klettern - 11 Softshells zum Klettern Testsieger
11 Softshells zum Klettern im Test-Vergleich von klettern
In diesem Vergleich wurden getestet:
04/2025 - klettern
Inhaltsverzeichnis
Welche Softshells hat klettern getestet – und wofür sind sie gedacht?
Die klettern-Redaktion hat elf Softshelljacken fürs Klettern und Bergsteigen geprüft – von sehr leichten Windschützern bis zu robusten Modellen. Zielgruppe sind alle, die bei kühlem, windigem Wetter beweglich bleiben möchten und eine atmungsaktive Alternative zur Regenjacke suchen. Im Testfeld: u. a. Arc’teryx Gamma Lightweight Hoody, Berghaus Ridge Roamer Lite, Black Diamond Alpine Start Hoody, Dynafit Transalper DST, La Sportiva Aequilibrium Speed, Mammut Aenergy SO Hooded, Norrøna Falketind Aero60 Hood, Ortovox Pala Hood, Rab Borealis, Salewa Agner DST und Schöffel Wutach.
Wie hat klettern getestet?
Über mehrere Wochen hat klettern die Jacken beim Klettern, Sichern, Zustieg, Trailrunning und Biken getragen. Bewertet wurden Trage- und Klimakomfort, Bewegungsfreiheit, Kapuzensitz mit und ohne Helm, Wind-/Nässeschutz, Bedienbarkeit der Reißverschlüsse sowie Robustheit. Die Redaktion betont: PFC-freie Imprägnierungen sind Standard, kurze Nieselschauer werden je nach Modell unterschiedlich gut abgeperlt.
Welche Typen von Softshells gibt es im Test?
Es zeigen sich drei klare Gruppen. Sehr leichte Windlayer wie Black Diamond Alpine Start Hoody, Rab Borealis sowie die Windbreaker Norrøna Falketind Aero60 Hood und Schöffel Wutach packen sehr klein und sind ideal als „Immer-dabei“. Leichte, aber strapazierfähige Allround-Softshells wie Dynafit Transalper DST, La Sportiva Aequilibrium Speed, Ortovox Pala Hood und Salewa Agner DST kombinieren gutes Klima mit solider Abriebfestigkeit. Robuste „Arbeitstiere“ wie Arc’teryx Gamma Lightweight Hoody, Berghaus Ridge Roamer Lite und Mammut Aenergy SO Hooded punkten mit Stabilität und Kapuzen, die auch bei Wind sauber schützen.
Was hat beim Trage- und Klimakomfort überzeugt?
Nach Einschätzung von klettern bieten die sehr leichten Modelle das luftigste Tragegefühl und trocknen besonders schnell. Für wechselhaftes, windiges Wetter gefielen die Allround-Softshells wegen ihres ausgewogenen Klimas und der hohen Bewegungsfreiheit. Bei kaltem Wind lieferten Berghaus und Arc’teryx mit formstabilen Kapuzenschirmen spürbar mehr Schutz.
Wie steht es um Wind- und Nässeschutz?
Softshells sind primär Windschutz. Viele Testkandidaten von klettern hielten Nieselregen für kurze Zeit ab; bei anhaltendem Regen ist die Hardshell im Rucksack sinnvoll. Tipp der Redaktion: Nach dem Waschen regelmäßig PFC-frei nachimprägnieren, dann bleibt der Wetterschutz länger erhalten.
Welche Jacke passt zu welchem Einsatz?
Für Mehrseillängen und schnelle Aktionen eignen sich ultraleichte Stücke, die kaum Platz brauchen. Für häufige Klettertage am rauen Fels empfehlen sich die robusteren Modelle mit abriebfesten Stoffen und helmtauglichen, gut einstellbaren Kapuzen. Wer „einmal alles“ sucht, fährt mit den leichten Allround-Softshells gut, weil sie Klima, Beweglichkeit und Haltbarkeit ausgewogen verbinden.