Elgato Game Capture 4K S Test Konsole
Elgato Game Capture 4K S Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Das kompakte und handliche Gerät bietet eine beeindruckende Bildqualität und erlaubt 4K-Aufnahmen bis zu 60 Bildern pro Sekunde. Es ist zuverlässig und flexibel für verschiedene Anwendungsmöglichkeiten, wie beispielsweise das Einbinden einer DSLR-Kamera als Webcam. Es lässt sich nahtlos in Software wie OBS integrieren, wofür lediglich einfache Plug-and-Play-Schritte notwendig sind. Dennoch bietet es nur begrenzte Einstellmöglichkeiten in der zugehörigen Software und das USB-C-Interface erreicht lediglich 5 Gb/s, was die Geschwindigkeitsoptionen einschränken könnte.“
✓ Bester Preis
Wer eine Capture Card sucht, findet mit der Elgato 4K eine sehr zuverlässige Lösung. Nach ausgiebiger Recherche blieben nur zwei Modelle übrig, ich entschied mich für die Elgato 4K und bereue es nicht. Sie ist zwar nicht die günstigste Capture Card, liefert dafür aber stabile Leistung bei Gameplay-Aufnahmen von Konsole zu PC. Die Einrichtung mit OBS ist unkompliziert, erfordert anfangs etwas Einarbeitung — danach läuft alles flüssig.
Besonders praktisch: Aufnahmen lassen sich in OBS unkompliziert als MP4 exportieren, was maximale Kompatibilität gewährleistet. Ideal für Streamer und Let's-Player, die Wert auf 4K-Passthrough und einfache Integration legen. Fragen? Gerne ergänze ich die Bewertung und beantworte offene Punkte.
Das Capture-Device begeistert als robustes Streaming-Werkzeug für Nintendo Switch: hochwertige Verarbeitung, stabile nylonummantelte Kabel und nach einem Firmware-Update glasklare 1080p-Übertragung mit sehr niedriger Latenz in OBS. HDMI 2. 1 und bis zu 240fps bei 1080p machen es zukunftssicher für Gamer. Nachteile: Das zwingende Firmware-Update war umständlich — Windows-Tool verweigerte bei mir den Dienst, Update nur über MacBook/Parallels möglich (ca.
1 Stunde Aufwand). Die mitgelieferte Anzeige-Software hat merklichen Delay, weshalb echtes Gameplay über OBS stattfinden sollte. Fazit: Hervorragende Hardware und Streaming-Performance, aber vorab Bereitschaft zu Firmware-Update und alternativer Software (OBS) nötig.
Nach etwa einer Stunde mit der 4K X Capture Card und dem 4K Capture Utility war ich nur noch frustriert. Die Capture-Hardware funktionierte kaum: In rund 95 % der Versuche behauptete die Software, das Gerät sei von einer anderen Anwendung belegt, obwohl nichts lief, das die Karte nutzen könnte. Der Support liefert lediglich eine Liste möglicher Ursachen; oft soll man das Capture Utility mehrmals neu starten – unzumutbar für ein 250-Euro-Produkt. In den verbleibenden 5 % gab es zwar Bild und Ton, aber mit massivem Input-Lag und störendem Stottern/Jitter, somit für 4K-Streaming und Aufnahme praktisch unbrauchbar.
Von meiner alten HD60 Pro bin ich deutlich bessere Stabilität gewohnt. Wer zuverlässiges 4K-Streaming sucht, wird bei Elgato enttäuscht sein.
Eine perfekte Capture card. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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