Behringer HD300 Heavy Distortion Distortion-Pedal
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Behringer HD300 Heavy Distortion Test
Ich benutze das Pedal mit meiner Epiphone SG 400 und dem Peavey Bandit 112 Verstärker. Der Sound, den man damit erzeugen kann, ist einfach großartig. Einfach einen entspannten Blues-Sound am Verstärker einstellen und das Pedal fast auf Maximum drehen. Das Resultat ist ein Sound, der einem ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Der Behringer HM300 Heavy Metal Distortion ist ein gelungener Klon des BOSS MD-2 mit einem identischen Sound, inklusive des rauschenden Gain Boosts. Beim Vergleich der Bedienbarkeit fällt jedoch auf, dass die Potis des Originals leichtgängiger sind als die des Behringers. Besonders der Tonhöhen-Poti des Behringer ist etwas mühsam zu bedienen, da er auf zwei Potis aufgeteilt ist. Wenn man seine Einstellungen jedoch selten ändert, kann dies als Vorteil angesehen werden, da die Potis nicht so leicht verrutschen. Insgesamt ist der Behringer HM300 eine klare Kaufempfehlung, besonders für diejenigen, die den Sound des BOSS MD-2 zu einem günstigeren Preis erhalten möchten.
Mit dem Vintage Delay Pedal holen Sie sich den authentischen Sound der 60er Jahre direkt auf Ihr Pedalboard. Die Regler bieten vielfältige Einstellungsmöglichkeiten, um den Klang Ihrer Gitarre perfekt an jeden Song anzupassen. Ob Blues oder Black Panel, dieses Pedal passt ideal zu verschiedenen Musikstilen.
Besonders beeindruckend ist die Fähigkeit, dem Sound des 60er Soul/Rock gerecht zu werden, wie ich es mit meinem Fender Champion 100 Amp erlebt habe. Gönnen Sie sich dieses Pedal für eine einzigartige Klangreise in die Vergangenheit.
Dieses Produkt macht Freude, besonders für den Preis. Ich habe ein Mikrofon angeschlossen und genieße es, ein paar Bluesharp-Töne zu verzerren. Die Leistung hat mich positiv überrascht.
Ich benutze dieses Produkt regelmäßig und bin bisher sehr zufrieden. Es erfüllt seinen Zweck einwandfrei. Mit Behringer-Produkten habe ich noch nie Probleme gehabt, sei es mit der Batterielaufzeit oder der Stabilität. Die Beschreibung könnte etwas ausführlicher sein, aber die Bedienungsanleitung ist online verfügbar.
Ich war beeindruckt von der Brachialität des Tons von DIY-Pedal "Meat Grinder Fuzz" (ähnlich Univeox Superfuzz, Boss Hyperfuzz), nachdem ich es auf YouTube gesehen habe, und noch mehr, nachdem ich erfahren habe, dass die Schaltung aus den 70er Jahren stammt! Angetrieben von Steuern von Australien nach Österreich habe ich herausgefunden, dass ich nicht einmal mein eigenes bauen oder ein Vermögen ausgeben musste, ich konnte einfach Behringer's für 30 Euro kaufen! Es ist nicht nur ein extrem verrücktes Oktave-Down-Fuzz, sondern auch ein sehr geradliniges All-Frequenz-Boost- oder Buffer-Pedal. Sehen Sie sich auf YouTube an, wie es überprüft wird, um eine Vorstellung davon zu bekommen. Was sie Ihnen nicht sagen werden, und ehrlich gesagt habe ich es nicht getestet, der "Scooped Fuzz"-Modus 2 eignet sich wahrscheinlich besser als Vorverstärker (anschließen an den Effektweg des Verstärkers und so den Vorverstärker umgehend), während der "Mid Rich Fuzz"-Modus 1 definitiv für den Anschluss an den Verstärkereingang geeignet ist.
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