Kingston FURY Beast 64GB DDR5-5600 CL40 (KF556C40BB-64) DDR5-RAM
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Kingston KF556C40BB-64, Kingston Technology FURY Beast 64GB 5600MT/s DDR5 CL40...
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Kingston FURY Beast 64GB DDR5-5600 CL40 (KF556C40BB-64) Test
Das Produkt kam in einwandfreiem Zustand an und war sorgfältig originalverpackt. Die RAM-Module überzeugen durch ihr Design. Ich freue mich bereits auf die anderen Komponenten, um meinen PC endlich zu vollenden.
Ich habe bereits mehrere Kingston-Speicherbänke erworben, jetzt 2x 16GB. Sie laufen stabil bei 6000 MT/s und überzeugen mit einem Timing von CL30. Ursprünglich plante ich, meinen DDR4-Speicher aufzurüsten, entschied mich jedoch für ein neues DDR5-Motherboard und bin äußerst zufrieden. Uneingeschränkte Kaufempfehlung!.
Hynix A-DIE zu einem ausgezeichneten Preis, besonders für AM5-Nutzer empfehlenswert. Ein wichtiger Hinweis für Gigabyte AM5-Motherboard-Besitzer: Deaktiviert die Speicher-Kontextwiederherstellung, da sonst zahlreiche Bluescreens und Abstürze, selbst im BIOS, auftreten können (ich verwendete das B650 Gaming X AX V2). Diese Option überspringt das Speichermanagement und kann zu Instabilität führen. Mit dieser Einstellung läuft der Speicher jedoch stabil, perfekt abgestimmt mit Buildzoids einfachen Timings für Hynix A-DIE auf AM5.
Der Nutzer berichtet von Schwierigkeiten mit seinem System, bestehend aus Gigabyte x870i Pro Ice, AMD Ryzen 7 9800x3d, 64 GB DDR5 Kingston Fury Beast 6400 und Gigabyte RTX 5070ti Windforce OC SFF 16G unter Windows 11 Pro. Nach einer Woche stabiler Leistung traten unerwartete Lags in Spielen und Anwendungen auf, die trotz geringer Auslastung von RAM und Prozessor auftauchten. Ein Grafiktreiber-Update könnte Auslöser der Probleme gewesen sein. Verschiedene Lösungsansätze aus Foren führten nicht zum Erfolg.
Nach einem BIOS-Reset, bei dem das 3D V-Cache und EXPO-Profil deaktiviert wurden, läuft das System wieder stabil. Der Nutzer vermutet, dass ein Schnittstellenproblem zwischen CPU und RAM der Grund sein könnte. Die Kompatibilität der Komponenten wird von Herstellerseiten bestätigt, dennoch bleibt die Ursache unklar.
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