London 2012 (Kinect) (Xbox 360) Test Xbox 360 Spiele
- +
- +
- +
- +
- +
- +
London 2012 (Kinect) (Xbox 360) Test
5 Testberichte aus Fachmagazinen
„Im Ansatz gelingt es Sega die Olympischen Spiele auf die Konsole zu bringen, danach wird es aber schon sehr schnell dünn. Die Stadien sehen hübsch aus, wirken dennoch sehr leblos. In zahlreichen Disziplinen treten die Olympioniken gegeneinander an, auch wenn es sich hier nicht um die Originale handelt.“
„Die Goldmedaille erreicht das Spiel nicht, doch für die Silbermedaille reicht es hier dennoch. Mit tollem Olympiafeeling lassen sich so manche tolle Abende vor dem Bildschirm verbringen, umso spannender wenn gleich mehrere aus dem Freundeskreis oder der Familie mit an Bord sind.“
„Olympiafans aufgepasst! Das offizielle Spiel zu den Spielen in London bietet eine tolle Nachempfindung des olympischen Flairs mit Leichtathletik der Extraklasse. Die Steuerung via Connect ist ebenso prima gelungen, wenn auch nicht bei allen Disziplinen nutzbar.“
„Der Party- und Mehrspielerbereich entwickelt einen wahren olympischen Charakter. Gerade wenn mehrere Personen rumhüpfen wird das Spiel zum Hit. Alleine kann dieses Olympiafeeling nicht sonderlich begeistern.“
„Wer sich alleine auf die Couch setzt um Olympia nachzuspielen, dem wird schnell die Lust vergehen, zumal die Computergegner nicht sonderlich stark sind. Richtig spaßig wird es dann erst im Mehrspielermodus.“
Dieses Spiel ist ein absoluter Spielspaß! Mit seiner beeindruckenden Grafik und Atmosphäre, dem englischen Kommentator und der einfachen Steuerung lohnt es sich auf jeden Fall zu kaufen. Der einzige Nachteil ist, dass man die olympischen Spiele nur mit acht Disziplinen spielen kann.
"London 2012" ist eine durchschnittliche Sportspiel-Sammlung mit einigen herausragenden Disziplinen wie Kajak Einer. Die Grafik und Spielmodi sind beeindruckend, aber einige Disziplinen wie Tischtennis enttäuschen. Trotzdem gibt es im Mehrspielermodus Spaß. Es fehlt jedoch der Spielspaß bei einigen Disziplinen, was die Gesamtwertung des Spiels beeinträchtigt. Wenn Sie nach einer Herausforderung suchen und Spiele wie "Decathlon" mögen, könnte "London 2012" dennoch eine gute Ergänzung für Ihre Sammlung sein.
Die Kinectsteuerung macht es möglich, einige Disziplinen zu spielen, aber das Spiel ist schnell langweilig geworden. Insgesamt ist es jedoch gut gemacht.
Das olympisch-inspirierte Spiel hat leider nicht die Power, die ich erwartet habe. Obwohl alles gut gemacht ist, gehört es meiner Meinung nach nicht zur Spitzenklasse. Es kann einfach nicht mit Kinect Sports 1 oder 2 mithalten.
Es fehlt die Spannung und die Realität, vor allem beim Tischtennis, ist nicht annähernd so gut wie bei Kinect Sports. Das Spiel wirkt eher wie aus den 1950er Jahren und erinnert mich an die Atari Zeit. Kinect Sports bleibt definitiv die Nummer eins.
Dieser Titel ist nur durchschnittlich. Keywords: Olympische Spiele, Kinect Sports, Tischtennis, Atari, Mittelmaß, Spitzenklasse, Realität, Power, Spannung, 1950er Jahre.
Wir haben das Spiel für einen Kinect Abend geliehen. Aus diesem Grund beziehen wir uns lediglich auf die Kinect Funktionen des Spiels. Die Erkennung ist ziemlich ungenau. Im Party-Modus gibt es Multiplayer Spiele für bis zu 4 Personen, allerdings sind einige der Spiele nur für 2 Spieler ausgelegt und diese können nicht ausgewählt werden.
Somit ist es nicht möglich einen Wettkampf zu rekonstruieren. Zudem sind die Spiele alle sehr armlastig, selbst Rennen muss man mit Armen und die Auswahl der Spiele in diesem Modus ist sehr begrenzt.
Wir würden das Spiel nicht so kritisch bewerten, wenn wir nicht wüssten, dass es deutlich bessere Umsetzungen bei anderen Kinect Sportspielen gibt. Der Fokus scheint hier auf den Spielen mit herkömmlicher Steuerung zu liegen, welche scheinbar besser ausgereift, allerdings bei maximal 2 Spielern nicht für einen geselligen Abend geeignet.
Um eine Frage stellen zu können, musst du dich zunächst einloggen.