Homey Pro (2026) Test Smarthome-Gateway
- Z-Wave, ZigBee, KNX und WLAN Vier Funkprotokolle in einem Gateway
- Alexa und Google Assistant kompatibel Sprachbefehle zur Gerätesteuerung
- Mesh-Netzwerk-Unterstützung Erweiterte Reichweite durch vernetzte Geräte
- Herstellerübergreifende Integration Verschiedene Ökosysteme zentral steuern
- KNX-Kompatibilität Anbindung an professionelle Gebäudeautomation
- Automatisierungen zwischen Protokollen Geräte verschiedener Standards verknüpfen
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Homey Pro (2026) Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Für Haushalte mit heterogener Smart-Home-Landschaft bleibt diese Zentrale dank breiter Protokollabdeckung – von WLAN, Zigbee und Z-Wave bis 433 MHz, Infrarot, Matter und Thread – eine sehr runde Wahl. Es handelt sich um ein behutsames Refresh, dessen entscheidender Fortschritt der verdoppelte Arbeitsspeicher auf 4 GB ist, was komplexere App- und Flow-Szenarien ermöglicht. Lokale Automationen funktionieren ohne Pflichtabo, Cloud-Dienste sind optional; Updates sind bis mindestens Juni 2031 zugesichert.
Einschränkungen bleiben: nicht alles ist kompatibel, Ethernet erfordert einen Adapter und manche Integrationen laufen nur über die Cloud. Maximale Freiheit bietet eine Open-Source-Alternative, verlangt jedoch mehr Einrichtung.“
Homey Pro (2026) verbindet verschiedene Funkstandards in einer Zentrale
Die Smarthome-Zentrale arbeitet mit vier etablierten Funkprotokollen: Z-Wave, ZigBee, KNX und WLAN integriert sie in einer Steuerungseinheit. Diese Mehrprotokoll-Unterstützung macht die parallele Nutzung unterschiedlicher Geräte-Ökosysteme möglich, ohne separate Hubs für jeden Standard zu benötigen. Wer bereits ZigBee-Lampen und Z-Wave-Thermostate besitzt, vernetzt beide über die zentrale Steuerung. Die Sprachsteuerung funktioniert mit Alexa und Google Assistant, wodurch Befehle zur Steuerung vernetzter Geräte direkt per Sprache erfolgen können. Das Gateway ordnet sich im Premiumsegment ein und richtet sich an Nutzer, die ein herstellerübergreifendes System aufbauen möchten.
Mesh-fähige Funkstandards erweitern die Netzabdeckung über mehrere Räume
Z-Wave und ZigBee bilden Mesh-Netzwerke, bei denen netzbetriebene Geräte wie Steckdosen oder Schalter als Signalverstärker fungieren. Jedes aktiv verbundene Gerät leitet Befehle weiter und vergrößert die Reichweite der Steuerung. Für den Einsatz über mehrere Etagen wächst die Abdeckung mit jedem eingebundenen Gerät. WLAN bringt Komponenten ins Netzwerk, die diesen verbreiteten Standard nutzen, während KNX-Kompatibilität eine Anbindung an professionelle Gebäudeautomation ermöglicht. Wer verschiedene Funkprotokolle kombiniert, profitiert von flexibler Integration – spezialisierte Standards wie Z-Wave bieten dabei stabilere Verbindungen als reine WLAN-Lösungen, die stärker durch andere Netzwerkaktivitäten beeinflusst werden.
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