Zoom H2essential Audio Recorder schwarz (10012617) Handy-Recorder
-
Günstigster Preis
169,75 €
Versand: kostenfrei
Gesamt: 169,75 €
→ zum Angebot
-
177,00 € Versand: kostenfrei Gesamt: 177,00 € → zum Angebot
-
199,90 € Versand: kostenfrei Gesamt: 199,90 € → zum Angebot
Zoom H2essential Audio Recorder schwarz (10012617) Test
Das Gerät funktioniert überzeugend als Stereomikrofon, USB-Computer-Interface und Recorder, verlangt aber Einarbeitung. Unbedingt das Handbuch online herunterladen. Batterien dauerhaft einsetzen, damit Uhr und Einstellungen erhalten bleiben. Für Stromversorgung und Signalübertragung steht nur eine USB-C-Schnittstelle zur Verfügung – daher ein hochwertiges USB-C-Kabel verwenden.
Der Audiostream vom Computer lässt sich leider nur abhören, nicht direkt mitzeichnen. Nicht kompatibel mit Deadcats, da die Bedienelemente oben angebracht sind.
Dank der 32-Bit-Float-Technologie entfallen komplizierte Pegelanpassungen bei der digitalen Aufnahme. Die integrierten Mikrofone ermöglichen eine präzise Einstellung von Winkel und Richtung der Aufnahmekeule. Der Betrieb erfolgt flexibel über Batterien, USB-Kabel oder Powerbank. Ideal für professionelle Audioaufnahmen!.
Der ultrakompakte Rekorder ist äußerst handlich und perfekt für unterwegs. Im Vergleich zum Vorgängermodell hat er zwar nur 3 Mikrofone, ist jedoch deutlich kleiner. Bluetooth-Funktionalität ist über einen externen Adapter verfügbar, wobei die 40 Euro dafür relativ hoch erscheinen. Dennoch bleibt er ein praktischer Begleiter.
Die Audioaufnahme mit dem neuen Mikrofon für Motorräder zeigt gemischte Ergebnisse. Trotz einfacher Handhabung und initialer guter Klangqualität im Vergleich zur Action Cam, treten beim Testen Clipping-Probleme auf, sobald das Motorrad in Bewegung gerät. Unabhängig von der Mikrofonposition und der Verwendung von Windschutz des Modells äußern sich keine nennenswerten Verbesserungen. Zudem ist der Standort des Aufnahmeknopfes als ungünstig empfunden, da er die Nutzung alternativer Windschutzlösungen einschränkt und einen teuren Kauf erforderlich macht. Insgesamt enttäuscht das Produkt, da es die Erwartungen für klare und störungsfreie Audioaufnahmen beim Motorradfahren nicht erfüllt.
Als langjährige Nutzerin des Zoom H6 war ich neugierig auf den H2E. Die 32-Bit-Float-Technologie verspricht, Übersteuern zu verhindern, und das M/S-Panorama sowie 360-Grad-Funktion sind verlockend. Im Test überzeugt das M/S-Panorama durchaus. Allerdings ist das Geräuschverhalten bei leisen Passagen enttäuschend, was mich überrascht hat.
Im direkten Vergleich schneidet der H6 erheblich besser ab. Es scheint, als wurde bei den Vorverstärkern des H2E gespart. Der Klang wirkt zudem dünn – die Höhen sind überbetont, während der Grundton kaum vorhanden ist. Ich bleibe daher beim Zoom H6 und meinem Sony M10.
Es ist kaum fassbar, dass Modelle, die 6 bis 10 Jahre älter sind, so viel besser abschneiden. Leider musste ich feststellen, dass der H2E meinen Erwartungen nicht gerecht wird, und ich werde ihn ohne Bedauern zurückschicken.
Das neue Zoom enttäuscht in vielerlei Hinsicht, besonders für H2n-Nutzer. Trotz verbesserter Verarbeitung bleibt die Handhabung unzufriedenstellend. Die Anleitung ist unzureichend, und MP3-Aufnahmen sind nicht mehr möglich; stattdessen werden nur Waves in verschiedenen Frequenzen angeboten. Die Aufnahmen sind oft viel zu leise, während die Nutzung beider Mikros zu Übersteuerungen und einem unangenehmen Klang führt.
Zudem wird die Aufnahme auf zwei getrennten Spuren gespeichert, was umständlich ist. Obwohl es für gesprochene Aufnahmen gedacht war, frustriert es zunehmend. Letztendlich ist das Gerät für den persönlichen Bedarf ungeeignet, was zu einer Rücksendung führt. Verbessertes Design kann die mangelhafte Funktionalität nicht ausgleichen.
Um eine Frage stellen zu können, musst du dich zunächst einloggen.
Weitere beliebte Suchen
Ratgeber & Wissen