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Kratzbäume

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Kratzbäume Ratgeber

1. Welcher Kratzbaum?

Wer mit dem Gedanken spielt sich eine Katze anzuschaffen muss verschiedene Faktoren beachten. Selbstverständlich bedarf eine Katze ausreichend Platz in Haus und Hof, sie will beschäftigt werden und auch an die richtige Katzenernährung muss ein Katzenbesitzer denken. Auch der finanzielle Aspekt ist dabei nicht außer Acht zu lassen, neben den wiederkehrenden Kosten durch Futter, Tierarzt & Co. sind es vor allem Dinge die einmalig angeschafft werden, jedoch je nach Modell durchaus ein wenig Geld kosten können. So führt bei Stubenkatzen kein Weg an der Katzentoilette vorbei, bei Ausflügen oder Fahrten zum Tierarzt ist eine passende Transportbox notwendig, aber auch ein guter Kratzbaum oder andere Kratzmöglichkeiten sollten in einem Katzenhaushalt nicht fehlen.

Wer ein wenig handwerkliches Geschick besitzt kann einen solchen Kratzbaum sicher auch selbst bauen und ganz individuell auf die örtlichen Gegebenheiten und die Bedürfnisse der Katze achten, alternativ hält die Auswahl an kaufbaren Kratzbäumen aber auch eine Vielzahl an Formen, Größen und Möglichkeiten bereit.

2. Natürliche Bedürfnisse von Katzen stillen

Kratzbaum

Katzen kratzen, dies stellt eine ganz natürliche Handlung des Tieres dar. Auf der einen Seite tut eine Katze dies, da sie ihre Krallen abschleifen möchte, zum anderen markieren Katzen durch das Kratzen und die Kratzspuren ihr Revier. Wenn Sie also verhindern wollen, dass die Katze ihre Spuren an der Couch oder am Sessel hinterlässt, sollten Sie in jedem Fall eine geeignete Möglichkeit zum Kratzen schaffen.

Kratzmöbel gibt es in den unterschiedlichsten Formen, Größen und Modellen. Je nachdem welche Katze sie besitzen, welche Rasse, Größe, Alter und Gewicht die Katze besitzt, kann die Auswahl eines Kratzmöbels ganz individuell entschieden werden. Das Klettern auf Stämmen, in Höhlen und auf Liegeplatten ist für eine gesunde Muskulatur wichtig, ebenso bedürfen gerade Katzen in der Wohnung Alternativen zu den natürlichen Hindernissen in der Natur um die Gelenke zu trainieren. Heranwachsende und aktive Tiere bewegen sich gerne auf einem deckenhohen Kratzbaum, ältere Tiere arrangieren sich gerne auch mit einem einfachen und flacheren Modell.

Alternativ zum Kratzbaum gibt es ganze Kratzhäuser, diese werden freistehend im Raum platziert, sind nicht besonders hoch, ermöglichen der Katze jedoch ausreichende und vielfältige Kratzmöglichkeiten. Auch Kratzbretter und Kratzmatten sind schöne Möglichkeiten der Katze ihre natürlichen Bedürfnisse ermöglichen zu können.

3. Den richtigen Kratzbaum finden

Kratzbäume gibt es in vielen Variationen. Dabei sollten Sie bei der Wahl des richtigen Modells auf die örtlichen Gegebenheiten in ihrer Wohnung achten. Katzen möchten gerne an sozial wichtigen Orten "wohnen", da wo auch Ihr Lebensmittelpunkt ist, sollte auch der Kratzbaum der Katze aufgestellt werden. Beim Aufstellen ist die Stabilität des Kratzbaums ebenso wenig zu vernachlässigen, nur wenn der Kratzbaum sicher steht, fühlt sich der Stubentiger auch wohl hier. Bei deckenhohen Modellen lässt sich der Baum gut mit Deckenspannern stabil aufstellen, alternativ sollte man eine Befestigung an der Wand in Betracht ziehen. Hinsichtlich der Materialwahl stehen Ihnen im Prinzip zwei Alternativen zur Auswahl. Die meisten Kratzbäume besitzen Kratzstellen mit Sisal umwickelt, alternativ gibt es aber auch Modelle mit natürlichem Holz. Liegeflächen und andere Areale des Kratzbaumes wiederum werden in der Regel aus Plüsch gefertigt.

Eine generelle Empfehlung welches Modell für Ihre Katze das richtige ist, gibt es nicht. So wie auch beim Katzenfutter, der Toilette oder anderen Dingen, wird sich erst im Laufe der Zeit zeigen ob die Katze mit dem Möbelstück glücklich wird.

4. Video: Katzen das Möbelkratzen abgewöhnen

Externer Inhalt: Youtube Video