Skeppshult Swing Kräuter- und Pfeffermühle eiche Kräutermühle
Skeppshult Swing Kräuter- und Pfeffermühle eiche Test
Elegante, sehr hochwertige Pfeffermühle mit stufenlos einstellbarem Mahlgrad — präzise kontrollierbar und echtes Vergnügen beim Würzen. Tolles Küchenzubehör und ideales Geschenk; im Vergleich zu teuren Marken war diese Wahl klug, und ich bereue sie keinen Tag. Achtung: Die Mühle ist ziemlich schwer und nicht für kleine Kinder geeignet — ich habe Respekt, dass sie mir nicht auf den Fuß fällt. Insgesamt erstklassige Qualität.
Ich suchte eine hochwertige Kräutermühle für getrocknete Kräuter wie Oregano und Thymian und wurde nicht enttäuscht. Erste Eindrücke: kompakt, überraschend schwer und sehr robust. Die Reinigung gelingt mit einem harten Pinsel problemlos. Oregano lässt sich pulverfein mahlen, Thymian wird etwas gröber – für mich ideal.
Auch Pfeffer klappt gut, erfordert aber mehr Kraft. Für die Verarbeitung von Kräutern bislang die beste Gewürzmühle, wenn auch preisintensiv. Klare Kaufempfehlung.
Praktische Gewürzmühle für trockene Gewürze: Dieses kompakte, hochwertig verarbeitete Küchengerät zerkleinert Chili, Kardamom, Senf- und Pfefferkörner sowie Kreuzkümmel schnell zu sehr feinem Mahlgrad. Sie ist stabil und attraktiv, steht durch ihr Eigengewicht auf dem gewölbten Boden, ersetzt aber Mörser oder Pfeffermühle nicht vollständig. Nachteile: geringe Füllmenge, hohes Gewicht und Kraftaufwand beim Start; nicht geeignet für feuchte, bereits pulverisierte oder große Mengen (z.
B. Paprikapulver, Knoblauch, frische Kräuter). Pflege: mit Wasser und Bürste reinigen, trocknen und kurz Küchenkrepp einlegen. Fazit: Ein spezialisierter, leistungsstarker Küchenhelfer für schnelle, feine Trocken-Gewürzmahlung.
Hübsche, hochwertige Pfeffermühle von Skeppshult: erstklassige Verarbeitung und Design. Zum schnellen Pfeffer mahlen zwischendurch ist sie mir allerdings zu schwer und für den Alltagsgebrauch unpraktisch.
Mühle-Reinigung und Rostproblem: Die Mühle ist kaum sauber zu bekommen. Wasser verursacht Rost, Öl macht die Innenteile klebrig, und Pinsel/Bürsten entfernen Rückstände nicht vollständig. Selbst gemahlenes Salz ließ sich nicht restlos entfernen. Nach zwei Wochen war das Innere verrostet und unbrauchbar.
Gusseisen sollte man wie bei einem Brattopf nach jedem Gebrauch einölen — diese Konstruktion eignet sich dafür nicht und wird früher oder später rosten. Zusätzlich waren die Mahlflächen schlecht justiert; bei leerer Mühle reiben die Werkzeuge aneinander, was eine vorzeitige Abstumpfung des Mahlwerks zur Folge hat.
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