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Fahrradanhänger

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Eigenschaften

Qeridoo Qeridoo® KidGoo 1 2017,

ab 459,00 €

4 Angebote

Qeridoo Speedkid2 rot 2017

ab 429,00 €

4 Angebote

Nordic Cab Explorer

ab 99,90 €

2 Angebote

Qeridoo Qeridoo® KidGoo 1 2017,

ab 459,00 €

4 Angebote

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Fahrradanhänger Informationen

Typen

Neben den unterschiedlichen Typen an Anhängern für das Fahrrad, ist natürlich auch die Qualität sowie Ausstattung das wichtigste Kriterium beim Kauf eines solchen Modells. Die Anhänger werden dabei grob in drei Kategorien unterteilt, wobei die Wagen für Kinder und Tiere natürlich einen höheren Komfort aufweisen als die für den Transport einfacher Gegenstände oder Lebensmittel.

Sicherheitsaspekte

Bei einem einfachen Lastenwagen benötigt man nicht zwangsläufig hohe Sicherheitsnormen, da bei einem Unfall der Schaden nicht allzu groß ist. Dennoch sollten man zu Modellen mit Reflektoren oder auffälligen Farben greifen, um besser wahrgenommen zu werden. Das erhöht im übrigen auch die eigene Sicherheit im Straßenverkehr.

Das ist allerdings bei einem Kinderwagen eine vollkommen eine Sache. Hier gilt höchste Sicherheit für die Insassen zu gewährleisten, sodass man den Wagen entsprechend ausstatten sollte. Dabei kommen auch häufig die Gurtsysteme ähnlich wie einem Kindersitz für Autos zum Tragen. Drei- und Fünf-Punkt-Gurtsysteme bieten die Hersteller an, die deutlich mehr Sicherheit bieten als ein einfaches Gurtsystem. Zusätzliche LED Lampen oder Reflektoren erhöhen zusätzlich die Sicherheit im Verkehr. Ähnliches Vorgehen gilt übrigens auch für Anhänger für Tiere.

Ausstattung

Wie bei anderen Gerätschaften auch kann hier der Nutzer zahlreiches Zubehör hinzukaufen, um nicht nur die Sicherheit zu erhöhen, sondern dabei auch den Komfort. Federungen, Scheibenbremsen oder Sonnenverdecke sind ebenso verfügbar wie ein Wimpel, der schon anderen Verkehrsteilnehmern von weitem signalisiert, dass ein Wagen hinter dem Fahrrad gezogen wird

Fahrradanhänger Ratgeber

Radanhänger

Neben den verschiedenen Typen von Fahrradanhängern ist auch darauf zu achten, dass einige Sicherheitsmerkmale vorhanden sein sollten, um Unfällen vorzubeugen bzw. den Schaden bei einem Unfall möglichst gering halten zu können.

Lastenanhänger

Diese Form, der Anhänger ist in der Regel die einfachste Konstruktion denn hier wird kein Komfort benötigt, der das Gut auf der Fahrt schützen müsste. Zwar sind auch Modelle verfügbar bei denen eine Federung eingebaut ist, um bei Erschütterungen den Transport vor Schäden zu schützen aber dennoch ist der Komfort hier eher beschränkt. Für einige Modelle ist auch ein Regenschutz verfügbar, sodass man die Lebensmittel oder anderen Güter auch trocken nah Hause bringen kann. Die Lastenanhänger werden in den meisten Fällen ebenfalls mittels sehr einfacher Konstruktion am Fahrrad befestigt, wobei die Bedienung ebenfalls einfach ausfällt.

Kinderfahrradanhänger

Kinderfahrradanhänger

Wie auch beim Transport der Kinder in einem PKW, hat natürlich auch die Sicherheit bei einem Kinderfahrradanhänger höchste Priorität. Das ist hier umso wichtiger, da ein derartiger Anhänger deutlich weniger Sicherheit bietet als das in einem PKW der Fall wäre. Die Anhänger für Kinder verfügen teilweise über die Möglichkeit Babyschalen im Inneren zu befestigen, sodass man beim Kauf hierauf achten sollte. Auf der anderen Seite sind die Modelle auch derart konstruiert, dass wannenähnliche Innenräume vorhanden sind, die ebenfalls ein Mindestmaß an Sicherheit bieten. Auch die Möglichkeit die Kinder im Anhänger anschnallen zu können sollte vorhanden sein.

Weiterhin bieten Polsterungen oder eine stabile Bauweise für Sicherheit, wobei auch der Rahmen derart gefertigt sein sollte, dass er bei einem eventuellen Umfallen oder gar Überschlag die Kräfte entsprechend abfedert bzw. kompensiert. Das Dach sollte als Überrollbügel fungieren, um die Insassen schützen zu können. Darüber hinaus können auch passive Sicherheitsmerkmale für eine nochmalige Erhöhung der Sicherheit sorgen. Am Anhänger befestigte Reflektoren oder Wimpel, die die Sichtbarkeit des Wagens erhöhen sollten ebenfalls in die Überlegungen beim Kauf eingehen.

Um den kleinen Mitfahrern auch einen gewissen Komfort zu bieten, sollte auch hier der Wagen gefedert sein. Auch ein komplettes Verschließen des Wagens ist wichtig damit die Passagiere während der Fahrt auch gegen Gegenstände wie Steine oder ähnliches geschützt sind. Dazu bieten die Hersteller einfach verschließbare Verdecke an, die per Reißverschluss einfache bedient werden verschlossen oder geöffnet können. Zudem sollten an verschiedene Verdecke gedacht werden denn speziell Kinder benötigen bei starker Sonne einen entsprechenden Schutz, der auch UV Strahlen abhält. Wasserdichte Regenverdecke gehören ebenfalls zur Standardausstattung bei einem derartigen Wagen.

Zu guter Letzt sollte die Konstruktion an sich hohen Sicherheitstandards genügen und neben einem TÜV Siegel die Laufräder stabil verarbeitet sein und auch genügend Abstand zum Wagen haben. Somit können Sie sicher sein, dass der Wagen auch auf etwas holprigen Wegen relativ ruhig läuft und keine Gegenstände sich „verhaken“ können. Die Verbindung zwischen dem Kinderfahrradwagen und dem Fahrrad muss ebenfalls hohen Sicherheitstandards entsprechen denn auch hier sind gute Modelle derart gefertigt, dass sie sich aus der Halterung lösen, sobald die einwirkende Kraft auf sie zu hoch ist. Damit werden bei einem etwaigen Unfall das Überschlagen des Wagens verhindert.

Anhänger für Haustiere

Hundeanhänger

Da auch Hunde oder Katzen beim Transport mit einem speziellen Hundefahrradanhänger besonderen Schutz benötigen, gelten nahezu alle Maßnahmen, die die Sicherheit bei Kindern anbetreffen auch die Vierbeiner. Auch hier sollte die Möglichkeit vorhanden sein mittels Halterung oder Leine den Hund am Wagen befestigen zu können. Ein Regen- oder Sonnenschutz ist ebenso erforderlich und ein Sichtgitter ist in der Regel auch beim Verdeck vorhanden damit die Tiere während des Transports nicht nur ihren Besitzer sehen können. Damit die Tiere nicht während der Fahrt durchgeschüttelt werden, ist es auch hier ratsam sich nach einem gefederten Modell umzusehen – zumindest wenn es mit dem Tier des öfteren auf die Piste geht und dabei auch längere Strecken zurückgelegt werden sollen.