Fujifilm XF 16-55mm F2,8 R LM WR Test Standard-Objektiv
Fujifilm XF 16-55mm F2,8 R LM WR Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Das Segment der Standard-Zoom-Objektive dürfte durch das Fujifilm Fujinon XF16-55mm F2.8 R LM WR deutlich aufgemischt werden, denn das Modell entpuppt sich als wahrer Kracher. Die Abbildungsleistung bewegt sich auf einem überragenden Niveau. Zudem ist die Offenblende durchgängig lichtstark.
Weitere gelungene Aspekte sind die hohe Auflösung, der spritzwassergeschützte Tubus sowie der schnelle Autofokus. Letzterer hat jedoch teilweise ein paar Probleme mit der Präzision. Ansonsten ist das Objektiv von der Leistung her aber grandios. Dafür muss man sich mit dem hohen Gewicht und dem ebenfalls hohen Preis abfinden.“
✓ Bester Preis
Hervorragend verarbeitetes Objektiv mit konstanter Blende f/2. 8, das auch bei schlechten Lichtverhältnissen hervorragende Bildqualität liefert. Es ist zwar nicht das kompakteste Modell, wirkt aber an der Kamera wertig und ist überraschend leicht zu handhaben. Ideal für Fotografen, die starke Low‑Light‑Performance und robuste Verarbeitung suchen.
Das Fujifilm X 16-55mm Standardzoom-Objektiv ist ideal für das X‑System. Entspricht etwa einem 24–70mm Vollformatäquivalent und deckt damit die meisten fotografischen Bedürfnisse ab. Bei den meisten Brennweiten überzeugt es mit guter Schärfe; am Teleende ist die Leistung minimal schwächer. Die typische Fuji-Farbwiedergabe und das verlässliche Handling machen dieses Objektiv für mich zum vielseitigen Allrounder.
Das Objektiv ist kleiner als oft behauptet, wirkt an der X-T beim Arbeiten aber deutlich schwerer; das 18‑55 ist dagegen ein Leichtgewicht. Es bietet etwas mehr Schärfe als das 18‑55 und dank lichtstarker Offenblende über die gesamte Brennweite bei mittleren ISO-Werten eine brillantere Bildqualität. Wer sich darauf einlässt, wird von der Leistung motiviert und kann sein fotografisches Potenzial noch besser ausschöpfen.
Dieses Objektiv liefert beeindruckenden Kontrast, außergewöhnliche Schärfe und brillante Farbwiedergabe im Vergleich zum 18‑55. Ja, es ist schwer, teuer und ohne Stabilisator – trotzdem zaubern die Ergebnisse ein Lächeln ins Gesicht. JPEGs sind so gut, dass Lightroom überflüssig wirkt.
Die Handhabung ist auf der Fujifilm X‑T1 mit großem Griff angenehm, auf der X‑T20 weniger. Ich verkaufte meine Festbrennweiten, behielt nur 56 und 90; nächstes Ziel: 50‑140.
Als Umsteiger von Analog und Kompakt zur digitalen Systemkamera lobt der Rezensent die sehr gute Abbildungsqualität des Objektivs, ist aber kein Profi. Das 16-55er (XF16-55) wird selten gebraucht; Favoriten sind Samyang 8mm, XF10-24 und bei Bedarf XF50-200. Begeisterung für Weitwinkel/Fisheye nach Kompaktzeiten beeinflusst die Wahl.
Schließlich kehrte der Nutzer doch zum 16-55 zurück, weil Lichtstärke wichtiger erscheint als Brennweite: die konstante Blende F2. 8 des 16-55 ist bei wenig Licht, bewegten Motiven und ohne Stativ den F4-10-24 deutlich überlegen — idealer fürs Stadt- und Architekturfotografieren trotz persönlicher Lernkurve.
Ich habe das Objektiv zusammen mit meiner Fujifilm XT1 (Fuji XT1) gekauft und bin sehr zufrieden. Die durchgehende Blende von 2,8 ist das herausragende Feature – tolle Freistellung und Low-Light-Performance. Es ist mein Allround-Zoom und ständiger Begleiter, meist an der Kamera montiert. Ideal für Porträts genauso wie für Landschaftsfotografie.
Besonders wertvoll ist die Wetterbeständigkeit: leichter Regen, windiger Strand oder Sand sind kein großes Problem. Als einzigen Zoom würde ich genau dieses Objektiv behalten.
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