Naild (Xbox 360) Test Xbox 360 Spiele
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Naild (Xbox 360) Test
13 Testberichte aus Fachmagazinen
„“nail’d“ ist ein gescheitertes Experiment um die Frage, wie viel Freiheit sich ein Rennspiel nehmen kann. Obwohl man schnell Freude am Spiel findet, verfliegt die Begeisterung mit ähnlicher Geschwindigkeit – wer hoch springt, fällt nun mal tief.“
„3-2-1-Go! Gaspedal durchtreten, per Boost ungeahnte Geschwindigkeiten erreichen, den Abhang steil hinabstürzen. Gewisse Parallelen zur Motivationskurve von Nail’d sind nicht zu verkennen: Anfangs noch durchweg unterhaltsam, fällt nach kurzer Zeit – vor allem während der Kampagne – auf, dass Langzeitmotivation nicht die größte Stärke des Spiels ist...“
„Auf den ersten Blick wirkte nail'd wie eine billige Pure-Kopie. Doch bereits nach dem ersten Rennen war uns klar: Es ist mehr als nur das! Ein beeindruckendes Geschwindigkeitsgefühl, eine tolle Optik und fast schon einmalige Adrenalinschübe auf der Rennstrecke konnten uns vollends überzeugen. Schade nur, dass der polnische Racer unter einigen kleinen Krankheiten wie zu wenig Umfang oder spielmechanischen Fehlern leidet. Wer jedoch einen Ersatz für Pure und den ultimativen Adrenalinkick sucht, der darf bedenkenlos zugreifen!“
„...Denn das Spiel lebt vor allem vom aberwitzigen Tempo, mit dem Sie durch die Wildnis jagen, Dazu gibt's ansprechende Optik, halbwegs fetzige Musik (wenn auch zu oft wiederholt) und verrückte Strecken.“
„Außer dass sich die Zweiräder schwammiger stuern, spielt die Wahl des Gefährts hier kaum eine Rolle. Wer ob der genannten Ungereimtheiten ein Auge zudrückt, bekommt mit Nail'd jedoch einen rundum gelungenen Arcaderacer, der richtig Tempo macht.“
„… Wenn Sie auf der Suche nach einem spaßigen Quad-Raser sind, bleibt Pure die erste Wahl und dürfte mittlerweile zum Schnäppchen zu bekommen sein.“
„Nail‘d holt letztendlich nicht alles aus sich heraus. Auf der einen Seite steht ein klares Bekenntnis zum Arcade-Racing, wo mit eingängiger Steuerung, sehr actionreichen Rennen, dem richtigen Soundtrack und grafischen Gimmicks wie brennenden Bäumen vieles richtig gemacht wird. Die Kehrseite der Medaille ist ein vielleicht zu eindeutiges Bekenntnis zur Arcade-Ausrichtung, denn die wenigen Tuningmöglichkeiten und Strecken sind zu wenig, um Einzelspieler länger bei der Lenkstange zu halten. Spaß machen die rasanten Fahrten mit Nail‘d trotzdem jede Menge.“
„Zudem leistet sich Nail‘d hinsichtlich der Unfallabfrage Fehler, die uns für wertvolle Sekunden umherirren lassen - das darf einfach nicht passieren! Mit einer über längere Zeit motivierenden Kampagne, höherer Streckenvielfalt und einem größeren Fuhrpark inklusive Vehikeln, bei denen sich Upgrades tatsächlich auf die Fahrleistungen auswirken, hätte Nail‘d auch in gehobenere Wertungsregionen vorstoßen können. So bleibt diesmal nur ein Rang im guten Mittelfeld.“
„...Wer sich davon nicht abschrecken lässt, kann sich im Einzelspielermodus durch die überraschungsfreie Karriere kämpfen oder online gegen bis zu elf andere Spieler antreten. Die Wahl der Waffe - Quad oder Bike - spielt dabei ebenso wenig eine Rolle wie das Tuning, das mehr optischer Natur zu sein scheint.“
„Nette Abwechslung für Pure-Fans, an den Disney-Hit kommt Nail'd aber mangels Substanz nicht heran.“
„Laut, schnell und dreckig: Heavy-Metal in Rennspiel Verkleidung.“
„...Auch der Mehrspielermodus kann dem nur bedingt entgegensteuern, da weder zu zweit auf einer Konsole gespielt werden kann, noch ausreichend Online-Server zur Verfügung stehen; die Netzwerkfunktion für PlayStation 3 und Xbox 360 sei an dieser Stelle einmal absichtlich ignoriert. Das Streckendesign und die Geschwindigkeit runden Techlands Funracer zwar ab, lassen ihn aber eben nur neben dem Siegertreppchen der Konkurrenz stehen.“
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