Konami Silent Hill: Homecoming (PS3) Test Playstation 3 Spiele
Konami Silent Hill: Homecoming (PS3) Test
9 Testberichte aus Fachmagazinen
Alex Shepherd kehrt nach einer angeblichen Entlassung aus dem Militär und einem Krankenhausaufenthalt wegen Kampfverletzungen in seine Heimat Shepherd's Glen zurück. Dort muss er feststellen, dass sein Vater, sein Bruder Joshua und viele andere spurlos verschwunden sind; seine Mutter findet er in einem nahezu katatonischen Zustand vor. Während Alex nach Joshua sucht, enthüllt er die Ursachen der seltsamen Ereignisse und die düsteren Geheimnisse der Nachbarstadt Silent Hill.
Das Horror-Spiel verbindet intensive Erkundung mit actionreichem Kampf: Neben Rätseln und beklemmender Atmosphäre steht ein vielseitiges Kampfsystem im Vordergrund. Spieler führen leichte und schwere Angriffe aus, verknüpfen Kombos und nutzen Finishing-Moves, um Monster endgültig zu eliminieren. Für Fans von Story-getriebenem Survival-Horror bietet das Spiel eine fesselnde Mischung aus Mystery, Emotion und packender Kampfmechanik.
Silent Hill Homecoming liefert ein intensives Survival-Horror-Erlebnis, das von der ersten Minute an klaustrophobische Angst und Albträume provoziert. Unvorhersehbare Gegner – von gehäuteten Hunden bis zu grotesken Gestalten – überraschen und töten schnell, weshalb das Spiel nichts für nervenschwache oder psychisch labilen Spieler ist. Wer sich vor Freddy-Krueger-ähnlichen Horrormotiven fürchtet, sollte Abstand nehmen. Für adrenalinsüchtige Horror-Fans ist Silent Hill Homecoming jedoch ein fesselnder Alptraum, der lange nachwirkt und sogar in Träumen weiterlebt.
Der Rezensent ist begeistert und empfiehlt auch den Nachfolger Silent Hill Downpour. Fazit: Packender, verstörender Horror — nur für standfeste Gamer geeignet.
Ein Pflichtkauf für Horrorfans: Das Spiel bietet zahlreiche Schreckmomente, abwechslungsreiche Missionen und fesselnde Spannung. Die Steuerung ist gelegentlich etwas schwierig, was das Gruselgefühl sogar verstärkt. Insgesamt überzeugt das Gameplay durch Atmosphäre und Vielfalt – ein sehr empfehlenswertes Horrorspiel.
Spiel-Review: Anfangs empfand ich die leeren Straßen und die vielen verschlossenen Häuser als ermüdend — die offene Stadt bietet kaum Hinweise und wirkt verlassen. Wer aber Freude am Grübeln hat, findet schnell Zugang zu den gelungenen Rätseln. Der Survival-Aspekt mit knapper Munition und schwierigen regulären Gegnern stellt eine harte Herausforderung dar; Ausweichen funktioniert nicht immer zuverlässig.
Die Kämpfe sind insgesamt befriedigend, Bosskämpfe verlangen verschiedene Taktiken. Die Handlung ist solide, das Ende jedoch nicht für alle überzeugend. Negativ: wenig Grusel, dauerhaft leere Straßen, unpräzise Steuerung, gewöhnliche Zwischengegner teils härter als Endgegner, schwaches Finale. Positiv: anspruchsvolle Rätsel, wenn das Kampfsystem trifft macht es Spaß, größtenteils fesselnde Story, gute Spieldauer, variierende Boss-Taktiken.
Silent Hill Homecoming ist mir zu kampforientiert; ich vermisse das Erkunden der Straßen und Räume, die dichte Atmosphäre und den Soundtrack, der echte Gänsehaut sorgt. Stattdessen werde ich ständig in Kämpfe gezwungen – das zerstört das klassische Silent Hill-Horrorerlebnis.
Als Horror-Spiel-Fan war ich enttäuscht: Das Gameplay wurde schnell langweilig durch monotones Herumlaufen und einfache Rätsel. Ich habe es verschenkt — vielleicht passt das Genre nicht zu mir. Atmosphäre und Spannung erreichen nicht die Qualität der ersten Teile.
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