Arctic Freezer A35 CO Towerkühler
Arctic Freezer A35 CO Test
Der ARCTIC Freezer A35 CO überzeugt als CPU-Kühler: Er hält meinen Ryzen 5 7600 auch unter Volllast kühl, läuft sehr leise und lässt sich unkompliziert montieren. Die beiliegende Wärmeleitpaste zum Selbstauftragen ist praktisch und wirksam — hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Der ARCTIC Freezer A35 RGB Luftkühler gehört zu den leistungsstärksten, die ich ausprobiert habe. Seine effektive Kühlleistung hält die CPU auch unter hoher Last stabil, während der sehr leise Betrieb selbst bei Volllast angenehm bleibt. Die anpassbare RGB-Beleuchtung setzt optische Akzente und passt gut in Gaming- und Arbeits-Setups.
Die Montage ist einfach und auch für weniger erfahrene Nutzer problemlos. In Sachen Preis-Leistung überzeugt der Freezer A35 RGB auf ganzer Linie und muss sich gegenüber deutlich teureren Luftkühlern nicht verstecken.
Arctic Freezer i35 hat meinen Gaming‑PC gerettet: Der i7‑7700K (Baujahr 2017) in Kombination mit einer neuen RTX4070 Super erreichte nach 10 Minuten unter Last 100 °C und aktivierte den thermischen Schutz durch Runtertakten. Der originale Standard‑Luftkühler war eindeutig überfordert. Nach dem Einbau des Arctic Freezer i35 sank die Spitzentemperatur auf etwa 80 °C (gemessen bei 28 °C Raumtemperatur im August), der Durchschnitt lag bei rund 60 °C. Für ~25 € bietet der CPU‑Kühler ein exzellentes Preis‑Leistungs‑Verhältnis.
Empfehlung: Hervorragend für ältere Prozessoren wie den i7‑7700K. Bei modernen CPUs der 12. /13. /14. Generation kann er zwar helfen, aber bei voller Leistung und anspruchsvoller Software ist eine Wasserkühlung wahrscheinlich die bessere Wahl.
Den CPU-Kühler habe ich zweimal bestellt, da beim ersten Exemplar die Lamellen verbogen waren – Rückversand und Erstattung über Amazon problemlos. Das zweite Modell läuft auf meinem Ryzen 7 5700X, hält die CPU zuverlässig kühl und sehr leise. Der Einbau war einer der einfachsten, die ich erlebt habe; die Wärmeleitpaste in kleiner Spritze ist mir lieber als voraufgetragene.
Messwerte bei 50% Lüftergeschwindigkeit: Idle 39–40 °C; Anno 1800 62–67 °C; Hogwarts Legacy 65–70 °C; Cinebench R23 79–80 °C. Preis/Leistung TOP.
Nach einem defekten Lüfter am CPU-Kühler brauchte ich Ersatz – der neue Arctic CPU-Kühler liefert: sehr leise, im Idle vom Board auf etwa 500 RPM geregelt und auch bei 1000–1200 RPM beim Gaming kaum hörbar. Besonders hervorzuheben ist der Arctic-Service: Nach dem Kauf las ich von der 6‑Jahres‑Garantie und der Ersatzteilversorgung und fragte nach. Für meinen fünf Jahre alten Kühler schickte Arctic kostenlos sofort einen neuen CPU-Lüfter.
Ein Produkt ist nur so gut wie sein Service — hier gibt es volle Punktzahl. Für mich heißt das: Arctic bei CPU-Kühlern, in besonders kritischen Fällen zusätzlich auf bewährte Papst-Lüfter setzen.
Nach dem Ausfall meiner AIO habe ich mein Kühlsystem umgebaut und den RGB/ARGB-Kühler gekauft – absolut zufrieden. Der Kühler hält meinen AMD R5 5600x zuverlässig kühl; bei 31 °C Raumtemperatur war die maximale CPU-Temperatur nur 64,7 °C. Die ARGB-Steuerung läuft über das Mainboard und lässt sich per Opensource-Software mit weiteren ARGB-Elementen und meinem RAM synchronisieren. Kühlleistung: top.
Beleuchtung: ansprechend. Lautstärke: bis 65 % unhörbar, bei 100 % noch moderat. Die Montage ist etwas fummelig, da der Kühler an der Backplate verschraubt wird statt eingeklemmt, lässt sich aber gut abnehmen und einfach installieren.
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