Bodycount (PS3) Test Playstation 3 Spiele
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Bodycount (PS3) Test
6 Testberichte aus Fachmagazinen
„Auch wenn die Entwickler bei der Ankündigung des Spiels viel versprachen und die Fans auf einen würdigen Nachfolger von Black (2006) hoffen ließen, gelang es Codemasters nicht, ein Spiel zu erschaffen, das sich mit der heutigen Konkurrenz auch nur annähernd messen kann. Zumindest beflügeln ein verunglücktes Kombo-System, ein gewöhnungsbedürftiges Deckungs- und Zielsystem, mangelnde Abwechslung, überflüssige Spezialfähigkeiten und eine insgesamt sehr bescheidene Story nicht gerade die Kaufentscheidung...“
„Die ersten Bilder von Bodycount haben damals Interesse bei mir geweckt, mich nach den ersten Minuten im Spiel aber auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt: Bodycount ist ein uninspirierter, relativ langwieriger Shooter ohne Besonderheit. Er bietet weder eine persistente Welt, noch eine unterhaltsame Ballerorgie „nur für zwischendurch“. Und auch der Mehrspieler kann nicht punkten.
Grafisch und technisch bleibt Bodycount reiner Durchschnitt, beim Mapdesign wurde sogar ganz geschludert und mit Tricks gearbeitet, um das Spiel unnötig in die Länge zu ziehen. Kurzum: Bodycount hat nichts, was es einzigartig macht und ist irgendwie überflüssig. Shooter-Freunde warten lieber auf die Genregrößen Ende des Monats.“
„Allein durch Weglassen hätte man hier viel mehr rausholen können.“
„Technisch guter Shooter, dem es aber an spielerischem Pfiff und Besonderheiten mangelt.“
„Es tut mir für Bodycount ein bisschen leid, denn der Titel beherrscht seine Basics wirklich unglaublich gut. Es ist schon erstaunlich, welche Design-Verbrechen man zu ertragen bereit ist, wenn sich der eigentliche Vorgang des Spielens nur gut genug anfühlt. Trotzdem ist es auf meinem Zettel nur ein halbes Spiel. Welche Differenzen zwischen Black und Codemasters dazu geführt haben, dass der Mann, der für diese Sorte "Gun-Porn" wohl einer der besten weltweit ist, nun nicht einmal in den Credits des Titels gelistet ist, kann man nur erahnen...“
„Auweia, da hatte ich mir wirklich mehr vom geistigen Black-Nachfolger versprochen. Technisch hätte das Spiel mit Abstrichen wohl auch noch auf der Xbox 1 laufen können. Die Bunkerlevels, die immerhin rund ein Drittel des Spiels ausmachen, entpuppen sich nach dem ersten Aha-Moment als öde - und dass man angesichts der eh schon kurzen Spielzeit manche Levels gleich zweimal durchlaufen muss, ist schon ein starkes Stück.
Bodycount ist mal wieder so ein typischer Videothekenzock, den man sich für ein Wochenende mal leihen kann, um die Erfolge einzusacken. Aber für eine Kaufempfehlung reicht es angesichts der übermächtigen Konkurrenz beileibe nicht.“
Bodycount von Codemasters enttäuscht: Statt frischer Ideen liefert der Ego-Shooter monotones Dauerfeuer, einfallslos gestaltete Waffen und immer gleiche Gegner in langweiligen Arealen. Technik und Grafik bleiben unterdurchschnittlich, ein eigener Artstyle fehlt komplett. Auch das Leveldesign wirkt lahm, der Umfang gering.
Die Mehrspieler-Modi (Team-Deathmatch, Horde) retten wenig, das Highscore-System wirkt aufgesetzt. Im Vergleich zu aktuellen AAA-Shootern wie Call of Duty, Battlefield, Crysis oder Killzone bleibt Bodycount weit zurück. Fazit: wenig Abwechslung, schwache Technik und maues Multiplayer-Erlebnis — allenfalls als günstiger Spätkauf zu empfehlen. Keywords: Bodycount, Codemasters, Ego-Shooter, Multiplayer, Grafik, Leveldesign, Preis-Leistung.
Ok. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
Kam sehr schnell und genauso so wie beschrieben. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
super spiel. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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