Minisforum DEG1 OCuLink externer Grafikkarten-Dock Test Grafikkartendock
Minisforum DEG1 OCuLink externer Grafikkarten-Dock Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Das Grafikkartendock stellt eine kosteneffiziente und leistungsfähige Option dar, um einen Mini-PC aufzurüsten und auf das Niveau einer Desktop-GPU zu bringen, vorausgesetzt, der PC unterstützt OCuLink. Die Leistung ist vergleichbar mit der großer Tower-PCs und der Geräuschpegel moderat. Dies ist ein klarer Vorteil.
Auch die hochwertige Verarbeitung und die gute Kompatibilität mit großen Grafikkarten sind positiv zu bewerten. Obwohl das Gerät über kein integriertes Netzteil verfügt und ein Kabelmanagement erforderlich ist, stellt es eine überzeugende Lösung für anspruchsvolle Anwendungen wie Gaming und Medienbearbeitung dar. Hinzu kommt ein umfassender Lieferumfang und eine zweijährige Garantie.“
Nachdem ich eine kostengünstige USB-C Dockingstation verwendet hatte, entschied ich mich für eine hochwertigere, professionelle Alternative. Mein PC verfügt über einen Oculink-Anschluss, der für externe Grafikkarten geeignet wäre, aber das war für meine Anwendungen übertrieben. Zudem brauche ich eine Lösung ohne laute Lüftergeräusche. Diese Dockingstation ist eindeutig die bessere Wahl und sorgt dafür, dass ich am Arbeitsplatz Ruhe genießen kann!.
Das DEG1 überzeugt durch hochwertige Verarbeitung und erfüllt seinen Zweck optimal: die Anbindung einer externen Grafikkarte über Oculink. Dabei ist es wichtig, das PCIe-Limit zu beachten – es handelt sich um PCIe 4. 0 x4. Für viele Spiele ausreichend, können bei Open-World-Titeln gelegentliche Nachladeruckler auftreten.
In meinem Testlauf mit einer RTX 5060 Ti lief alles reibungslos, während die ältere GTX 1080 über PCIe 3. 0 x4 deutlich gebremst wurde. In Kombination mit einem i5-14600K und 32 GB DDR5 zeigt sich, dass die GPU-Performance je nach Spiel um etwa 10–20% leidet, wenn die Grafikkarte über Oculink verbunden ist. Für viele aktuelle Titel stellt das jedoch einen akzeptablen Kompromiss dar. Fazit: Das DEG1 bietet eine kompakte und funktionale Lösung für alle, die ihre Mini-PCs oder kompakten Setups mit einer leistungsstarken GPU aufrüsten möchten, sofern man sich der PCIe-Limitierung bewusst ist.
Kompakt und leicht zu transportieren, überzeugt dieses Grafikkartendock mit einfacher Installation via OCUlink. Ich habe es erfolgreich an meinen Mini-PC mit der RX 6700 XT angeschlossen. Der Installationsprozess ist kinderleicht: Grafikkarte und Netzteil einstecken, und schon kann’s losgehen! Dank der hohen Bandbreite über OCUlink meistert es selbst anspruchsvolle Spiele mühelos.
So kann ich ganz bequem spielen, ohne einen Desktop-PC unter dem Tisch zu haben. Diese Lösung passt perfekt für meine Bedürfnisse und ich bin begeistert!.
Hervorragendes Dock für Grafikkarten! Ich nutzte es mit einer RX 7900XTX und einem Asus 1000W-Netzteil. Leider funktioniert es nicht mit meinem Nachfolgegerät, da dieses den Controller im DEG nicht erkennt. Daher bin ich momentan auf ein USB-C Dock umgestiegen.
Ich habe folgende Komponenten kombiniert: MINIS FORUM DEG1, Thermaltake Toughpower GF A3 1200W Netzteil, Nvidia GP100 Grafikkarte und den GMKtec AMD Ryzen 7 Gaming Mini PC 8845H. Zunächst war ich unsicher bezüglich der Kompatibilität und der Montage, also schaute ich mir einige DIY-Videos an. Der Zusammenbau verlief problemlos, Treiber installiert und schon konnte es losgehen.
Die Ergebnisse in Cinebench 2024 sind hervorragend, und die FP64-Leistung der GP100 beeindruckt mich sehr. Insgesamt bin ich mit diesem Setup äußerst zufrieden – es ist alles sehr stabil und leistungsstark.
Ich verwende den Oculink-Adapter von Minisforum zusammen mit meinem Mini PC UM890pro. Das passende Oculink-Kabel und eine GTX 3060 von Asus sowie mein 500 Watt PC-Netzteil sorgen für optimale Leistung. Um den Oculink-Adapter in den MNV2-Steckplatz zu integrieren, habe ich den zusätzlich erworbenen MNV2-Speicher in ein externes Gehäuse installiert und über USB-C/Thunderbolt angeschlossen.
Damit lässt sich auch booten, bei mir mit Linux Mint, sobald die Bootreihenfolge im BIOS angepasst wird. Nach dem korrekten Anschluss des 8-poligen PCIe-Steckers an die Grafikkarte, anstelle des ATX-Anschlusses, lief alles einwandfrei. Zuvor war ich etwas frustriert, da die Grafikkarte anfangs nicht erkannt wurde. Nachdem ich die Stromversorgung korrigiert hatte, wurde die GTX 3060 von Windows erkannt, und die Treiber ließen sich problemlos installieren.
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