Jawbone UP3 schwarz Test Fitness-Messgerät
Jawbone UP3 schwarz Test
7 Testberichte aus Fachmagazinen
„Der Jawbone UP3 liefert selbst keine detaillierten Informationen über die Daten des Körpers, diese gibt es hier ausschließlich in der übersichtlichen App. Der Ruhepuls wird hier per Impedanzanalyse ermittelt. Leider besitzt der UP3 einen fummeligen und nervigen Verschluss, zumal es an einem wasserdichten Gehäuse fehlt. Auch kann der Fitnesstracker nicht zwischen Laufen und Radfahren unterscheiden.“
„Wo andere Fitness-Armbänder und Smartwatches zu klobig sind und mit einem hell strahlenden LED-Display stören, ist das Jawbone UP3 schlank gebaut und stört beim Schlafen kaum. So ist eine Überwachung des Schlafes problemlos möglich, zumal das Modell mit einem guten Akku aufwarten kann, dieser hat im Test etwa eine Woche durchgehalten. Im Vergleich mit seinen Vorgängern ist der Jawbone UP3 nun in der Lage die Herzfrequenz zu messen.“
„Beim Jawbone UP3 handelt es sich um ein sehr ansehnliches Fitness-Armband, es ist schlicht und schick zugleich. Gerade Frauen dürften von den unterschiedlichen Farbvarianten angesprochen werden. Die Laufzeit des Fitnesstrackers ist solide, erst nach rund einer Woche muss er wieder an den Strom.
Das Laden ist über ein USB-Ladekabel schnell erledigt, etwas eine Stunde dauert dies. In Zusammenarbeit mit der Smartphone-App lassen sich hier der Puls, Schlafzyklen und Schrittzähler überwachen. Diese Funktionen liefert das Modell durchweg zuverlässig und auch bietet die Software weitere nützliche Infos. Der Tragekomfort hingegen könnte besser sein.“
„Der Jawbone UP3 ist zwar gegen Spritzwasser geschützt und Händewaschen wird dem Modell nichts anhaben, etwas mehr Widerstandskraft hätte man sich hier jedoch durchaus gewünscht. Dennoch besteht er aus hochwertigen Materialien und er sieht schick aus, dies hat dann aber auch seinen Preis. Hinsichtlich der Funktionalität ist hier der Food-Score als interessantes Element aufgefallen, hier kann sich der Nutzer die aufgenommenen Kalorien vor Augen führen.“
„Im Vergleich zum Vorgänger ist der Jawbone UP3 recht teuer, zumal auch der Armband-Verschluss als potentielle Schwachstelle genannt werden muss. Die Hardware trägt sich dennoch sehr angenehm, wobei auch die Ruhepulsmessung gut und komfortabel umgesetzt wurde. Dabei werden Daten gut umgesetzt und auch die lange Laufzeit des Akkus ist zu nennen.“
„Leider ist der Jawbone UP3 nicht gegen Wasser geschützt, es fehlt ein Display und auch halten die Bio-Impendanz-Sensoren nicht was sie versprechen. Dafür ist die Smartphone-App jedoch sehr positiv aufgefallen, der Fitness Tracker lässt sich in der Größe verstellen und auch der Schlafphasenwecker mit REM-Erkennung ist eine Stärke.“
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