3GAS Alarm (K30000) Test Gasmelder
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3GAS Alarm (K30000) Test
3 Testberichte aus Fachmagazinen
„Der Gasmelder mit breitbandigem Sensor erkennt brennbare Gase zuverlässig im vorgeschriebenen Konzentrationsbereich, zeigt jedoch erhebliche Schwächen bei Kohlenmonoxid. Selbst bei einer signifikant erhöhten CO-Konzentration erfolgt keine Alarmierung, was auf die unzureichende Eignung des unspezifischen Sensors für diese Gasart hinweist. Die Montagehinweise unterscheiden deutlich zwischen einer bodennahen und einer deckennahen Platzierung, abhängig von der Art des Gases.
Ein Warnsignal ertönt mit einer hohen Lautstärke von 80 dB. Der Stromverbrauch fällt vergleichsweise hoch aus. Sensorfehler werden ausschließlich beim Neustart angezeigt, nicht im laufenden Betrieb. Bitte beachten Sie, dass sowohl in der Anleitung als auch am Gerät eine Konformitätserklärung zur relevanten Norm für CO fehlt.“
„Das Gaswarngerät wird mit einer sachgerechten Montageanleitung geliefert. Diese ermöglicht eine gezielte Platzierung zur Erkennung brennbarer Gase sowie von Kohlenmonoxid. Der verwendete Sensor zeigt eine breite Bandbreite an Messwerten an, jedoch ohne spezifische Eignung für Kohlenmonoxid, was sich in den Testergebnissen widerspiegelt.
Propan und Butan werden zuverlässig erkannt, während bei hohen CO-Konzentrationen keine Alarmierung ausgelöst wird. Im Betrieb erfolgt keine kontinuierliche Anzeige von Sensorfehlern; diese werden ausschließlich beim Neustart angezeigt. Der Alarmton erreicht eine Lautstärke von 80 dB. Es wurde ein auffällig hoher Stromverbrauch festgestellt. Das Gerät weist eine hohe Empfindlichkeit gegenüber Trichlorethylen auf. Aufgrund der jüngsten Testergebnisse wird das Produkt ab Februar 2025 nicht mehr für die Kohlenmonoxid-Detektion angeboten.“
„Die Montageposition der Gasmelder wird praxisgerecht erläutert und richtet sich nach der Art des zu detektierenden Gases. Ein breitbandiger Sensor ermöglicht die zuverlässige Erkennung brennbarer Gase. Beim Nachweis von Kohlenmonoxid im Rahmen normativer Anforderungen versagt dieser jedoch.
Auch bei Konzentrationen deutlich über 300 ppm bleibt der Alarm aus. Der Energieverbrauch fällt vergleichsweise hoch aus, während der Alarmton eine deutliche Lautstärke von 80 dB erreicht. Bitte beachten Sie, dass Sensorfehler im Betrieb nicht angezeigt werden, sondern lediglich beim Neustart erfasst werden. Bitte beachten Sie, dass eine Konformitätserklärung zur relevanten CO-Norm EN 50291-2 weder im Handbuch noch am Gerät angegeben wird.“
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