Bodycount (PS3) Test Playstation 3 Spiele

★★★★ (12 Bewertungen) Rezension schreiben
6 Testberichte & 12 Meinungen zu Bodycount (PS3)
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Bodycount (PS3) Testnote
6 Tests
63 / 100
befried.

Übersicht Bewertungen

sehr gut
 
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gut
 
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befriedigend
 
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ausreichend
 
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mangelhaft
 
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Was sagen die Tester? Zusammenfassung aus 6 Testberichten
+
Vorteile
3 Punkte
  • +
  • +
  • +
Nachteile
2 Punkte

Bodycount (PS3) Test

6 Testberichte aus Fachmagazinen

54%
56% - ausreichend
spieletester.com 09/2011 zum Test
spieletester.com

„Auch wenn die Entwickler bei der Ankündigung des Spiels viel versprachen und die Fans auf einen würdigen Nachfolger von Black (2006) hoffen ließen, gelang es Codemasters nicht, ein Spiel zu erschaffen, das sich mit der heutigen Konkurrenz auch nur annähernd messen kann. Zumindest beflügeln ein verunglücktes Kombo-System, ein gewöhnungsbedürftiges Deckungs- und Zielsystem, mangelnde Abwechslung, überflüssige Spezialfähigkeiten und eine insgesamt sehr bescheidene Story nicht gerade die Kaufentscheidung...“

Zerstörbare Umgebung Viel Action Tolles Waffengefühl Hübsche Effekte
Fehlende Abwechslung Überflüssiges Skillsystem Unglückliches Kombo-System Kurze Spielzeit Belanglose Story Nutzloser Multiplayer wegen Spielermangel
60%
5 von 10 Punkte - geht so!
gamezone.de 09/2011 zum Test
gamezone.de

„Die ersten Bilder von Bodycount haben damals Interesse bei mir geweckt, mich nach den ersten Minuten im Spiel aber auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt: Bodycount ist ein uninspirierter, relativ langwieriger Shooter ohne Besonderheit. Er bietet weder eine persistente Welt, noch eine unterhaltsame Ballerorgie „nur für zwischendurch“. Und auch der Mehrspieler kann nicht punkten.

Grafisch und technisch bleibt Bodycount reiner Durchschnitt, beim Mapdesign wurde sogar ganz geschludert und mit Tricks gearbeitet, um das Spiel unnötig in die Länge zu ziehen. Kurzum: Bodycount hat nichts, was es einzigartig macht und ist irgendwie überflüssig. Shooter-Freunde warten lieber auf die Genregrößen Ende des Monats.“

recht brachiale Waffensound und coole Sci-Fi-Soundeffekte Munition geht einem so gut wie nie aus, denn jeder Tote hat welche dabei knackige Bossgegner Spezialfähigkeiten (die man leider fast nie einsetzt) namensgebender Bodycount nach jeder Mission
komplett belangloses Storykonstrukt - man weiß nicht: ist das Ziel des Spiels nun ein hoher Killscore oder doch die Erfüllung von Missionszielen?verdammt dämliche KI man kann sich im Zielmodus nicht bewegen (WTF?) undurchdachtes und sich wiederholendes Map-Design wenige Karten dauerndes „in die Länge ziehen“ völlig standardisierter Online-Mode, der leider kein Zugewinn zum Gameplay darstellt
73%
73% - befriedigend
play3 10/2011
play3

„Allein durch Weglassen hätte man hier viel mehr rausholen können.“

Tolles Shooter-Gefühl Nette Story, schöne Levels Action satt
Fehlende Gefühl für Spielergesundheit Voraussehbare Gegner-KI Fragwürdiges Zielsystem
/
ohne Bewertung »Spielspass: 69%«
GamePro 10/2011
GamePro

„Technisch guter Shooter, dem es aber an spielerischem Pfiff und Besonderheiten mangelt.“

nette Schießereien es geht viel kaputt
sinnlose Power-Ups Kombosystem aufgesetzt mangelnde spielerische Abwechslung lächerliche Story
66%
5 von 10 Punkte - durchschnittlich
eurogamer.de 09/2011 zum Test
eurogamer.de

„Es tut mir für Bodycount ein bisschen leid, denn der Titel beherrscht seine Basics wirklich unglaublich gut. Es ist schon erstaunlich, welche Design-Verbrechen man zu ertragen bereit ist, wenn sich der eigentliche Vorgang des Spielens nur gut genug anfühlt. Trotzdem ist es auf meinem Zettel nur ein halbes Spiel. Welche Differenzen zwischen Black und Codemasters dazu geführt haben, dass der Mann, der für diese Sorte "Gun-Porn" wohl einer der besten weltweit ist, nun nicht einmal in den Credits des Titels gelistet ist, kann man nur erahnen...“

62%
6 von 10 Punkte
GBase.de 09/2011 zum Test
GBase.de

„Auweia, da hatte ich mir wirklich mehr vom geistigen Black-Nachfolger versprochen. Technisch hätte das Spiel mit Abstrichen wohl auch noch auf der Xbox 1 laufen können. Die Bunkerlevels, die immerhin rund ein Drittel des Spiels ausmachen, entpuppen sich nach dem ersten Aha-Moment als öde - und dass man angesichts der eh schon kurzen Spielzeit manche Levels gleich zweimal durchlaufen muss, ist schon ein starkes Stück.

Bodycount ist mal wieder so ein typischer Videothekenzock, den man sich für ein Wochenende mal leihen kann, um die Erfolge einzusacken. Aber für eine Kaufempfehlung reicht es angesichts der übermächtigen Konkurrenz beileibe nicht.“

Fette Waffensounds Teilweise offene Levels Ansatzweise zynischer Humor Schnell zu erreichende Erfolge
Öde Bunkerlevels Backtracking Kurze Spieldauer Niedrig aufgelöste Texturen Magerer Mehrspielermodus
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2/5
★★☆☆☆ Außer Dauerfeuer nix gewesen.
Mr D September 2011

Bodycount von Codemasters enttäuscht: Statt frischer Ideen liefert der Ego-Shooter monotones Dauerfeuer, einfallslos gestaltete Waffen und immer gleiche Gegner in langweiligen Arealen. Technik und Grafik bleiben unterdurchschnittlich, ein eigener Artstyle fehlt komplett. Auch das Leveldesign wirkt lahm, der Umfang gering.

Die Mehrspieler-Modi (Team-Deathmatch, Horde) retten wenig, das Highscore-System wirkt aufgesetzt. Im Vergleich zu aktuellen AAA-Shootern wie Call of Duty, Battlefield, Crysis oder Killzone bleibt Bodycount weit zurück. Fazit: wenig Abwechslung, schwache Technik und maues Multiplayer-Erlebnis — allenfalls als günstiger Spätkauf zu empfehlen. Keywords: Bodycount, Codemasters, Ego-Shooter, Multiplayer, Grafik, Leveldesign, Preis-Leistung.

5/5
★★★★★ Ok
Amazon Kunde Juli 2021

Ok. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.

5/5
★★★★★ Ich würde Immer wieder gerne bei dem Anbieter bestellen
K.G. Januar 2021

Kam sehr schnell und genauso so wie beschrieben. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.

5/5
★★★★★ alles ok
Meluhn Juni 2019

super spiel. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.

Meinungen 1 bis 4 von 12

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