Guter Rat - 8 Heißluftfritteusen für knusprige Pommes Testsieger

8 Heißluftfritteusen für knusprige Pommes im Test-Vergleich von Guter Rat

Guter Rat

12/2024 - Guter Rat

Heißluftfritteusen im Test: Welche Modelle überzeugen wirklich?

Heißluftfritteusen sind mittlerweile in vielen Küchen zu finden, denn sie versprechen knusprige Speisen mit wenig oder ganz ohne Fett. Ihr Prinzip ist einfach: Ein Heizring erwärmt die Luft, die dann durch einen Ventilator im Garraum verteilt wird. So entsteht eine gleichmäßige Hitze, die Pommes, Brötchen oder sogar Hähnchen gart. Im Vergleich zum Backofen arbeiten sie oft schneller und energiesparender.

Welche Vorteile bieten Heißluftfritteusen?

Einer der größten Pluspunkte ist die fettarme Zubereitung. Gerade Pommes, die sonst im heißen Öl baden, kommen hier mit nur wenigen Tropfen aus. Das macht sie nicht nur kalorienärmer, sondern auch gesünder. Zudem sind Heißluftfritteusen vielseitig einsetzbar. Neben klassischen Frittiergerichten lassen sich darin Brötchen aufbacken, Gemüse grillen oder sogar Obst dörren. Auch die einfache Handhabung spricht für diese Geräte. Viele Modelle bieten vorprogrammierte Programme, mit denen sich verschiedene Lebensmittel auf Knopfdruck zubereiten lassen. Einige Geräte lassen sich sogar per App steuern und bieten eine genaue Anpassung von Temperatur und Zeit.

Was wurde im Test geprüft?

Das Magazin Guter Rat hat gemeinsam mit dem Chip Testcenter acht Heißluftfritteusen untersucht. Getestet wurden Geräte in einer Preisspanne von 80 bis 167 Euro. Bewertet wurden Ausstattung, Bedienbarkeit und Backergebnisse. Dabei spielten Faktoren wie die Lautstärke im Betrieb, die Größe des Frittierkorbs und die Benutzerfreundlichkeit des Displays eine Rolle. Besonders wichtig war die Frage, wie knusprig Pommes und Croissants gelingen und wie gleichmäßig die Hitzeverteilung im Gerät ist. Auch der Stromverbrauch wurde mit in die Bewertung einbezogen.

Welche Geräte haben überzeugt?

Im Test schnitten drei Modelle mit der Note „sehr gut“ ab, keines fiel komplett durch. Der Testsieger lieferte besonders gleichmäßige und knusprige Backergebnisse und konnte mit einfacher Bedienung punkten. Auch die Zweitplatzierten überzeugten durch gute Leistungen, wobei es leichte Unterschiede in der Größe des Frittierkorbs und der Energieeffizienz gab.

Was sollte man beim Kauf beachten?

Das Fassungsvermögen ist eines der wichtigsten Kriterien. Für Singles oder Paare reicht ein Modell mit vier Litern, das etwa ein Kilo Pommes fasst. Familien profitieren von größeren Geräten, in denen sogar ein ganzes Hähnchen Platz findet. Wer Hauptgericht und Beilage gleichzeitig zubereiten möchte, kann auf ein Modell mit zwei Frittierkörben setzen. Auch die Temperaturregelung spielt eine Rolle. Die meisten Geräte arbeiten zwischen 80 und 200 Grad, einige bieten aber auch eine 40-Grad-Funktion zum Warmhalten oder Dörren. Praktisch ist zudem ein Sichtfenster mit Innenbeleuchtung, um den Garprozess zu beobachten, ohne den Korb herauszuziehen.

Wie wichtig ist die Reinigung?

Damit die Freude an der Heißluftfritteuse nicht durch aufwendiges Putzen getrübt wird, sollte man darauf achten, dass sich die einzelnen Teile leicht entnehmen und reinigen lassen. Spülmaschinengeeignete Körbe und Einsätze erleichtern die Pflege erheblich.

Welche Tricks sorgen für knusprige Ergebnisse?

Obwohl Heißluftfritteusen ohne viel Fett auskommen, verbessert ein wenig Öl die Knusprigkeit. Besonders fettarme Lebensmittel wie Gemüse profitieren davon, wenn sie leicht eingesprüht werden. Feuchte Lebensmittel wie Kartoffeln oder Fisch sollten vor der Zubereitung abgetrocknet werden, um ein Dampfen statt Backen zu vermeiden. Wer den Korb während des Garens gelegentlich schüttelt oder die Speisen wendet, sorgt für eine gleichmäßige Bräunung.

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