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Wimperntusche

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Wimperntusche Ratgeber

1. Geschichte der Wimperntusche

Wimperntusche, auch Mascara genannt, ist in den meisten Fällen eher in dunklen Tönen verfügbar, wobei das auch naturgemäße Gründe hat. Die Wimpern sind dunkel oder gar Schwarz und Ziel ist es diese mit künstlichen Mitteln zu verlängern oder ihnen mehr Volumen zu verleihen, sodass sich die Farbe der Tusche automatisch ergibt. Allerdings gibt es dennoch einige Punkte, die man in der Anwendung beachten sollte, um das beste Ergebnis zu erzielen.

Bereits seit Jahrhunderten verwenden Frauen die Wimperntusche, die natürlich noch damals nicht derart professionell hergestellt sowie angewandt wurde. Meistens hatten die Damen eine kleine Bürste zum Auftragen der Mascara, die damals noch als Block erhältlich war. Vor dem Auftragen musste man allerdings die Bürste anfeuchten um somit Kleinstteile aus dem festen Block auf die Wimpern streichen zu können. Erst Jahre später wurde wasserfestes Mascara hergestellt, sodass die Damen auch bei großer Hitze diese auftragen konnten ohne dabei Gefahr zu laufen, dass sie verläuft.

2. Welche Effekte bietet Wimperntusche?

Heutzutage sind die Produkte für verschiedene Effekte verfügbar denn hat man eher feine und kurze Wimpern so können diese mit Hilfe bestimmter Tuschen “künstlich verlängert” werden. Dabei wird eine Art Verlängerung erzielt, der die Wimpern teils deutlich länger aussehen lässt. Andere Mascaraarten geben den Wimpern einen fülligen und voluminösen Touch, dass sie voller wirken. Zu guter Letzt kann man auch auf Sorten zurückgreifen, die einen Verlängerungseffekt hervorrufen ohne dabei tatsächlich eine echte Verlängerung anbringen zu müssen.

3. Benutzung & Hautverträglichkeit

Wie man die Mascara auf die Wimpern am besten aufträgt ist auf zahlreichen Ratgeberseiten beschrieben und bekannt. Dass man allerdings und dabei darauf achten sollte welcher Typ man ist, weniger.

Hat man z.B. eher kurze Wimpern und möchte diese voller gestalten, so ist zum einen eine dünne Bürste empfehlenswert, die die Wimpern besser mit Farbe umgibt. Zum anderen sollte man es tunlichst vermeiden mehrmals die Bürste kurz nacheinander in die Flasche zu tunken.

Damit pumpen Sie unnötig Luft hinein, sodass sich feine Klumpen bilden, die dann zu einem unbefriedigendem Ergebnis führen und für verklebte Wimpern sorgen.

Für heiße Tage an denen die Schweißentwicklung auf der Haut hinzukommt oder man mit Wasser in Berührung kommt sind wasserfeste Produkte verfügbar. In der Regel sind nahezu alle Tuschen hautverträglich und dermatologisch getestet, sodass man hier nicht darauf achten muss ob an sie verwenden kann.