Undercover Missions: Operation Kursk K-141 (PC) PC-Adventure Spiel
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Undercover Missions: Operation Kursk K-141 (PC) Test
Untercover Missions Operation Kursk K-141 ist ein klassisches Adventure-Spiel, das sich an Fans des Genres richtet. Die Grafiken sind zwar nicht die besten, aber fangen die klaustrophobische Stimmung am U-Boot gut ein. Die Story entwickelt sich langsam, jedoch packend, mit überraschenden Wendungen.
Die Spielzeit von fast 20 Stunden und logische Rätsel bieten solide Unterhaltung, auch wenn die Animationen und Sprachausgabe nur durchschnittlich sind. Trotz einiger Schwächen bietet das Spiel eine interessante Erfahrung in einem unverbrauchten Setting. Wer gerne in eine mysteriöse Atmosphäre eintaucht und knifflige Rätsel löst, wird mit Untercover Missions Operation Kursk K-141 gut unterhalten.
Letzte Woche habe ich das Spiel gekauft. Bisher habe ich rund 17 Stunden gespielt und es gibt noch einige Kapitel zu entdecken. Positiv finde ich das interessante Thema, die klassischen Spielprinzipien, die gute Stimmung, den interessanten Hauptcharakter und die vielen Rätsel.
Ein negativer Punkt für mich sind die versteckten Knobelspiele im Spiel, wie das Knacken eines Mobiltelefons oder das Entschärfen einer Bombe. Auch die emotionale Leere der Sprecherin hat mich manchmal gestört, passt aber gut zum Charakter. Insgesamt hat es sich für mich definitiv gelohnt, da ich schon lange nicht mehr so lange an einem Adventurespiel gesessen habe.
Der Versand war super und das Spiel an sich. nun ja. Es hat mich leider ziemlich gelangweilt.
Trotz meiner Vorliebe für Adventures war dieses Spiel einfach nicht packend genug. Die Dialoge waren schlecht und die Rätsel oft unüberlegt. Obwohl das Spiel relativ neu ist, fühlt es sich alt an.
Andere Spiele des Genres bieten auch nach mehreren Durchgängen mehr Spannung, bessere Grafik und liebevollere Umsetzung. Es ist okay, aber nicht unbedingt empfehlenswert.
Die Speicherfunktion dieses Spiels ist wirklich enttäuschend. Man kann keine verschiedenen Spielstände speichern, es sei denn, man kennt einen Trick. Abgesehen davon ist das Spiel in Ordnung, obwohl es frustrierend sein kann, ständig auf Dinge klicken zu müssen, die eigentlich logisch erscheinen.
Das Ende des Spiels war enttäuschend, auch wenn es zur Verschwörung passte. Ein längeres Finale mit einem Happy End wäre angemessen gewesen; alternativ wären mehrere Enden noch besser gewesen. Leider gibt es keine Speicherfunktion für verschiedene Enden. Beim nächsten Mal würde ich lieber ein Spiel spielen, das sich mit der Umwandlung der NGO BRD in einen echten Staat befasst.
Die Grundlage des Spiels basiert auf einer realen (etwas mysteriösen) Geschichte, die hier (fiktiv) in einem Spiel erkundet wird. Technisch lief das Spiel bei mir einwandfrei. Allerdings gibt es nur einen Speicherstand, der beim Beenden des Spiels automatisch gespeichert wird.
Das Design des Spiels ist eher durchschnittlich. Die Hintergründe sind nicht sehr detailliert und viele Räume werden wiederholt verwendet. Die Musikbegleitung ist minimal.
Besonders die Sprecher sind mir negativ aufgefallen: falsche Betonungen und monotone (lustlose) Stimmen, die nicht zur Szene passen. Insgesamt wirkt das Adventure eher semiprofessionell, als wäre es aus einem Hobby-Projekt entstanden. Fazit: Kann gespielt werden, ist aber nicht zwingend erforderlich.
Dieses Spiel ist enttäuschend. Die unflexible Bewegungen der Charaktere und die fehlende Interaktion mit Objekten trüben das Spielerlebnis. Zudem lenken die unverzichtbaren Untertitel von den lieblos gestalteten Darstellungen ab. Trotz guter Audioqualität wird der Spieler gezwungen, sich auf das Lesen zu konzentrieren.
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