Ciclosport Navic400 Test Navigationssystem
- Das Gerät hat eine Akkulaufzeit von 14 Stunden, ideal für lange Touren.
- Es verfügt über einen 4-Zoll-Touchscreen für einfache Bedienung.
- Der interne Speicher von 8 GB kann mit einer micro SD-Karte erweitert werden.
- Das Navigationssystem ist spritzwassergeschützt und somit wetterfest.
- Es unterstützt Bluetooth für drahtlose Verbindungen.
Ciclosport Navic400 Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Wir haben in diesem Test das Fahrradnavigationssystem Ciclosport Navic400 unter die Lupe genommen. Das Gerät zeichnet sich durch eine recht solide Bauweise aus und ist wasserdicht, sodass man es bei Regen nicht gleich abmontieren muss. Dazu kommt, dass auch Einsteiger dank einer Schnellstartanleitung flott dem Umgang damit erlernen.“
Entdecken Sie das Ciclosport Navic400
Das Ciclosport Navic400 ist ein vielseitiges Navigationssystem, das speziell für Radfahrer und Wanderer entwickelt wurde. Mit einer kompakten Größe von 130 x 68 x 23 mm und einem farbigen 4-Zoll-Touchscreen bietet es eine benutzerfreundliche Bedienung und klare Sichtbarkeit. Dank der Akkulaufzeit von 14 Stunden können Sie lange Touren ohne Unterbrechung genießen.
Vielseitige Nutzungsmöglichkeiten
Dieses Navigationssystem ist sowohl als Fahrrad-Navi als auch als Wander-Navi einsetzbar. Es verfügt über einen integrierten Höhenmesser und ist spritzwassergeschützt, was es ideal für Outdoor-Abenteuer macht. Die Routenführung erfolgt nach Nutzerprofil, sodass Sie immer die beste Strecke für Ihre Bedürfnisse finden.
Das Navigationsgerät hat mich gerettet. Als Home‑Office‑Arbeiter und Couch‑Potato gehe ich jetzt täglich 10–15 km durch die heimischen Wälder, ohne mich zu verlaufen. Für den niedrigen Preis darf man kein High‑End‑GPS erwarten, aber die Leistung reicht mir völlig. Die Eingewöhnung dauerte kurz – wie bei jeder neuen Technik.
Ich stelle meine Routen kostenlos in gpx. studio zusammen, exportiere die GPX‑Dateien aufs Gerät und alles läuft zuverlässig. Bei schwachem Signal fordert es manchmal eine Rückkehr, das liegt am Empfang, nicht am Navi. Ohne das Gerät säße ich noch auf der Couch. Sehr empfehlenswert für Outdoor‑Einsteiger.
Die Größe überzeugt beim Fahrradcomputer Ciclo Navic 400, doch das Gerät schwächelt bei Display-Helligkeit (schwer ablesbar in direktem Sonnenlicht), Akkulaufzeit (bei längeren Touren knapp) und mit zu kleiner Schrift für Entfernungs-Hinweise zum nächsten Abbiegepunkt. Alles in allem sind das kleine, leicht zu verbessernde Schwächen bei Navigation, Akku und Lesbarkeit.
Das GPS-Navigationsgerät hält, was es verspricht. Großer Bildschirm zeigt die Routenführung klar, Offline-Navigation funktioniert zuverlässig. Touchscreen reagiert sogar mit Handschuhen.
Die Akkulaufzeit reicht problemlos für Tagestouren; bei mehrtägigen Touren nehme ich vorsorglich eine Powerbank mit, um das Navi unterwegs weiter zu nutzen. Ein Modell mit Wochenlaufzeit wäre ideal.
Fahrrad-Navi: Gerät funktioniert grundsätzlich und bietet eine stabile, unkomplizierte Lenkerhalterung. Nachteile überwiegen: offenbar keine Weiterentwicklung der Software (aktuelle Firmware v8. 2 aus Feb. 2021) und Karten nur bis 2022 verfügbar.
Kartenmaterial unterscheidet nicht zuverlässig zwischen befahrbaren Feldwegen und verwachsenen Pfaden (Pfade-Einstellung liefert oft zu viel oder nichts). Größtes Manko ist das verzögerte Display (Position wird mit ca. 2 Sekunden Versatz angezeigt). Touchscreen ist kein Sensortyp, sondern ein druckempfindlicher "Pressscreen".
PC-Begleitsoftware ist unvollständig: unter Windows 11 fehlt die MSXML 4. 0 SP2-Bibliothek und muss manuell nachinstalliert werden. Fazit: technisch brauchbar, aber veraltet — als günstige Lösung nur für Nutzer mit hoher Toleranz gegenüber Firmware-, Karten- und Bedienungsmängeln empfehlenswert.
Ich habe dieses Navi auf Grund doch vieler positiver Bewertungen gekauft. Dass das Gerät langsam ist hat mich nicht gestört, da ich vorab plane und meist lange Touren fahre. Aber das Display ist bei Licht nicht zu erkennen, selbst wenn nicht die Sonne direkt darauf scheint.
Da Day Nvi auch keine Sprachführer hat, ist diat die Erkennbarkeit unerlässlich.
Fürs Fahrrad unbrauchbar. Musste den Artikel leider zurücksenden.
Die Navigation scheitert bereits bei der Eingabe des eigenen Standorts: Ein fehlendes Straßenverzeichnis wird nur mit „Stadtmitte“ ersetzt, was Streckenberechnungen unbrauchbar macht. Veraltetes Kartenmaterial und langsame Prozessoren runden das Bild ab. Insgesamt für mich eine deutliche Fehlinvestition, kein zuverlässiges Navigationsgerät.
Um eine Frage stellen zu können, musst du dich zunächst einloggen.
Weitere beliebte Suchen
Ratgeber & Wissen