Brother LC-221Y Farbpatrone
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Brother LC-221Y Test
Für meinen Drucker nutze ich ausschließlich Originalpatronen, da ich mit Drittanbieter-Patronen schlechte Erfahrungen gemacht habe. Die Füllstandsanzeige funktioniert einwandfrei und die Druckqualität ist top, auch wenn ich hauptsächlich Dokumente drucke. Bilder drucke ich dagegen eher selten.
Die Brother Original Patronen sind zwar etwas teurer, aber sie funktionieren einwandfrei. Im Vergleich zu Noname Patronen enthalten sie zwar etwas weniger Tinte, dafür ist die Qualität unschlagbar. Daher komme ich nun wieder auf die Original Patronen zurück.
Leider gibt es einen Stern Abzug aufgrund des etwas höheren Preises im Vergleich zu Noname Produkten. Insgesamt bin ich jedoch sehr zufrieden mit der Leistung und Qualität der Brother Original Patronen.
Die Patronen enthalten nicht viel Tinte. Beim Vergleich des Gewichts vor und nach dem Gebrauch betrug der Unterschied etwa 7g. Nachdem ich die leere Patrone auseinandergenommen habe, stellte ich fest, dass bis auf ein paar Farbflecken an den Innenwänden nichts übrig war.
Brother erklärt, dass der Tintenverbrauch aufgrund regelmäßiger automatischer Reinigungen und Einstellungsproblemen entstehen kann. Zum Beispiel wird bei der Druckeinstellung Duplex nur die schwarze Patrone verwendet, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind. Andernfalls mischt der Drucker Schwarz aus den drei Farben, wobei der Gelbanteil am höchsten zu sein scheint. Also, auch wenn ihr denkt, dass ihr ausschließlich mit der schwarzen Patrone in Graustufen druckt, kann es sein, dass dies nicht der Fall ist.
Der Drucker verbraucht trotz geringer Nutzung viel Tinte. Die ständige Selbstreinigung treibt den Verbrauch in die Höhe und zwingt den Kunden, teure Originalpatronen zu kaufen.
Der Drucker MFC-J680DW zeigt nach wenigen Ausdrucken Fehler an, da die Patrone nicht erkannt wird. Der Schnappverschluss der Patrone funktioniert nicht richtig, was den Schwarz-Weiß-Druck verhindert. Nach Reparatur wurde bestätigt, dass die Patrone beschädigt ist.
Nach dem Wechsel der Patrone wurde nicht gedruckt. Am nächsten Tag fiel auf, dass die Füllstandsanzeige ohne Drucken nur noch 3/4 betrug. Es scheint, dass Brother nicht volle Patronen verkauft. Dies war nicht das erste Mal, dass dies passiert ist. Wer Kunden so betrügt, manipuliert möglicherweise auch die Drucker-Software, um sie nach Verwendung von "No-Name" Produkten zu deaktivieren.
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