Rondomedia 1914: Die Schalen des Zorns (PC) Test PC Spiele
Rondomedia 1914: Die Schalen des Zorns (PC) Test
2 Testberichte aus Fachmagazinen
Im Vergleich zu Silent Hunter 3 empfinde ich "Schalen des Zorns" als großen Rückschritt. Draht- und Leinwandgestelle, die man damals Flugzeuge nannte, konnten bei stockdunkler Nacht um 1 Uhr noch fliegen und dann mein Sehrohr ausmachen? Eine Grundberührung bei langsamster Schleichfahrt ergibt ein zerstörtes U-Boot, unwahrscheinlich. Ein Frachter mit einer Granate zerstören, ebenso unwahrscheinlich. Bei Schalen des Zorns ist dies jedoch möglich.
Der Seegang ist jedes Mal gleich, nur die Wellen beeinträchtigen nicht die Zielgenauigkeit des Geschützes. Vom Hafen aus zu starten, habe ich noch nicht erlebt. Bei der Tastenbelegung wird einem nicht erklärt, mit welcher Taste man das MG abfeuern kann. Die vielen Icons geben einem überhaupt nicht das Gefühl, auf einem U-Boot zu fahren.
Keine richtigen Außenaufnahmen und dem Geschützführer hätte man anstelle der Zielscheibe am linken Rand lieber ein Fernglas spendieren sollen, damit man die feindlichen Schiffe auch einmal sehen kann. Wie mein Titel schon sagt, "ich hatte mehr erwartet".
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