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Volleyball

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Volleyball Ratgeber

1. Das Spiel über das Netz: Volleyball

Bereits in der Schulzeit kommen die meisten Kinder mit der Sportart Volleyball in Berührung, sodass der Sport seit Jahren als Massensport bezeichnet werden kann. Beim herkömmlichen Spiel stehen sich jeweils fünf Spieler gegenüber, die bis zu einem Punktestand von 25 spielen. Dabei ist allerdings zu beachten, dass ein 2-Punkte-Abstand zu realisieren ist - ansonsten wird solange gespielt bis der Punkteabstand erreicht ist.

Da beim Volleyball voller Körpereinsatz gefordert ist, sollte man sich besonders an den Knien mit entsprechenden Schonern vor Verletzungen schützen. Die übrige Ausrüstung für das Spiel ist schnell aufgezählt denn außer dem Volleyball, der inzwischen nicht immer aus Leder, sondern Kunstleder gefertigt wird, benötigt man natürlich das Feld (18 x 9 Meter) sowie das Netz, das je nach Geschlecht (Männer/Frauen) zwischen 2,43 m und 2,24 m hoch ist.

Eine Abart des klassischen Volleyballspiels ist das Beach Volleyball, das auf einem kleineren Feld sowie mit jeweils 2 Spielern pro Mannschaft besteht. Inzwischen ist auch das Beach-Volleyball sehr beliebt und das vor allen Dingen in der Sommerzeit wenn man nicht nur in der Sonne liegen, sondern sich auch sportlich betätigen möchte. Speziell der weiche Untergrund (Sand) verlangt enorme Kraft in den Beinen sowie eine gute Ausdauer. Im Gegensatz zum Volleyball, benötigt man aufgrund des weichen Untergrunds keinerlei Schutzvorkehrungen.

2. Den richtigen Volleyball finden

Da der Volleyball teils mit sehr hoher Geschwindigkeit aufgeschlagen oder gespielt wird, ist darauf zu achten, dass er sehr sauber gefertigt wird. Speziell die Nähte sollten keinerlei Rückstände hinterlassen, die zu schmerzhaften Druckstellen führen können. Bälle für den Strand sind etwas größer und in der Regel auch Wasserabweisend. Damit wird verhindert, dass der Ball Wasser aufnimmt und somit aufgrund der Gewichtszunahme schlechter spielbar ist.