Mares Abyss 22 Navy II Set Test Atemregler
- Kaltwassertauglich für Einsatz in wechselnden Gewässertemperaturen geeignet
- Silikongefülltes CWD-Kit schützt alle beweglichen Teile vor direktem Wasserkontakt
- Balancierte Membranstufe liefert konstanten Zwischendruck unabhängig vom Flaschendruck
- VAD-Technologie in der zweiten Stufe passt Atemfluss an den tatsächlichen Bedarf an
- 4 Niederdruck- und 2 Hochdruckabgänge ermöglichen komplexe Mehrsystem-Konfigurationen
- 0,96 J/l Atemleistung als Vergleichsgröße für den Atemwiderstand
Mares Abyss 22 Navy II Set Test
1 Testbericht aus Fachmagazinen
„Für anspruchsvolles Sporttauchen bietet das 26-Classic-Set bereits eine vollständige Ausstattung, inklusive eines Oktopus, der beim Atemkomfort und in der Leistung dem Hauptautomaten entspricht. Wer in Deutschland oder Mitteleuropa taucht, gelegentlich Ostsee oder Alpenseen einplant und keine extremen Trockentauchgänge vorhat, ist damit passend ausgestattet. Der deutliche Aufpreis beim Navy II lohnt vor allem für regelmäßige Einsätze unter 10 °C, etwa in nordischen Gewässern oder Höhlen. Er steht vor allem für hohe Kältereserve, robuste Metallbauweise mit US-Navy-Zertifizierung und zusätzliche Sicherheitsreserven unter hoher Last.“
Mares Abyss 22 Navy II Set für zuverlässige Luftversorgung
Zuverlässige Luftversorgung unter Wasser ist die Grundvoraussetzung für jeden sicheren Tauchgang. Dieser Atemregler arbeitet mit einer membrangesteuerten, balancierten ersten Stufe, die unabhängig vom Flaschendruck eine konstante Zwischendruck-Versorgung liefert. Das System ist ausdrücklich kaltwassertauglich und damit nicht nur für moderate Warmwassertauchgänge ausgelegt. Ambitionierte Sporttaucher sowie Viel-Taucher, die in wechselnden Gewässern unterwegs sind, finden hier eine solide Grundlage für den Einsatz in unterschiedlichen Bedingungen.
CWD-Schutz und VAD-Technologie im Einsatz
Das silikongefüllte CWD-Kit der ersten Stufe schließt alle beweglichen inneren Teile vom direkten Wasserkontakt aus. In kalten Gewässern reduziert das die Gefahr von Vereisung durch eindringendes Wasser erheblich, was besonders beim Wechsel zwischen wärmeren und kühleren Tauchrevieren relevant wird. Die zweite Stufe nutzt VAD-Technologie, die den Atemfluss an den tatsächlichen Bedarf anpasst. Membranbasierte erste Stufen bieten durch ihre geschlossene Bauform eine hohe Isolation gegenüber Außenwassereinfluss, was im Kaltwasserbereich ein relevanter konstruktiver Vorteil ist. Zusammen ergibt sich eine Konfiguration, die sowohl im Mittelmeer als auch in nordischen Gewässern stabil funktioniert.
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