Vivendi F.E.A.R. Mission Perseus Test PC Spiele
Vivendi F.E.A.R. Mission Perseus Test
3 Testberichte aus Fachmagazinen
Das zweite F. E. A.
R. Add-On "Mission Perseus" hinterlässt zunächst den Eindruck eines hastig produzierten Spiels, das lediglich zur monetären Ausbeutung geschaffen wurde. Die ersten Levels, die in einer Kanalisation und in einem Bürogebäude spielen, zählen zu den uninspiriertesten der gesamten F.
E. A. R.
-Serie. Während die Büroräume im Originaldetail verliebt und atmosphärisch gestaltet waren, wirken sie hier wenig ansprechend und einfallslos. Ab der Mitte wird das Spielerlebnis jedoch deutlich fesselnder, besonders ein Level in einem verlassenen U-Bahn-Abschnitt begeistert mit spannenden Schockmomente und Gänsehaut-Garantie.
Zum Abschluss geht es in eine unterirdische Anlage, die an das Finale des Originals erinnert und packende Thriller-Elemente bietet. Persönlich empfand ich "Extraction Point" als besser, da die Schockmomente dort intensiver waren und Alma eine zentralere Rolle spielte. In "Mission Perseus" tritt sie nur sporadisch auf. Dennoch ist das Add-On insgesamt kein schlechtes Erlebnis.
In meinen Augen ist dieses Stand-Alone-Addon äußerst enttäuschend. Es bietet kaum Herausforderungen und lediglich zwei neue Waffen sowie einen neuen Gegnertyp, die Nightcrawler. Die Story ist schwach und unbefriedigend. Ich wünsche mir, dass Projekt Origin besser abschneidet. Daher kann ich dieses Addon nicht empfehlen!.
Für eine gebrauchte cd hatte sie mich sehr überrascht da es wie neu mir vor kam! Dieses Spiel fehlte mir noch in meiner Sammlung. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
Die Grafik ist sehr gut , die Handlung ist sehr gut dargestellt. Man kann gut mit anderen Spielern spielen. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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