Endorfy Signum 300 ARGB Midi Tower
- Das Gehäuse besteht aus Hartglas und Stahl.
- Es bietet Platz für bis zu acht Lüfter, vier davon sind bereits enthalten.
- Die maximale CPU-Lüfterhöhe beträgt 161 mm.
- Es unterstützt Mainboards in den Formaten ATX, micro ATX und mini ITX.
- Das Gehäuse verfügt über zwei USB 3.0 und HD-Audio-Frontanschlüsse.
- Die RGB-Innenraumbeleuchtung sorgt für eine ansprechende Optik.
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Günstigster Preis
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Endorfy Signum 300 ARGB: Das perfekte Midi Tower Gehäuse
Das Endorfy Signum 300 ARGB ist ein hochwertiges Midi Tower Gehäuse, das in elegantem Schwarz daherkommt. Mit einer Breite von 205 mm, einer Höhe von 447 mm und einer Tiefe von 413 mm bietet es ausreichend Platz für leistungsstarke Hardware. Das Gehäuse besteht aus robustem Hartglas und Stahl, was für eine hohe Stabilität sorgt.
Optimale Kühlung und Beleuchtung
Das Gehäuse ist für Wasserkühlung geeignet und bietet Platz für bis zu acht Lüfter. Vier 120 mm LED-Lüfter sind bereits enthalten und sorgen für eine effektive Kühlung. Die RGB-Innenraumbeleuchtung verleiht Ihrem Setup einen modernen Look. Die maximale CPU-Lüfterhöhe beträgt 161 mm, und die maximale Grafikkartenlänge liegt bei 330 mm.
Endorfy Signum 300 ARGB Test
Dieses günstige Gaming-Gehäuse haben wir für unseren PC genutzt und sind sehr zufrieden. Die Glasseite setzt die Hardware attraktiv in Szene, weshalb gutes Kabelmanagement und idealerweise ein modulares Netzteil wichtig sind — unser Netzteil mit vielen unnötigen Kabeln wirkt durch das Fenster störend. Für rund 65 € bietet das Case exzellente Preis-Leistung. Ein 5,25"-Schacht für ein DVD-Laufwerk fehlt, was uns jedoch nicht stört.
Die Airflow des Gehäuses ist hervorragend. Die leisen ARGB-Lüfter von Endorfy (Silentiumpc) bieten eine attraktive Beleuchtung. Der mitgelieferte ARGB- und Lüftercontroller ermöglicht viele Beleuchtungsoptionen über den Resetknopf.
Gehäuse kam unbeschädigt und gut verpackt an. Die Blechstärke ist in dieser Preisklasse erwartungsgemäß etwas dünn, dafür sind Schrauben und Kabelbinder mitgeliefert. Der Einbau der PC-Komponenten verlief problemlos; das Kabelmanagement überzeugt durch überdurchschnittlich große, sinnvoll platzierte Durchführungen.
Der HDD-Käfig sitzt nahe am Netzteil, lässt sich aber mit vier Schrauben entfernen — montiert erschwert er allerdings das Kabelmanagement. Der mitgelieferte Lüfter ist unauffällig; ich habe zusätzlich zwei 120 mm Be Quiet Silent Wings vorne installiert, was sehr gut harmonierte. Im Gaming-Betrieb zieht das System rund 350 Watt; mit zwei Front- und einem Hecklüfter bleibt der Rechner angenehm leise.
CPU und GPU liegen bei reiner Luftkühlung ohne Übertaktung konstant unter 70 °C. Fazit: solides, preisbewusstes PC-Gehäuse.
Das ENDORFY Signum 300 Solid ist ein sorgfältig konzipiertes, preisgünstiges PC-Gehäuse, das moderne Ausstattung bietet. Die Verarbeitung ist ordentlich und ohne scharfe Kanten, allerdings nicht makellos — für den Preis aber angemessen. Kritikpunkt sind die Front-Ports: nur zwei USB 3. 0-Anschlüsse, kein USB-C, und die Buchsen wirken nicht sehr langlebig; sie beginnen schnell zu wackeln.
Empfehlenswert ist die Variante mit Lüftersteuerung, da sie passende Lüfter mitbringt und Probleme umgeht, wenn das Mainboard zu wenige Fan-Header hat. Insgesamt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Einsteiger und Sparfüchse.
Das Gehäuse beeindruckt mit seiner hochwertigen Verarbeitung und durchdachtem Design. Dank optimaler Luftzirkulation sind die Lüfter leise und das RGB-Beleuchtungssystem sorgt für eine angenehme Atmosphäre. Allerdings könnten die Staubfilter verbessert werden.
Im Vergleich zu anderen Modellen wirken sie weniger robust und sehen eher nach Massenware aus. Besonders der Filter für das Netzteil passt nicht optimal, da die Magnete durch Klammern behindert werden. Hier sollte nachgebessert werden.
Positiv hervorzuheben sind hingegen der magnetische Filter oben sowie das leicht abnehmbare Frontpanel. Trotz seiner kompakten Größe bietet das Gehäuse ausreichend Platz. Mit einigen Verbesserungen könnte dieses Produkt wirklich top sein.
Solides Gehäuse für ein NAS: Die Blechstärke ist gering, trotzdem wirkt das Gehäuse stabil. Allerdings gibt es zwei praktische Nachteile. Der untere magnetische Staubfilter ist zu groß, lässt sich nicht unter die vorgesehenen Klammern schieben und dichtet nicht richtig ab, ohne ihn zuzuschneiden.
Zudem verhindert die zu hoch montierte mATX-Platine den Einbau normaler 120- oder 140-mm-Lüfter an der Oberseite, was die Kühloptionen einschränkt. Der polnische Kundenservice konnte auf Nachfragen in Deutsch, Englisch und Polnisch keine klaren Angaben machen und bat nur um Fotos, statt technischer Maße. Ich habe vorsichtshalber zwei Arctic Slim 140 bestellt und hoffe, sie passen, sonst drohen Temperaturprobleme im Sommer.
Für rund 55 Euro (inkl. Versand) ist die Verarbeitung in Ordnung, aber wer Wert auf perfekte Passform, Staubschutz und flexible Lüftermontage legt, sollte diese Punkte beachten.
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