Fantec DB-F35U3 Festplattengehäuse
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Fantec DB-F35U3 Test
Der Protokollkonverter im Gehäuse DB-F35U3 stammt von "VIA Labs, Inc. " und unterstützt S. M.
A. R. T.
-Befehle. Die LED vorne ist bei normalem Licht kaum sichtbar, was laut Fantec beabsichtigt ist. Dies wurde durch die Verwendung eines kurzen Lichtleiters erreicht. Der "VLI VL713-Q4" identifiziert sich mit "idVendor=2109, idProduct=0715".
Das Aluminiumgehäuse kam sicher verpackt und rechtzeitig an, komplett mit Schrauben, Standfuß, Schraubenzieher und Antirutsch Aufklebern. Der Einbau der Festplatte war einfach und das Gehäuse erwies sich als leise, sobald die Aufkleber angebracht waren. Insgesamt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, gute Qualität und einfache Installation. Sehr zu empfehlen!.
Hervorragende Qualität und Verarbeitung, kühlt effektiv und einfach zu montieren. Absolut empfehlenswert für WD20PURZ 2TB Festplatten. Werde wieder kaufen.
Das Gehäuse überzeugt mit seiner Qualität und Funktionalität. Im Einsatz mit Linux und einer 16TB Festplatte läuft alles reibungslos. Lediglich das Schließen nach der Montage bereitete anfangs Probleme, konnte aber letztendlich gelöst werden.
Der Deckel sitzt bei meinem Exemplar nicht sauber (siehe Bilder): auf einer Seite gerade, auf der anderen schief und würde rohe Gewalt zum Schließen brauchen — Hinweis auf mangelhafte Verarbeitungsqualität/Endkontrolle. Technische Details: externes Schaltnetzteil 12V/2A (Typ VI, 24W). Sicherheitskennzeichnungen fehlen außer CE. Am Gehäuse befindet sich nur ein Tastschalter zum Ein/Aus, kein echter Hauptschalter für die komplette Elektronik. Im Lieferumfang: sechs selbstklebende Gummifüße (vermutlich zwei als Ständer für hochkantige Lagerung).
Das "FANTEC DB-F35U3 Festplattengehäuse für 3,5" SATA Festplatte" war mein Backupziel für die "Toshiba MG09ACA18TE 18TB" in meinem "Synology DS923+". Der Zusammenbau und die Einrichtung verliefen reibungslos, aber das Backup brach mehrmals ab und die Festplatte wurde in den Schreibschutzmodus geschaltet. Nach direktem Ausbau war die Festplatte viel zu heiß, was auf unzureichende Wärmeabfuhr hindeutet.
Das Backup lief jedoch problemlos, als ich die Festplatte direkt in das NAS einbaute. Es scheint also, dass das Festplattengehäuse Probleme bei längerer Vollauslastung hat. Es könnte sein, dass die Hitzeentwicklung unter Dauerlast nicht ordnungsgemäß abgeleitet werden kann.
Ein Defekt der Festplatte oder Inkompatibilität mit Synology scheint nicht die Ursache zu sein. Alles in allem funktioniert das Festplattengehäuse, aber bei längerer Vollauslastung können Probleme auftreten.
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