Akai MPC Key 37 Synthesizer
- Der Synthesizer verfügt über 37 anschlagdynamische Tasten mit Aftertouch.
- Er bietet Bluetooth, USB und WLAN als Anschlussmöglichkeiten.
- Für Steuersignale stehen Expression-Pedal und Sustain-Pedal Anschlüsse zur Verfügung.
- Er hat zwei Audio-Eingänge (6,3 mm Klinke) und einen Kopfhörer-Ausgang (Mini-Klinke).
- Der Synthesizer ist mit 16 Trigger Pads und einem LED-Display ausgestattet.
- Er unterstützt SD Card, USB und internen Speicher als Speichermedien.
-
Günstigster Preis
Akai Professional MPC Key 37 Standalone-Produktionssynthesizer, Drum Machine, Auf Lager 758,00 € Versand kostenfrei Gesamt 758,00 € → zum Angebot
-
Akai MPC Key 37
Sofort Lieferbar oder Abholbereit
839,00 €
Versand kostenfrei
Gesamt 839,00 €
→ zum Angebot
-
Akai MPCKEY37XEUK, Akai MPC Key 37 Standalone Keyboard Workstation Bestellware - 6-8 Tage Lieferzeit 930,59 € + 5,99 € Versand Gesamt 936,58 € → zum Angebot
✓ Bester Preis
Akai MPC Key 37: Der Alleskönner unter den Synthesizern
Der Akai MPC Key 37 ist ein vielseitiger Keyboard-Synthesizer, der sowohl für Studio- als auch für Live-Performances geeignet ist. Mit seinen 37 anschlagdynamischen Tasten und Aftertouch bietet er eine hervorragende Spielbarkeit. Die Kombination aus Groovebox und Keyboard-Synthesizer macht ihn zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Musiker und Produzenten.
Umfangreiche Anschlussmöglichkeiten für maximale Flexibilität
Der Synthesizer verfügt über zahlreiche Anschlüsse, darunter Bluetooth, USB und WLAN. Für Steuersignale stehen Anschlüsse für ein Expression-Pedal und ein Sustain-Pedal zur Verfügung. Zudem bietet er Audio-Ausgänge für Kopfhörer (Mini-Klinke) und zwei Audio-Eingänge (6,3 mm Klinke), was ihn extrem flexibel macht.
Akai MPC Key 37 Test
AKAI bietet hier ein überraschend leistungsstarkes Gerät unter 1000 Euro. Zum ersten Mal vergebe ich 5 Sterne: tolle Verarbeitung, beeindruckender Klang und hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Klare Kaufempfehlung für alle, die ein zuverlässiges AKAI-Gerät suchen.
Das Akai Key 37 überzeugt als echtes Kraftpaket: solide Verarbeitung, beeindruckender Sound und angenehm griffige Regler. Das farbige Display erlaubt schnelle Einstellungen, sodass Workflow und Sounddesign zügig gelingen. Wer von Yamaha kommt, braucht anfangs eine Eingewöhnung, doch nach Verstehen der Bedienlogik entfaltet das Akai Key 37 sein enormes Potenzial als MIDI-Controller/Synthesizer.
Ich tendiere zu 4,5 Sternen: Das Akai MPC Key 37 überzeugt als Standalone-Workstation mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und großem Potenzial für Loops und Rohideen. Gegenüber einer professionellen DAW wirkt es wie eine abgespeckte Komplettlösung; der Workflow ist anfangs ungewohnt, aber schnell erlernbar. Presets sind brauchbar, wichtiger ist die Plugin-Integration sowie das Erstellen eigener Presets und Erweiterungen.
Kritikpunkte: die 16 Drum/Shortcut‑Pads fühlen sich merkwürdig an und sind schwer spielbar, und die Instrumenten-/Preset‑Menüs sind etwas unübersichtlich. Seit der MPC 3. 0 Firmware (2025) und der Integration von Native Instruments Plugins ist das Gerät deutlich intuitiver geworden. Fazit: Empfehlenswertes Standalone-Tool für Produzenten, die Wert auf Flexibilität und Preis-Leistung legen.
Die Akai MPC Key 37 eröffnet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für die Musikproduktion – von A bis Z lassen sich Sounds formen und Instrumente kreativ miteinander kombinieren. Kritikpunkte: Das erste Setup ist aufwändig, weil Account-Anlage, Geräte-Registrierung und zahlreiche Downloads/Installationen auf PC und MPC nötig sind, was Zeit kostet. Optisch und haptisch wirkt das Key 37 stellenweise zu plastiklastig (abgesehen von Füßen und Pads), dennoch fühlt sich die Bedienung solide an.
Ein interner Lautsprecher fehlt, doch verbunden mit Kopfhörern oder externen Lautsprechern liefert das Gerät eine sehr gute Soundqualität. Insgesamt bekommt man die gewohnte Akai-MPC-Qualität zu einem fairen Preis. Fazit: Das viele Plastik stört ein wenig, aber sobald das Setup erledigt ist, macht das Arbeiten mit diesem MIDI-Keyboard und seinen Pads richtig Spaß.
Ich habe die MPC zweimal gekauft und beide Male zurückgeschickt. Gründe: billiges Plastikgehäuse, schlechte Verarbeitung trotz hohem Preis. Die Drum-Pads reagieren teils nur bei heftigen Schlägen oder gar nicht. Zudem verlangt das Gerät zwingend Account und WLAN – ohne ist kein sinnvoller Betrieb möglich.
Das widerspricht dem Anspruch als Standalone-Maschine; wer gerade deshalb keinen PC oder Internet nutzen will, ist hier falsch beraten. Für den Preis erwarte ich deutlich bessere Qualität, kein Spielzeuggefühl. Daher kann ich diese MPC nicht empfehlen.
Um eine Frage stellen zu können, musst du dich zunächst einloggen.
Weitere beliebte Suchen
Ratgeber & Wissen