Powerstation Flashfish P63 Test PowerLine

1 Testbericht zu Powerstation Flashfish P63
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Powerstation Flashfish P63 Testnote
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Powerstation Flashfish P63 Test

1 Testbericht aus Fachmagazinen

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2.5 von 5 Sterne
techstage.de 01/2024 zum Test
techstage.de

„Im Vergleich zur Konkurrenz kann die Powerstation nicht überzeugen, da sie wesentliche Funktionen moderner Energiequellen wie eine App-Anbindung oder eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung vermissen lässt. Mit einer Kapazität, die dem aktuellen Marktstandard hinterherhinkt, und lediglich 90 Watt Eingangsleistung wirkt sie überholt. Die Verarbeitungsqualität des Gehäuses ist zwar annehmbar, wird jedoch durch den unangenehmen Geruch nach Kunststoff und den feststellbaren Geruch an den Händen nach Kontakt erheblich gemindert.

Ein weiterer Negativpunkt ist der nicht federnd gelagerte Griff, der beim Benutzen störend auf das Gehäuse aufschlägt. Enttäuschend ist auch die Akkustandanzeige, die sich nach dem Aufladen rapide verschlechtert und somit die Zuverlässigkeit in Frage stellt. Dies bestätigt sich in der geringen Effizienz und Kapazität, die im praktischen Einsatz festgestellt wurde. Trotz der unkomplizierten Inbetriebnahme und der kompakten Bauweise rechtfertigt der hohe Preis die angebotenen Leistungen keineswegs, vor allem da die Powerstation im Betrieb auch noch zu laut ist.“

LiFePo4-Akku kompakte Größe unkomplizierte Inbetriebnahme
fürs Gebotene zu teuer im Betrieb zu laut Akkustandanzeige unzuverlässig Gehäuse stinkt Griff ohne Federmechanismus (knallt aufs Gehäuse)

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