Sparkle Arc A380 Test
- Produkttyp: Single GPU Grafikkarte
- Features: Intel XeSS - Real-Time Ray Tracing
- Schnittstellen: 2x mini Display Port - 3x Display Port - HDMI
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Günstigster Preis
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2 Varianten zu Sparkle Arc A380
Sparkle Arc A380 Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Für Einsteiger, die auf der Suche nach einer budgetfreundlichen Möglichkeit sind, Spiele in 1080p zu genießen, stellt diese Grafikkarte eine interessante Option dar, trotz ihrer Einschränkungen wie dem spürbaren Spulenfiepen und einem Lüfter, der unter Last deutlich hörbar ist. Die Verarbeitungsqualität mag nicht die hochwertigste sein, doch erfüllt sie ihre Funktion, unterstützt durch eine solide Temperaturentwicklung dank des effizienten Managements des Herstellers. Mit einer Speichergröße von 6 GB VRAM kann sie viele Spiele adäquat darstellen, obwohl sie im Vergleich zu leistungsfähigeren Alternativen der gleichen Serie weniger Shading Units bietet, was ihre Grafikleistung einschränkt.
Ein besonderes Merkmal ist das AV1-Encoding und -Decoding, was sie zu einer günstigen Option gegenüber Konkurrenten macht. Trotzdem könnte ihr Verkaufspreis angesichts der relativen Leistung skeptisch betrachtet werden und eine stärkere Leistung wäre für einen geringfügig höheren Preis mit anderen Modellen erreichbar. Insgesamt bietet sie ein gemischtes Nutzererlebnis mit spezifischen Vorteilen und offensichtlichen Nachteilen, sodass eine uneingeschränkte Empfehlung nicht ausgesprochen werden kann.“
Verwende diese Grafikkarte in einem Barebone/SFF-PC; sie lässt sich problemlos zu einer Low‑Profile‑Karte umbauen. Hinweis: Die zweite Befestigungsschraube sitzt unter einem kleinen schwarzen Stift, den man entfernen kann. Viele Zusatzfunktionen setzen.
Ich nutze diese Karte, um meine Filme in das moderne und offene av1-Format zu konvertieren. Sie erledigt diese Aufgabe wirklich hervorragend. Für Gaming würde ich diese Karte nicht verwenden, aber sie ist perfekt für Video-Encoding.
Hervorragende Grafikkarte! Die Intel-Treiber funktionieren einwandfrei, und in meinem Setup (AMD Ryzen 5, 32 GB RAM, ASUS Mainboard) läuft sie problemlos. ReBar im BIOS aktiviert und alles läuft perfekt. Definitiv eine Kaufempfehlung! Es ist großartig,.
Die Grafikkarte hat Schwierigkeiten mit älteren Systemen und reagiert seltsam auf einen DVI-Monitor, der über einen HDMI-zu-DVI-Adapter angeschlossen ist. In AC Syndicate beträgt die Bildrate bei 720p niedrig, während bei Stalker Cop die Bildrate zwischen.
Vorteile: Kompakte Bauweise, beeindruckende Geschwindigkeit bis 2405MHz im Boost-Modus, arbeitet bis 60°C im Test. Nachteile: Im Ruhezustand zieht sie 17W, der Lüfter läuft manchmal unregelmäßig und springt zwischen 0 und 1300rpm hin und her –.
Tolle Grafikkarte mit starker Leistung – 4K-Gaming läuft flüssig. Einziger Wermutstropfen unter Windows 10: Die Lüfter drehen alle paar Sekunden hoch, auch bei geringer Auslastung. Unter Last ist das verständlich, aber im Leerlauf störend.
Die ARC-Grafikkarte A310 ECO ist die billigste Low-Profile Karte auf dem Markt. Das Anbringen des Slotblechs erfordert jedoch das Zerstören des Garantiestickers und das Abmontieren des gesamten Kühlers. Der Lüfter ist laut und unangenehm, selbst bei.
Im Mai 2024 lässt sich anscheinend die Geschwindigkeit der Lüfter nicht kontrollieren, da die Karte von Sparkle die Lüfter immer wieder von 0% auf 100% und zurück auf 0% bringt. Diese unberechenbare Hitzeverteilung ist äußerst ärgerlich. Aktuell ist.
Sparkle und Intel haben bestätigt, dass das Problem mit dem Lüfter nur mit einem neuen BIOS behoben werden kann. Das Update des BIOS unter Linux wird jedoch nicht offiziell unterstützt und erfordert die Installation auf einem Windows-Computer. Trotzdem.