Imodium Akut Lingual Tabletten (12 Stk.) Durchfalltabletten

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Produkttyp: Durchfalltabletten - Medikament Anwendungsgebiete: Darmbeschwerden - Durchfall - Durchfallerkrankungen - Loperamidhydrochlorid ist ein Mittel gegen Durchfall.Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene Darreichungsform: Schmelztabletten - Tabletten
Stückzahl
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Varianten: Imodium Akut Lingual
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* Daten vom 09.06.2026 01:39 Uhr.
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Imodium Akut Lingual Tabletten (12 Stk.) Test

1/5
★☆☆☆☆ Artikel verwechslung
Eduard Juni 2015

bestellt habe Imodium akut lingual, und bekommen habe Imodium akut nicht lingual, sonder kapsel die bestimt billiger sind als lingual. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.

Allgemeine Daten
Durchfalltabletten, Medikament
Schmelztabletten, Tabletten
12 Stück
12
Loperamid hydrochlorid, Loperamid hydrochlorid (2 mg, Loperamidhydrochlorid, entspricht 1.86 mg Loperamid) - Aspartam - Gelatine - Mannitol - Natrium hydrogencarbonat - Pfefferminz Aroma
N1
Bewusstseinstrübung, Blähungen, BlähungenSchwindel, ErbrechenVerdauungsstörungenHautausschlagSeltenÜberempfindlichkeitsreaktionen, Erweiterung des Dickdarms (Megacolon, Hypertonie, JuckreizHarnverhaltMüdigkeitDirekt nach der Einnahme berichteten einige Patienten über ein vorübergehendes brennendes oder prickelndes Gefühl auf der Zunge.Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, KoordinationsstörungenPupillenverengungDarmverschluss (Ileus, Kopfschmerzen, Kopfschmerzen GelegentlichSchläfrigkeitSchmerzen und Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, MundtrockenheitSchmerzen im Oberbauch, Muskelsteifigkeit, Nesselsucht, Schmerzen auf derZungenoberflächeAufgeblähter BauchBlasenbildende Hauterkrankungen (einschließlich Stevens-Johnson Syndrom, Schwellung von Haut oder Schleimhäuten durch Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Angioödem), Starrezustand des Körpers, Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, anaphylaktische Reaktionen (einschließlich anaphylaktischem Schock), anaphylaktoide ReaktionenBewusstlosigkeit, die nicht angegeben sind., einschließlich paralytischem Ileus), einschließlich toxisches Megacolon), toxisch epidermale Nekrolyse und Erythema multiforme), wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Dies gilt auch für Nebenwirkungen, Übelkeit, Übelkeit und Schwindel.Folgende Nebenwirkungen wurden in klinischen Studien und nach Markteinführung beobachtet:HäufigVerstopfung
nein
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,wenn Sie allergisch gegen Loperamidhydrochlorid, Levomenthol oder einen deronstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.von Kindern unter 12 Jahren.wenn Sie an Zuständen, Verstopfung und Darmverschluss, aufgetriebenem Leib oder Darmverschluss (Ileus) sofort abgesetzt werden.wenn Sie an Durchfällen, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist, die mit Fieber und/oder blutigem Stuhl einhergehen, die während oder nach der Einnahme von Antibiotika auftreten, leiden. Das Präparat muss bei Auftreten von Verstopfung (Obstipation), leiden.wenn Sie an Durchfällen, weil bei schweren Lebererkrankungen der Abbau von Loperamid verzögert und das Risiko von Nebenwirkungen erhöht sein kann., wenn eine Lebererkrankung besteht oder durchgemacht wurde, z. B. aufgetriebener Leib
Bitte beachten Sie die Hinweise in der Packungsbeilage., Für Kinder unzugänglich aufbewahren., Sie dürfen das Produkt nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.
Aspartam, Gelatine, Loperamidhydrochlorid, Mannitol (Ph. Eur.), Natriumhydrogencarbonat, Pfefferminz-Aroma (enthält Maltodextrin und Levomenthol)
Anwendung
Darmbeschwerden, Durchfall, Durchfallerkrankungen, Loperamidhydrochlorid ist ein Mittel gegen Durchfall.Zur symptomatischen Behandlung von akuten Durchfällen für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, infektiöser Durchfall, infektiöser Durchfall [infektiöse Diarrhoe], nichtinfektiöser Durchfall, nichtinfektiöser Durchfall [nichtinfektiöse Diarrhoe], sofern keine ursächliche Therapie zur Verfügung steht.Eine über 2 Tage hinausgehende Behandlung mit Loperamid darf nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung erfolgen.
Das Arzneimittel wird auf die Zunge gelegt. Die Schmelztablette zergeht sofort auf der Zunge und wird mit dem Speichel hinuntergeschluckt. Weitere Flüssigkeitsaufnahme ist nicht erforderlich., Warnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da es dabei zu großen Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen kann. Dies gilt insbesondere für Kinder.Das Arzneimittel führt zu einer Beendigung des Durchfalls, das Arzneimittel abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden., konsultieren Sie vor der Einnahme Ihren Arzt.Achten Sie auf einen ausreichenden Ersatz von Flüssigkeiten und Salzen (Elektrolyten).Dies ist die wichtigste Behandlungsmaßnahme bei Durchfall, sollte auch die Ursache behandelt werden. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt.Die empfohlene Dosierung und die Anwendungsdauer von 2 Tagen dürfen nicht überschritten werden, weil schwere Verstopfungen auftreten können.Wenn der Durchfall nach 2 Tagen Behandlung mit diesem Präparat weiterhin besteht, wobei die Ursache nicht behoben wird. Wenn möglich
Die Dosierung ist abhängig vom Körpergewicht bzw. Alter des Patienten. Bitte beachten Sie den Beipackzettel., Miosis (Pupillenverengung), Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, Somnolenz (Schläfrigkeit), als Sie solltenSuchen Sie möglichst umgehend einen Arzt auf, anormale Koordination, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, erhöhter Muskeltonus und Atemdepression (Herabsetzung der Atmung) sowie Verstopfung, kann die wiederholte Gabe von Naloxon angezeigt sein. Der Patient sollte daher engmaschig über mindestens 48 Stunden überwacht werden, kann gegebenenfalls eine Magenspülung durchgeführt werden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um ein mögliches (Wieder)Auftreten von Überdosierungserscheinungen zu erkennen.Um noch im Magen vorhandene Wirkstoffreste zu entfernen, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker., wenn Sie den Eindruck haben, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben

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