine Katastrophe und erfordern das Einkleben einer mitgelieferten Schiene ins Aquarium. Leider fehlt das nötige Klebemittel. Ich habe das Gerät provisorisch mit Kabelbindern und Saugnäpfen befestigt, bis es letztendlich entfernt wurde, da der UV Klärer nutzlos ist.
Die Helligkeit der Pumpe ist enttäuschend gering und entspricht nicht den angegebenen Spezifikationen. Der Kundenservice von Sera ist auch nicht zufriedenstellend. Insgesamt ist sie eine Geldverschwendung in Bezug auf Kauf und Stromverbrauch.
Die Verarbeitung der Sera UV-C-Teichklärer ist mittelmäßig, aber die Leistung der Lampe überzeugt nicht ganz. Die Pumpe hat eine Durchflussrate von nur 750l/h, weniger als angegeben. Die Befestigungsschiene erfordert eine Silikonpistole und zusätzliche Anschaffungen. Einfacher geht es wohl nicht!.
Die Lieferung war sehr schnell, aber der Filterhalter war nicht gut gewählt. Ich musste Kleber besorgen, um das Teil an der Scheibe zu befestigen. Laut Ihrer Beschreibung kann ich den Filter nur in einem neuen Becken verwenden, was soll ich jetzt nach 5 Jahren mit dem alten Becken machen? Wenn das vorher klargestellt worden wäre, hätte ich den Filter nicht gekauft. Ich habe seit 60 Jahren Aquarien, aber so etwas ist mir noch nie passiert. Die Filterleistung ist auch etwas schwach für die angegebene Kapazität von 400 Litern - ich habe zwei Filter in einem 550-Liter-Becken und sie reichen immer noch nicht aus.
Der Innenfilter von Sera kam zunächst ohne die beworbenen Filtermedien, wurde aber dank einer kleinen Rückzahlung problemlos ausgeglichen. Leider erwies sich der Filter selbst als enttäuschend, da die Leistung zu schwach war, um das Aquarienwasser effektiv zu zirkulieren. Selbst auf maximaler Stufe fehlte es an Bewegung im Wasser, auch mit nicht allen gefüllten Filterkörben.
Die Befestigung im Wasser erforderte die Verwendung von Silikon zur Anbringung an das Becken, was unpraktisch war. Der Filter konnte danach weder in der Position noch in der Höhe angepasst werden. Der Kauf war somit unrentabel und wir suchen nun nach einer Alternative. Wir hoffen, dass Sera bald reagiert, da die Idee eines Innenfilters mit UV-Lampe vielversprechend ist.
Der Filter ist viel zu klein und hat keine ausreichende Saugleistung. Nach meinem drei wöchigen Urlaub war praktisch alles im Becken tot, da die Pumpe nicht genug Wasser fördern konnte. Von Anfang an hatte sie eine Förderleistung von weniger als 100 Litern pro Stunde.
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