Ricoh Theta S Test 360-Grad-Kamera
- Aufnahmefunktionen
- 360° Panorama, Foto-Funktion
- Sensortyp
- CMOS
- Outdoor-Funktionen
- wetterfest
- Displaytyp
- ohne
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Ricoh Theta S Test
5 Testberichte aus Fachmagazinen
„Die Sparte der 360-Grad-Kameras ist noch jung und noch von jeder Menge Kinderkrankheiten geplagt. Die Ricoh Theta S ist dabei wohl die erste Kamera dieser Art, die vom Konzept und vom Design her wirklich praktisch ist. Fotos und Videos sehen wirklich gut aus.
Allerdings muss man sich weiterhin mit dem komplizierten Teilen der Ergebnisse in sozialen Netzwerken und auf YouTube herumschlagen, was auf schwächeren Smartphones auch gar nicht ohne Weiteres funktioniert. An sich überzeugt das Modell dennoch.“
„Die Ricoh Theta S liefert Videos in nur durchschnittlicher Qualität. So stört ein starkes Bildrauschen die Aufnahmen, jedoch ist sie mit einem richtig guten Stitching-Ergebnis positiv aufgefallen, Nahtstellen sind kaum sichtbar. Der Klang der Kamera ist akzeptabel, die Höhen werden jedoch etwas leise abgebildet.
Eine ordentliche Akkulaufzeit gehört ebenso zu ihren Eigenschaften, wie blau leuchtende Symbole die den gewählten Modus zeigen. Für Sporteinsätze ist sie aufgrund des länglichen Formats kaum geeignet. Die Bedienung ist einfach, leider bietet die dazugehörige App jedoch nur wenige Einstellmöglichkeiten.“
„Die Ricoh Theta S liegt angenehm in der Hand, sie sitzt in einem schlanken und griffigen Gehäuse. Wasserdicht ist die 360-Grad-Kamera jedoch nicht. Rundum-Aufnahmen wirken selbst auf kurze Distanzen wie aus einem Guss.
Was die Qualität der Videos angeht kann die Theta S jedoch nicht mit dem Samsung Modell Gear 360 mithalten. Die Auflösung ist mit Full HD ist geringer, zumal Aufnahmen verwaschen, detailarm und wenig dynamisch wirken. Gerade mit der VR-Brille wirken die Aufnahmen wenig überzeugend. Standbilder wiederum wirken vergleichsweise scharf. Hinsichtlich der Audioqualität ist die Ricoh Theta S wieder weniger stark als die Konkurrenz.“
„Die Ricoh Theta S sitzt in einem hochwertigen und schlanken Gehäuse aus Metall. Hier sitzen zwei Kameraeinheiten drin, welche ein 360°/360°-Panorama abtasten. Darüber hinaus sorgen die beiden 14-MPixel-Wandler für eine sehr scharfe Entstehung von Fotos.
Die Qualität von Videos wiederum wird nur wenige Nutzer begeistern können, Stitching-Artefakte blieben hier jedoch nur wenige sichtbar. Die Bedienung der Theta S ist erfreulich einfach, bei der empfindlichen Glasabdeckung der Objektive sollte man jedoch etwas Vorsicht walten lassen.“
„Das Fazit zur Ricoh Theta S lautet ähnlich wie beim vor zwei Jahren getesteten Vorgänger: Es handelt sich hier um spaßiges Gadget, welches am Ende mit einem Preis von rund 400 Euro jedoch zu teuer ist. Aufnahmen können via WiFi an das Smartphone gesendet werden, zumal eine kostenlose App zur Verfügung gestellt wird. Dank Rundumsicht wird die Kreativität des Nutzers angeregt, wobei die Bedienung durchweg ohne Probleme gelingt.
Die Bildqualität der Fotos ist gerade bei gutem Licht tadellos, Videos gelingen hingegen durchweg weniger stark. Spaß bereiten tut die Ricoh Theta S allemal, sofern man sie sich leisten will.“
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