VEVOR 450 Farbspritzpistole
VEVOR 450 Test
Das Farbsprühgerät überzeugte mich trotz eines anfänglichen Mangels: Der Saugschlauch war schlecht verpresst und musste entfernt sowie mit einer Schlauchschelle nachgerüstet werden. Wichtig: Im Ablauf- bzw. Förder-Schlauch dürfen keine Luftblasen sichtbar sein — das weist auf Undichtigkeiten am Ansaugschlauch hin.
Eingesetzt habe ich das Gerät zum Auftragen zäher Dachfarbe auf Betondachziegel; die Viskosität stellte kein Problem dar. Leistung und Handhabung haben mich überzeugt, daher klare Empfehlung hinsichtlich Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein Stern Abzug wegen der mangelhaften Schlauchverpressung.
Enttäuschendes Spritzgerät: extremer Farb- und Lackverbrauch — 15 Liter (≈300 €) für 40 m² Decke bei zwei Anstrichen. Bedienungsanleitung nur auf Englisch, obwohl Verkauf in Deutschland. Sicherung fliegt häufig, Ausschaltknopf funktioniert nicht. Unsicher, ob Bedienfehler oder Defekt.
Enttäuschendes Farbsprühgerät: Die Düse war undicht, spritzte seitlich bei zu hohem Druck und verunreinigte die komplette Wohnung. Kundenservice antwortete nicht. Musste letztlich per Walze nacharbeiten, das ergab ein besseres, saubereres Ergebnis.
Vielleicht ein Montagsgerät, da andere Nutzer zufrieden sind. Nur 1 Stern.
Mann muß auf jeden Fall noch Düsen mitbestellen. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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