JoWood Rückkehr zur geheimen Insel Test PC Spiele
JoWood Rückkehr zur geheimen Insel Test
2 Testberichte aus Fachmagazinen
Das Spiel traf pünktlich und sicher verpackt ein. Es bietet durchgehend Spaß und fordert die grauen Zellen. Leider ist die Spielzeit etwas kurz und es ist schnell durchgespielt. Ideal für alle, die Herausforderungen lieben und ein schnelles Spielerlebnis suchen!.
Das Spiel überzeugt durch seine detailverliebte Gestaltung und die atemberaubende Kulisse. Man fühlt sich tatsächlich, als wäre man Teil dieser faszinierenden Insel. Die Klangkulisse ist einzigartig – das Zirpen der Grillen, das Quieken der Affen und das Gezwitscher der Vögel, begleitet von sanftem Wasserspritzern, schaffen eine immersive Atmosphäre. Jedoch gibt es einige unlogische Kombinationen, die verwirren können, wie beispielsweise die Herstellung einer Volt-Batterie, was für den Durchschnittsspieler schwierig ist.
Auch die Tatsache, dass oft mehrere Objekte benötigt werden, kann frustrierend sein. Ohne eine Komplettlösung könnte es herausfordernd werden, den Fortschritt alleine zu erzielen. Trotz meiner häufigen Nutzung von Lösungsseiten hat der Spielspaß nicht gelitten, denn die herausragende Grafik und das beeindruckende Setting haben meine Erwartungen übertroffen. Aus diesem Grund freue ich mich bereits auf den zweiten Teil des Spiels.
Dieses Spiel begeistert mit beeindruckender Grafik und kreativen Kombinationsmöglichkeiten, um einfache Aufgaben wie Feuerentfachen zu meistern. Anfangs kann die Steuerung mit der Maus herausfordernd sein, da es schwierig ist, präzise Bewegungen auszuführen. Einige Kombinationen sind intuitiv, während andere durch Zufall entdeckt werden.
Nutzer berichten von gelegentlichen Abstürzen, die sich jedoch durch ein Grafiktreiber-Update beheben lassen. Die Spielzeit ist relativ kurz, was den Eindruck erweckt, dass mehr möglich wäre. Dennoch bietet es viel Wiederspielwert, da immer neue Kombinationen entdeckt werden können. Insgesamt ist das Spiel sehr empfehlenswert, und die Hoffnung auf eine Fortsetzung oder einen Nachfolger bleibt bestehen!.
Das Spiel eignet sich gut für Anfänger und ist leicht verständlich. Allerdings fand ich schnell die Motivation verloren, da mein Inventar überfüllt war und ich keine Möglichkeit hatte, Gegenstände abzulegen oder zu entsorgen. Das schränkt den Spielspaß erheblich ein.
Dieses Spiel scheint eher für ein jüngeres Publikum geeignet zu sein, das sich an schnellen Kameraeinstellungen und hektischer Kameraführung erfreut. Die Steuerung verursacht sofort Übelkeit, da sich das gesamte Bild mit dem Mauszeiger bewegt – einfach furchtbar! Dadurch fühlt man sich, als wäre man betrunken, was die Orientierung massiv erschwert. Ich bevorzuge es, wenn das Bild stabil bleibt und sich nur der Mauszeiger bewegt.
Auch die Grafik enttäuscht mich; sie ist insgesamt unscharf und kontrastarm, sodass man kaum erkennen kann, was sich im Bild befindet. Leider hatte ich keinerlei Freude an diesem Spiel und bin nicht über die erste Szene hinausgekommen, da ich das wackelige Gameplay nicht ertragen konnte. Es ist wirklich schade, denn die Geschichte klang vielversprechend und ich bin ein großer Fan von Adventures seit "Der Tag des Tentakels" und Monkey Island 1.
Die vielen positiven Bewertungen haben mich überrascht, doch ich kann sie nicht teilen. Die Grundidee und die Handlung sind vielversprechend, und die Vertonung sowie die Grafik sind für ein Spiel dieser Ära ansprechend. Allerdings wurden meiner Meinung nach die unlogischen und teilweise undurchschaubaren Rätsel, insbesondere im letzten Abschnitt, zum großen Mangel.
Als erfahrener Spieler (Myst-Reihe, RHEM) ist der hohe Frustfaktor deutlich spürbar, wenn man nur mit Hilfe eines Lösungshefts weiterkommt. Ein durchwachsenes Erlebnis, das viel Potenzial verschenkt.
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