Vancouver 2010 (Xbox 360) Test Xbox 360-Sportspiel
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Vancouver 2010 (Xbox 360) Test
9 Testberichte aus Fachmagazinen
„Es ist verblüffend, wie viel Lustlosigkeit bei Vancouver 2010 geradezu aus jedem Pixel trieft. Ob das nun fehlende Disziplinen wie Biathlon sind, ein kompletter Verzicht auf Anfangs- und Endzeremonien, abwechslungsarme Sportarten und nicht vorhandene Konfigurationsmöglichkeiten des eigenen Sportlers, all dies macht den Eindruck, dass selbst die Entwickler wenig Lust hatten, ausgiebig Zeit mit ihrem eigenen Spiel zu verbringen.“
„Sega hat mit Vancouver 2010 einiges dazugelernt, die Steuerung zeitgemäß aktualisiert und aus die Fehlern von Bejing 2008 beseitigt.“
„Außen hübsch, im Kern aber etwas fade: Vancouver 2010 ist perfekt für eine schnelle Runde zwischendurch.“
„Nach RTL Winter Sport 2010 darf ich hier nun also auch das offizielle Spiel zu den Olympischen Spielen testen. Meine Erwartungen waren nicht hoch, doch etwas mehr hatte ich mir schon erhofft, denn besagter Titel aus dem Hause RTL stimmt mich schon mal positiv. Leider werde ich Vancouver in Zukunft wohl nicht mehr spielen, denn dazu bietet es zu wenig Abwechslung und auch zu wenig Atmosphäre.
Hätte man an der Präsentation noch gefeilt und das Olympische Feuer auch virtuell entzündet, dann hätte es die Nase wohl leicht vorn. Leider ist das nicht geschehen und so werde ich mich auch weiterhin mit RTL Winter Sport 2010 vergnügen.“
„Das gute alte “Winter Games“ (nerv, nerv, nerv) hatte 1985 sieben Disziplinen, von denen sich nur zwei ähnelten: Eiskunstlaufen gab es als Pflicht und als Kür. “Vancouver 2010“ meint mit vierzehn Sportarten doppelt so umfangreich zu sein und ist es aus einem bestimmten Blickwinkel betrachtet doch nicht. Dazu sind mir Slalom, Super-G, Snowboard & Co.
einfach zu ähnlich geartet. Mit dem “Zweierbob – Skeleton – Rennrodeln“ – Drilling fange ich lieber gar nicht erst an. Shorttrack ist einerseits zu schnell ausgereizt (500m), andererseits übertrieben frustrierend (1500m). Das Freestyle-Skiing-Springen hadert sinnigerweise mit beiden Problemen gleichzeitig, eben in Abhängigkeit des gewählten Kunststückes. Nur das klassische Skispringen hat mir richtig Freude bereitet: Es ist zwar auch etwas zu leicht, aber richtig atmosphärisch umgesetzt..“
„Kein echter Gewinner, aber auch kein Verlierer: Die Olympischen Spiele im qualitativen Auf und Ab.“
„sehr ansehnliches Wintersportspiel, das viel Olympia-Flair ins heimische Wohnzimmer bringt.“
„Wie gerne hätte ich dieses Spiel gemocht! Die Zeit für eine gelungene Videospielumsetzung der Olympischen Spiele ist einfach überreif. SEGA hat sich die Mühe gemacht, einige Macken des Vorgängers auszubessern. Steuerung und Grafik sind tadellos.
Auch über die maue Auswahl an Sportarten kann ich hinwegsehen. Leider hat SEGA die olympische Atmosphäre aber nicht einmal ansatzweise ins Spiel gerettet. Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass die Winterspiele in Vancouver einige Monate zu früh begonnen haben, um ein gutes Videospiel auf die Beine zu stellen. Der nächste Versuch folgt in zwei Jahren. Ich freue mich schon darauf!.“
„Entwickelt wurde Vancouver 2010 nicht etwa in der Sega-Heimat Japan, sondern in der "Wintersporthochburg" England. Der Mangel an Bergen und Skisprungschanzen gleichen die Briten durch Erfahrung im Sportspielbereich aus.“
Dieses Spiel ist für 5 € ein echtes Schnäppchen, mehr aber auch nicht. Die Vor- und Nachteile des Spiels werden in anderen Rezensionen deutlich. Dennoch würde ich es aufgrund des niedrigen Preises Sport- und Wintersportbegeisterten empfehlen. Das Gameplay ist in Ordnung und die Grafik auf Full HD zumindest sehr ansprechend.
Viel Spaß mit wenig Budget. Eine klare Empfehlung.
Ich habe mir dieses Spiel zugelegt, nachdem ich bereits Beijing 2008 gespielt hatte. Insgesamt scheint es, dass SEGA in den letzten Jahren jegliche Begeisterung für die Umsetzung von Sportsimulationen verloren hat. Die Grafik wirkt langweilig und kalt, wie wenn Bayern gegen Real Madrid in einem Amateurstadion bei FIFA spielen würde.
Man fühlt sich zu keiner Zeit wirklich wie bei den olympischen Spielen. Das Gameplay bleibt jedoch das Gleiche: auf Tasten drücken und die Sticks quälen, bis der Controller aufgibt.
Die Grafik dieses Spiels ist ansprechend, aber die Auswahl an Disziplinen für die Olympischen Spiele ist begrenzt. Besonders enttäuschend ist das Skispringen, da es nicht gelingt, das Fluggefühl angemessen zu vermitteln. Dennoch macht das Abfahrtrennen Spaß. Insgesamt ist das Spiel für den Preis akzeptabel, um es auszuprobieren.
Schnelle Lieferung und super Spiel, danke immer wieder gerne. Rezension auf Amazon zu Ende lesen.
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