Rosenstein & Söhne NX-6456-675 Test Joghurtbereiter
Rosenstein & Söhne NX-6456-675 Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Der Rosenstein & Söhne NX-6456-675 kommt mit gleich 8 Behältern daher und bietet von allen Kandidaten mit 2080 g per Herstellungsvorgang das größte Volumen. Automatikprogramme bietet der Joghurtbereiter nicht, aber immerhin lassen sich die Parameter des Einstellvorgangs individuell auswählen. In Kombination mit einem Timer reicht es so aus, einen guten bis sehr guten Joghurt zuzubereiten.“
Täglicher Favorit: Der Joghurtbereiter liefert einfache Handhabung und zuverlässige Ergebnisse für Joghurt und Hüttenkäse. Besonders praktisch ist der beiliegende Filtertopf — über Nacht entsteht aus Joghurt cremiger Frischkäse bzw. griechischer Joghurt, während die Molke im unteren Behälter landet.
Platzsparend, leicht zu reinigen und ideal, wenn man Joghurt selber machen oder Frischkäse selber herstellen möchte. Ein anfänglicher Plastikgeruch verschwindet nach dem Abwaschen; wer empfindlich ist, kann ein Glasgefäß im Brüter verwenden. Fazit: Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, keine Zusatzkäufe nötig, klare Kaufempfehlung für alle, die regelmäßig Joghurt herstellen wollen.
Praktisches Küchengerät mit soliden Temperatur- und Zeitprogrammen (Standardprogramme Nr. 1–6 und freies Sonderprogramm Nr. 7; Anzeige zeigt C1–C7 statt P1–P7). Verarbeitungsqualität überzeugt, Anleitung und Display weichen nur in der Bezeichnung ab.
Großer Nachteil: starker chemischer Kunststoffgeruch an Gerät und Zubehör, der auch nach mehrmaligem Reinigen und Lüften nur langsam verschwindet — für den Rezensenten ein Grund gegen rohe Nutzung der mitgelieferten Behälter. Lösung: Glas-Einmachglas in den größeren Behälter stellen und den Zwischenraum mit Wasser füllen für bessere Wärmeleitung. Mit diesem Workaround zufrieden und kann das Gerät empfehlen, trotz Geruchsproblem. Stichworte: Temperaturprogramme, Kunststoffgeruch, Reinigung, Einmachglas-Lösung, Küchenempfehlung.
Joghurtbereiter-Test: Das Gerät bietet sieben Programme, Programm 7 mit angeblich in 1 °C-Schritten einstellbarer Temperatur – in der Praxis funktioniert das nicht. Messungen mit Leistungsmessgerät und Digitalthermometer zeigen keine verlässliche Temperaturregelung. Nur mit den mitgelieferten Kunststoffbehältern erreicht man annähernd die Sollwerte, jedoch mit Abweichungen bis zu 5 °C. Ein 1‑Liter‑Glasbehälter führt zu rund 10 °C Untertemperatur.
Füllt man den Luftspalt wie bei präziseren Geräten mit Wasser, heizt das Gerät konstant mit etwa 25 W, selbst wenn das Innere 47 °C hat und 26 °C eingestellt sind. Aus Ingenieuru00adsicht ist das eine deutliche Fehlkonstruktion, die dringend verbessert werden muss.
Er ist einfach zu bedienen und top ErgebnisseSehr einfach ohne Mehraufwand kann man damit Joghurt zubereitenEinfache Reinigung. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
Um eine Frage stellen zu können, musst du dich zunächst einloggen.
Weitere beliebte Suchen
Ratgeber & Wissen